Unser vierbeiniger Zeitungsbote

Ich hatte es ja, glaube ich, schon früher einmal gepostet, dass Buster gelegentlich – nach welchen Kriterien er entscheidet wann ist uns allerdings immer noch ein Rätsel – die Zeitung an der Straße [denn da wird sie ja, amerikanischer Zustellungssitte folgend, vom Zeitungsboten (im Vorbeifahren)  hingeworfen] aufliest uns ans Haus bringt. Bisher haben wir ihn dabei nie beobachten können, aber heute Morgen sahen wir ihn zum ersten Mal Richtung Straße „dackeln“ und waren gespannt, ob er die Zeitung holen würde. Und tatsächlich, nach kurzer Zeit tauchte er wider auf, die Zeitung im Mund! Sonntags, bei der dicken Zeitung, kann es gar nicht so einfach sein, sie in den Griff zu bekommen, aber er hat’s geschafft. Und dann kam er damitRichtung Haus. Allerdings hat er sie nicht mir oder direkt ans Haus gebracht, sondern etwa 5 bis 6 Meter entfernt im Garten abgelegt und kam dann zu mir, um sich seine Belohnung abzuholen. Hat er natürlich – in Form von Streicheleinheiten und einem „goodie“ [Hundekuchen] auch bekommen. Und da wir vermuteten, dass er die Zeitung holen wollte, habe ich die Kamera rausgeholt und ihn abgelichtet:

Zeitungsbote

Unser Zeitungsbote

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5 Gedanken zu „Unser vierbeiniger Zeitungsbote

  1. Pingback: In Memoriam Buster | Pit's Musings and Ramblings from a Big Country

  2. Unser Toto ein Yorkshire Terrier ist wahrscheinlich kleiner als die Zeitung. 🙂

    Pit, Du fragst mich nach wilden Tieren bei uns. Da wir mitten in der Wildnis wohnen, treibt sich zumindest nachts allerhand an wilden Tieren rum. Auf jeden Fall Coyoten, die sich auch am Tage blicken lassen und die weniger gefaehrlichen Rehe. Aber es gibt bei uns auch Baeren, Bergloewen und Bobcats, abgesehen von vielen Schlagenarten, giftige Spinnen und andere freundliche Besucher auf unserem 92 acres Grundstueck, das ich mir noch nie ganz angesehen habe.
    LG aus Arkansas, Karl-Heinz

    • Hallo Karlheinz,
      danke für die Auskunft. Bären haben wir hier keine und Berglöwen normalerweise auch nicht. Wir leben ja auch nicht mitten in der Wildnis, sondern nur auf dem Lande. Nur einmal im vergangenen Sommer war ich mir nicht sicher, ob eine Spur in der Einfahrt [https://pitspersoenlichesblog.wordpress.com/2011/07/25/was-fur-eine-fusspur-ist-das/] nicht vielleicht doch von einer Großkatze „auf der Durchreise“ hinterlassen worden sein könnte. Unser Grundstück [40 acres] ist übrigens nur knapp halb so groß wie das Eurige, aber auch hier habe ich noch nicht alles angesehen. Der größte Teil ist verpachtetes Weideland und einfach zu begehen, aber ein kleines Stück hinter unserer neuen Garage ist so dicht mit Bäumen und Gestrüpp bewachsen, dass da kein Durchkommen ist, es sei denn, ich rode einmal das Unterholz.
      Liebe Grüße in die Wildnis 😉
      Pit

  3. Hallo Brian,
    unsere Katzen würden das auch nicht bringen, mal ganz abgesehen davon, dass die Zeitung auch zu dick undzu schwer für sie wäre. Manchmal hat sogar Buster Probleme, sie ins Maul zu kriegen.
    LG,
    Pit

  4. hahaha wie in TV ! von solchen ambitionen ist unser dicker kater meilenweit entfernt. im gegenteil, alles was er für sein wohlbefinden brauch läßt er sich von uns bringen, aufmachen, säubern und bedienen 🙂

    eine katze eben 🙂

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