Ich weiß noch, …

… wie es geht: Fahrradfahren nämlich. Heute war ich zum ersten Mal seit etwa einem Jahr wieder auf dem Rad, und ich kann es noch.  😉  Nur die Oberschenkel wissen wohl nicht mehr so recht, wie es geht. Die habe ich nämlich doch schon ganz nett gespürt. Aber ansonsten war ich zufrieden: 11 Meilen in gut 49 Minuten, mit einem Durchschnitt von knapp 14 Meilen/Stunde – nicht unbedingt schlecht dafür, dass ich eben so lange nicht mehr auf dem Rad gesessen hatte.

Ich hatte mich entschlossen, mal wieder nach Normanna [Bee County, südlich von hier] zu fahren, weil ich gehört hatte, dass da der Verkehr nicht so schlimm ist wie hier. Und außerdem wusste ich von früher, dass da alle Straßen, auch die kleinen County Roads, asphaltiert sind. Und ich kannnur sagen: es hat Spaß gemacht, richtig Spaß. Meine beine spüre ich zwar, aber nicht übermäßig. Muss ich unbedingt wiederholen. Es ist ja nicht so sehr weit, knapp 30 Meilen.

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7 Gedanken zu „Ich weiß noch, …

  1. Ha, wie der Zufall so will, habe ich heute auch mein Rad wieder herausgeholt, aber nicht nach einem Jahr, sondern nach zwei Monaten …. und der Erfolg? Direkt wieder arbeit, denn das gutes Rad braucht dringend Zuwendung ….
    Einen schönen Gruß Martin

  2. Fahrradwege wird es nicht so viel (bzw keine) geben in den südlichen USA. Gibt es dort andere Spuren, für z.B. Fußgänger, Inliner, Pferde? Wir haben ein dichtes Netzt an Fahrradwegen, abseits der Straßen.
    Aber noch liegt Schnee und da geht man besser zu Fuß.
    Liebe Grüsse – Uta

    • Hallo Uta,
      ach, weißt Du, hier sind wir in einem absoluten Auto(fahrer)land. Von Radwegen können wir hier nur träumen. Na ja, es gibt schon einige (wenige), aber nicht hier bei uns in der Nähe. Und Spuren für Fußgänger, Inliner und/oder Pferde? Unbekannt. Na ja, auch wieder nicht ganz. Einerseits gibt es in manchen Großstädten schon Fahrradspuren, und andererseits gibt es mancherorts die „RailTrails“. Das sind zu Radwegen [aber auch für Jogger, Inliner und teils für Reiter] umgewandelte ehmalige Eisenbahntrassen. Nur gibt es davon viel zu wenige. Und gerade hier gibt es leider viel zu viele Autofahrer, die einem das Recht zum Radeln auf öffentlichen Straßen absprechen. Dazu kommt, dass ein Autofahrer nur ganz selten gerichtlich/polizeilich belangt wird, wenn er einen Radler „übermangelt“ – noch nicht einmal wenn er ihn totfährt! Das wird als „accident“ [sozusagen unvermeidlich] abgetan, solange man dem Fahrer nicht „criminal intent“ nachweisen kann. Nicht gerade ein Radlerparadies – aber man kommt als radler hier leicht ins Paradies, wenn ich mal so sarkastisch sein darf.
      Liebe Grüße aus dem südlichen Texas,
      Pit

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