Wenn …

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… es, wie jetzt, um 1 Uhr nachmittags schon etwas über 33 Grad hat [die hohe Luftfeuchtigkeit eingerechnet, sind das „gefühlte“ 106 Grad] und es im Laufe des Nachmittags noch heißer werden wird – unsere Tageshöchsttemperatur haben wir normalerweise so … Weiterlesen

Rekordtemperaturen …

Kurzmitteilung

… hatten wir gestern: sage und schreibe 35,5 Grad Celsius! Und dabei ist es noch nicht einmal offiziell Frühling, sondern immer noch Winter. Wie soll das dann erst im Sommer werden?! Aber jetzt ist es wieder etwas kühler, und so soll es auch die nächsten Tage bleiben: heute bis auf 28 Grad, und dann so um die 25 Grad. Das ist dann ja erträglich und auch der Jahreszeit angemessen.

Weihnachten …

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… ist ja nun vorbei, aber auch die „Zeit zwischen den Jahren“ ist ja noch besinnlich und gemütlich. Hier noch ein paar „Weihnachtsstimmungsbilder“. Draußen haben wir nicht so viele Lichter wie vielerorts hier üblich, aber so verbreitet es meiner Meinung … Weiterlesen

Frohe Weihnachten

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x-mas

Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr

Mit dieser Collage, die das einzige Mal zeigt, dass ich hier In Karnes City Schnee erlebt habe, und zwar am Weihnachtstag im Winter 2004, möchte ich allen Besuchern meines Blogs für die vielen Besuche und freundlichen Kommentare danken und ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2013 wünschen.

Feuerholz

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Auch wenn es nach nur zweieinhalb kälteren Tagen mittlerweile wieder wärmer geworden ist [heute soll das Thermometer immerhin bis auf 24 Grad Celsius klettern und auch die nächsten Tage soll es mild bleiben, mit Tiefsttemperaturen so um die 10 Grad] … Weiterlesen

Nix Schnee

Oder jedenfalls kaum Schnee. Entgegen den Wettervorhersagen, die uns zwischen 1 und 3 Zoll [= zwoschen 2,5 und 7,5 cm] Schnee für diese Nacht vorhergesagt hatten, sah es heute Morgen im Garten kaum weiß aus: nur etwas „Puderzucker“. Schade drum, denn etwas mehr wäre doch schön gewesen. Es hätten ja nicht gleich Chicagoer Zustände sein müssen. Aber wenigstens haben wir klares Wetter mit strahlendem Sonnenschein, wenn auch der kalte Nordwind noch anhält. Aber der soll im Laufe der nächsten 24 bis 36 Stunden langsam über West auf Süd drehen und damit wärmere Luft vom Golf von Mexiko her hierhin blase. Heute schon soll es am Nachmittag über den Gefrierpunkt gehen. Und wenn auch die nächsten Nächte noch kalt [unter dem Gefrierpunkt] blieben werden, so werden wir doch Tage mit um die 15 Grad Celsius haben.

Wetterkapriolen

Gerade in den Nachrichten gesehen/gehört: in dieser Nacht wird es mit 7 Grad Fahrenheit [= – 14 Grad Celsius]  in El Paso hier in Texas kälter sein als in Alaska!

Es ist wirklich so kalt geworden, …

… wie die Wetterfrösche vorhergesagt haben. Am Dienstag, in den frühen Morgenstunden, ist die Kaltfront durchgegangen und danach sind die Temperaturen dann ständig gefallen und haben in der vergangenen Nacht mit etwa -15 Grad [Windchill eingerechnet] Celsius ihren Tiefstpunkt  – hoffentlich – erreicht.  Ein ganz schöner Temperatursturz: innerhalb von ca. 36 Stunden sind die Temperaturen um etwa 40 Grad gefallen! Und auch tagsüber geht es – und das soll sich erst morgen Nachmittag [mit +2 Grad Celsius] ändern – nicht über den Gefrierpunkt hinaus. Und dabei bläst ständig ein ziemlich kräftiger Nordwind. Der ist es, der das Ganz so wirklich kalt macht. Heute am Spätnachmittag – und dann auch in der Nacht – soll es übrigesn schneien. Lassen wir uns mal überraschen.

Wir können natürlich, wenn ich da an andere Regionen und vor Allem an Chicago denke, noch froh sein. Denn was die da zur Zeit erleben ist ja wirklich kaum vorstellbar. Wenn das hier auch nur annähernd so wäre, dann hätten wir eine echte Katastrophe, denn schon jetzt – nur mit diesem Frost – sind die Elektrizitätsversorger in San Antonio überfordert. Wegen „gefrorener“ Leitungen [Wie kann, so frage ich mich, Draht frieren??] gab es da Black-Outs von z.T. mehreren Stunden, teils wegen absichtlicher Abschaltungen, teils weil das Stromnetz [power grid] zusammengebrochen war.

Wir hier in Karnes City haben bisher – und hoffentlich bleibt das so – Glück gehabt. Strom war immer da. Nur beim Wasser müssen wir aufpassen. Ich habe – so gut es ging – die Wasserhähne draußen abgedeckt und hoffe, dass es reicht. Den einzigen nicht abgedeckten Hahn haben wir ein ganz klein wenig geöffnet, und das hat gereicht, um ihn nicht einfrieren zu lassen. Und in der vergangenen Nacht haben wir vorsichtshalber auch alle Wasserhähne im Haus auf „leichtes Tröpfeln“ gestellt. Die Leitungen verlaufen nämlich unisoliert unter dem Haus im sogenannten „crawl space“. Das ist der Raum unter dem Fußboden, durch den man gerade so eben noch kriechen kann, auf dem Bauch, wie Winnetou, wenn er sich anschleicht.

Das Ganze [nicht frostgeschützte Wasserleitungen, Stromzufuhr oberirdisch etc.] ist – meine texanischen Freunde mögen mir verzeihen – für mich etwas (sehr) primitiv. Für mich in einem doch hochzivilisierten und hochtechnisierten Land einfach schwer vorstellbar.

Unsere Haustiere gehen übrigens ganz unterschiedlich damit um: Sally ist fast immer drinnen, aber Buster – mit seinem dicken Fell – fühlt sich selbst bei diesem kalten und schneidenden Wind draußen nicht unwohl und will manchmal gar nicht reinkommen. Nur des nachts lässt er sich schon mal überreden. Unsere Katzen sind nachts fast alle drinnen, und die meisten auch zum größten Teil tagsüber. Nur Zsa Zsa und Pepper bleiben draußen. Pepper ist noch viel zu scheu um reinzukommen [er haut ja immer noch ab, wenn wir ihm näher als auf einen Meter kommen], und Zsa Zsa fühlt sich drinnen nicht wohl. Ab und zu kommt sie mal rein, aber nach ein paar Minuten miaut sie dann schon wieder in der Nähe der Tür und will raus. Wir können uns nur vorstellen, dass sie irgendwo in der Garage [da haben wir eine dicke Decke ausgebreitet] oder im Schuppen [da gibt’s auch wärmende Unterlagen] Plätze gefunden haben, die sie ausreichend schützen. Raus aus dem Wind sind sie da ja allemal. Wir denken mal, wenn es wirklich hart auf hart ginge für sie, dann würden sie schon ins Haus kommen.

Da sitze ich nun …

… in Shorts und T-Shirt [kurzärmelig, natürlich] hier am Computer, und wir haben auch die Fenster auf, denn es ist über 26 Grad! Bei strahlendem Sonnenschein und Südwind. Der bringt ja nun immer schön warme – und auch feuchte(re) – Luft von der Golfküste mit sich.

Aber es soll wieder kalt werden, und zwar werden wir – wenn die Wetterfrösche  Recht haben – die bisher kältesten Tage und Nächte dieses Winters haben. Es nähert sich von Norden eine Kaltfront, und dahinter kommt ein Schwall arktische Kaltluft [„arctic blast expected„]. Dienstag Vormittag soll das hier durchgehen. Und dann sind für Mittwoch die tiefsten Temperaturen bisher angekündigt: nachts bis runter auf 21 Grad Fahrenheit [- 6,1 Celsius] bzw. den Windchill-Faktor [bei Nordwind von bis zu 4o Meilen [= fast 65 Kilometer] pro Stunde eingerechnet sogar 6 Grad Fahrenheit, entsprechend – 14,4 Grad Celsius. Tagsüber soll es aber – Gott sei Dank – immer bis auf mindestens ca. 5 Grad Celsius steigen: also kein Dauerfrost. Trotzdem: ich muss unbedingt für Feuerholz sorgen und auch die Wasserhähne draußen gut abdecken.

Sally und ihr Jagdtrieb

Wenn Sally …

Sally

Sally

… einmal vom Jagdfieber erfasst worden ist, setzt bei ihr der Verstand aus, so glaube ich jedenfalls. Gestern waren wir in San Antonio – dann sind die Hunde immer draußen – und sind erst spät abends heimgekommen. Und da erschien nur Buster. Sally habe ich dann mal kurz im Schein der Taschenlampe gesehen, als ich die Katzen gefüttert habe. Aber auch bei allem Locken und Zurufen wollte sie nicht ins Haus oder auch nur in die Nähe kommen. Später habe ich sie dann nahe bei immer wieder bellen hören. Und das ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass sie mal wieder ein Tier – vermutlich einen Waschbären – gestellt und auf einen Baum getrieben hat. Und dann hält sie darunter Wache und bellt jedesmal, wenn es sich bewegt. Nicht für Geld und gute Worte kann man sie da fortlocken. Wenn man sie an die Leine nimmt, klappt es jedoch normalerweise. Aber dazu hatte ich keine Lust. Ich wollte nun wirklich nicht im Dunkeln und in der Kälte nach ihr suchen. Apropos Kälte: Sally ist doch tatsächlich die ganze Nacht draußen geblieben – und das bei Temperaturen um den Gefrierpunk! Da kann ich nur sagen, „Silly Girl“! Und heute morgen gegen 8 war sie dann auf der Terasse und hat mit Bellen kundgetan, dass sie gerne reinwollte.

P.S.: Angenehmer Nebeneffekt des Ganzen war allerdings, dass kein Waschbär sich an unser Katzenfutter draußen gemacht hat!