Le Chalet – ein zauberhaftes B&B in Fredericksburg/Texas [Hill Country]

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Vor etwa zwei Wochen waren wir wieder einmal im schönen Fredericksburg [Texas Hill Country] auf „Brautschau“  😉  – na ja, richtiger, um uns Häuser für unseren geplanten Umzug anzusehen. Für die Übernachtungen in Fredericksburg wählen wir häufig neue/andere B&Bs aus, … Weiterlesen

Fredericksburg: Brigid’s Cottage

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Am Donnerstag und Freitag dieser Woche waren wir einmal mehr in Fredericksburg und hatten uns dieses mal für „Brigid’s Cottage“ als Unterkunft entschieden, zum Einen, weil wir einen Internet-Anschluss haben wollten und zum Anderen, weil wir dieses Mal ohne unsere … Weiterlesen

Fredericksburg: Unterkünfte

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Vergangenen Mittwoch und Donnerstag waren wir mal wieder auf Haus- und/oder Grundstückssuche in Fredericksburg und hatten eine hundefreundliche Unterkunft, d.h. eine, in der wir Sally und Chiquita mitbringen durften, gewählt. Längst nicht alle Unterkünfte lassen das zu, und manche nur … Weiterlesen

Die besten Fajitas bisher

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Am vergangenen Wochenende waren wir einmal mehr in Fredericksburg, und am späten Sonntagnachmittag [oder frühen Sonntagabend, wenn man so will] waren eir im Mamacita’s, einem zu einer Kette gehörenden mexikanischen Restaurant zum Abendessen. Das Mamacita’s in Fredericksburg ist ein sehr … Weiterlesen

Alea Jacta Est …

… wie Caesar angeblich gesagt hat. Auf uns übertragen heißt das: wir haben uns endgültig entschlossen, umzuziehen und uns im „Bergischen Land“ von Texas [Texas Hill Country] niederzulassen. Als wir Montag bis Donnerstag dieser Woche da waren, um uns Häuser und Grundstücke anzusehen, haben wir etwas gefunden, das wir wirklich wunderbar finden, in Cain City in der Nähe von Fredericksburg, und nun müssen wir hoffen und die Daumen halten, dass wir hier einen Teil unseres Besitzes schnell und günstig genug verkaufen können, damit uns nicht noch irgendwer in letzter Minute dieses Anwesen vor der Nase wegschnappt.

Cyclismo – ein ganz ausgezeichnetes Bed (& Breakfast) in Fredericksburg

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Von Montag bis Donnerstag dieser Woche waren wir – mal wieder – auf Haussuche in Fredericksburg/TX, und dieses Mal haben wir im „Cyclismo“ gewohnt. Dieses ausgezeichnete „Bed (& Breakfast)“ – das „& Breakfast“ steht in Klammern, weil seit einiger Zeit … Weiterlesen

Deer Ridge Cottage

Bild

So hieß das Ferienhäuschen – oder besser schon „Ferienhaus“, denn mit 72 Quadratmetern Grundfläche war es so klein gar nicht, jedenfalls nicht für ein Ferienhäuschen für 2 bis 4 Personen, in dem wir Sonntag und Montag zu Gast waren:

Deer Ridge Cottage

Deer Ridge Cottage: West- bzw. Zufahrtsseite

Es ist in Cain City in der Nähe von Fredericksburg [Texas Hill Country]. So, erbaut aus Kalkstein, wie sehr viele Häuser hier in der Region, insbesondere wenn es sich um Bauten jüngeren Datums handelt, präsentierte es sich uns, als wir ankamen: in strahlendem Sonnenschein unter einem so gut wie wolkenlosen blauen texanischen Spätfrühlingshimmel. Und nicht nur das Haus, sondern auch das „Drumherum“ – der kleine Vorgarten und das Areal ringsherum – waren absolut gepflegt. Im Bild ist, wie schon in der Bildunterschrift verraten, die Westseite zu sehen, mit den Wohnzimmerfenstern.

Das Häuschen lag idyllisch auf einem insgesamt fast 24.000 Qudratmeter großen Hanggrundstück mit Wiese und Baumbestand [vorwiegend Zedern] oberhalb der kleinen Ortschaft Cain City. Die Eigentümer wohnten zwar auch auf dem Grundstück, aber weiter oberhalb, durch Baumbestand abgetrennt: es war als absolut privat für Eigentümer und Gäste. Und trotzdem war jede menge Platz, um sich „die Füße zu vetreten“. Hier der Blick auf Deer Ridge Cottage von weiter unten, etwa von halber Höhe zwischen Grunstückseinfahrt und Haus:

Deer Ridge Cottage

Deer Ridge Cottage: Blick auf’s Haus von halber Hanghöhe

Nur auf der Veranda sitzen und den Blick in die Ferne schweifen lassen, über das Tal des Pedernales hinweg und einfach die Seele baumeln lassen …

Deer Ridge Cottage

Deer Ridge Cottage: Blick über das Tal des Pedernales

… den Kolibris zusehen …

Kolibris

Kolibris

… oder den Rehen:

Rehwild

Rehwild

was wollen Körper und Psyche mehr, um sich zu erholen.

Und hier noch ein paar weitere Bemerkungen:

Innen war das Ferienhaus absolut fantastisch eingerichtet, mit Allem, was 4 Personen brauchen, auch für einen längeren Aufenthalt, denn auch Waschmaschine und Wäschetrockner waren vorhanden. Und das Beste am Ganzen: das gesamte Anwesen [Haupthaus, Ferienhaus und Grundstück] steht, wie wir am nächsten Morgen, als wir uns in Cain City etwas umgesehen haben, erfuhren. Und das, wo wir uns doch ganz ernsthaft mit dem Gedanken tragen, von hier weg zu hziehen, und Fredericksburg und Umgebung eines unseren beiden Lieblingsziele wären.

Auch in Fredericksburg selber haben wir uns übrigens nach Wohneigentum umgesehen und ein paar Häuser gefunden, die uns schon gefallen würden. Aber bei Weitem keines, das so wunderbar gelegen ist. Uns dort umzusehen war einer der beiden Gründe für unseren Kurzausflug. Der andere war, dass wir bei unserem letzten Aufenthalt in Fredericksburg, im Green’s Guest House, die Gepäckraumabdeckung für unseren Escape liegen gelassen hatten, und dass wir die abholen wollten. Die Leute vom Vermietservice [Gästehaus Schmidt] bewahren solche Dinge auf Bitte vergesslicher Kunden zwar auch über die vertraglich zugesicherten sechs Wochen hinaus auf, aber wir wollten sie erstens nicht zu lange auf unserem „Krempel“ sitzen lassen, und zweitens die Abdeckung auch schnell wieder haben.

Zu Abend gegessen haben wir mal wieder im Restaurant der Fredericksburg Brewing Company, und genauso wie im „El Maguey“ bei unserem Aufenthalt Ende März waren wir vom Essen Alles Andere als angetan. Als Vorspeise hatten wir „Fried Pickles“ [frittierte eingelegten saure Gurken ist etwas, was ich zunächst als sehr seltsam empfunden habe, aber sie schmecken prima] – und das war das Einzige, was uns wirklich geschmeckt hat: schmackhaft und vor Allem heiß! Als Hauptgericht hatten wir „Chicken Fried Steak“ mit „Onion Rings“ und „Beer Battered Fries“ als Beilage [Mary] bzw. „Oma’s Meatloaf“ mit „Creamy Coleslaw“ und ebenfalls „Beer Battered Fries“ [ich selber]. Gut daran waren nur die Zwiebelringe und der Krautsalat. Die ersteren waren lecker und heiß, also frisch frittiert, und letzterer verdiente wirklich die Bezeichnung „creamy„. Aber ansonsten war das Essen qualitätsmäßig eher dürftig: das Chicken Fried Steak war mehr als „durch“ [zäh und trocken], der Hackbraten war bestenfalls lauwarm, und die Fritten schienen vom Vorabend zu stammen – sie waren nur ganz eben lauwarm und absolut gummiartig. Dazu kam, dass sie auf keinen Fall „beer battered“ [also in einem Bierteig frittiert] waren, sondern eben „ganz normale“ Fritten. Da wir nun mal in einer Brauerei waren, habe ich mir ein Frischgebrautes und -gezapftes nagtürlich nicht entgehen lassen, und habe ein „Pioneer Porter“ getrunken. Da kann ich nur sagen, „lecker“! Es war ein wirklich süffiges, relativ dunkles Bier im englischen Stil. Danach habe ich dann noch ein Probiergläschen „Maibock“ bestellt, und auch das war gut.

Fazit: zum Biertrinken immer wieder dorthin, zum Essen wohl eher weniger.

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Wir sind startklar

Am vergangenen Wochenende, genauer gesagt, von Freitag bis vorgestern [Montag] waren wir in Fredericksburg, Texas Hill Country, anlässlich der 5th Annual LBJ 100 Bicycle Tour. Und so sieht es aus, wenn 4 Personen einschließlich Fahrrädern für ein verlängertes Wochenende verreisen wollen: ganz schön viel mitzunehmen.

lbj

Hab' mein Wage' vollgelade'

Normalerweise, wenn wir nur zu zweit verreisen, haben wir die Räder im Innenraum des Wagens, aber bei vier Personen ist das natürlich nicht möglich.

Zum Wochenende selber: wir waren, wie auch schon im vergangenen Jahr, im Green’s Guesthouse. Das ist ein wunderschöner und großer Bungalow mitten in Fredericksburg, aber in sehr ruhiger Wohnlage, mit Platz für 6 Personen in drei Schlafzimmern, mit einem großen Wohnzimmer, einer Küche mit anschließendem Esszimmer, und zwei Bädern: ganz gepflegt groß. Am Freitag hatte ich eigentlich vorgehabt, gewissermaßen „zur Einstimmung“ – und auch, weil ich bei der Radtour selber nicht mitradeln, sondern helfen [als Begleitfahrzeug, „sagging“ nennt man das unter Radlern hier] wollte – eine kleine Radtour [„Twilight Twenty„] von etwa 20 Meilen zu machen. Aber [wohl weil ich nur ein relativ kleines Frühstück zu mir genommen hatte, und auch das sehr früh am Tage, und danach nichts mehr] nachdem wir angekommen waren, fühlte ich mich etwas „schwach auf den Beinen“ und auch müde, und so habe ich mich hingelegt und den Nachmittag verschlafen. Und in der Nacht hat mein Herz dann mal wieder „Mist gebaut“ und so war ich am nächsten Morgen leider nicht in der Lage, Auto zu fahren und die Radler zu begleiten und ggf. zu unterstützen. Also bin ich zuhause geblieben, während Mary und ihre Cousine Jo Ann zur Radtour gefahren sind. Mary hat geholfen [an einer Abzweigung dafür sorgen, dass jeder die richtige Route nimmt] und Jo Ann hat die 30-Meilen Tour mitgemacht. Für die beiden war’s aber wirklich ein schönes Erlebnis.

Am Spätnachmittag wurde ich dann so langsam wieder fit und wir [einschließlich unseres Freundes und Verwandten Craig, der am Samstagmorgen noch einmal zurück hier nach Karnes City musste und so auch nicht an der Tour teilnehmen konnte] sind zusammen zum Abendessen gegangen/gefahren. Wir waren im „El Maguey“, einem mexikanischen Restaurant, das Mary und ich vor zwei Jahren aufgetan hatten und das uns damals sehr gut gefallen hatte. Leider hatte es aber mittlerweile stark nachgelassen. Nur meine Fajitas kamen heiß auf den Tisch, für die anderen drei war das Essen gerade mal lauwarm. Schade drum.

Am Sonntag wollte ich dann endlich wirklich selber radeln, und zwar die Tour, die ich eigentlich schon für Freitag geplant hatte, „Twilight Twenty„. Aber schon ziemlich zu Anfang habe ich gemerkt, dass ich nicht in Form war: mein Puls ging schnell ungewöhnlich hoch und die Beine brannten schon an kurzen Steigungen. Und so kam es, dass ich schon nach ca. 6,5 Meilen, also noch nicht einmal der Hälfte der Strecke, umgekehrt bin, weil ich mir die ganze Tour nicht zugetraut habe. Zurück im Green’s Guesthouse habe ich mich dann hingelegt und – leider – den gesamten Rest des Tages verschlafen. War also nix mit einem Radlerwochenende.

Und in der Nacht von Sonntag auf Montag kamen dann noch Rückenschmerzen hinzu, die im Laufe des frühen Vormittags ziemlich unangenehm wurden, so dass mir alle Bewegungen, besonders das Bücken, deutlich schwer fielen bis unmöglich wurden. Die Rückfahrt [Mary ist gefahren] war dann alles Andere als angenehm, und ich war froh, als wir wieder zuhause waren.

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Es ist wirklich so kalt geworden, …

… wie die Wetterfrösche vorhergesagt haben. Am Dienstag, in den frühen Morgenstunden, ist die Kaltfront durchgegangen und danach sind die Temperaturen dann ständig gefallen und haben in der vergangenen Nacht mit etwa -15 Grad [Windchill eingerechnet] Celsius ihren Tiefstpunkt  – hoffentlich – erreicht.  Ein ganz schöner Temperatursturz: innerhalb von ca. 36 Stunden sind die Temperaturen um etwa 40 Grad gefallen! Und auch tagsüber geht es – und das soll sich erst morgen Nachmittag [mit +2 Grad Celsius] ändern – nicht über den Gefrierpunkt hinaus. Und dabei bläst ständig ein ziemlich kräftiger Nordwind. Der ist es, der das Ganz so wirklich kalt macht. Heute am Spätnachmittag – und dann auch in der Nacht – soll es übrigesn schneien. Lassen wir uns mal überraschen.

Wir können natürlich, wenn ich da an andere Regionen und vor Allem an Chicago denke, noch froh sein. Denn was die da zur Zeit erleben ist ja wirklich kaum vorstellbar. Wenn das hier auch nur annähernd so wäre, dann hätten wir eine echte Katastrophe, denn schon jetzt – nur mit diesem Frost – sind die Elektrizitätsversorger in San Antonio überfordert. Wegen „gefrorener“ Leitungen [Wie kann, so frage ich mich, Draht frieren??] gab es da Black-Outs von z.T. mehreren Stunden, teils wegen absichtlicher Abschaltungen, teils weil das Stromnetz [power grid] zusammengebrochen war.

Wir hier in Karnes City haben bisher – und hoffentlich bleibt das so – Glück gehabt. Strom war immer da. Nur beim Wasser müssen wir aufpassen. Ich habe – so gut es ging – die Wasserhähne draußen abgedeckt und hoffe, dass es reicht. Den einzigen nicht abgedeckten Hahn haben wir ein ganz klein wenig geöffnet, und das hat gereicht, um ihn nicht einfrieren zu lassen. Und in der vergangenen Nacht haben wir vorsichtshalber auch alle Wasserhähne im Haus auf „leichtes Tröpfeln“ gestellt. Die Leitungen verlaufen nämlich unisoliert unter dem Haus im sogenannten „crawl space“. Das ist der Raum unter dem Fußboden, durch den man gerade so eben noch kriechen kann, auf dem Bauch, wie Winnetou, wenn er sich anschleicht.

Das Ganze [nicht frostgeschützte Wasserleitungen, Stromzufuhr oberirdisch etc.] ist – meine texanischen Freunde mögen mir verzeihen – für mich etwas (sehr) primitiv. Für mich in einem doch hochzivilisierten und hochtechnisierten Land einfach schwer vorstellbar.

Unsere Haustiere gehen übrigens ganz unterschiedlich damit um: Sally ist fast immer drinnen, aber Buster – mit seinem dicken Fell – fühlt sich selbst bei diesem kalten und schneidenden Wind draußen nicht unwohl und will manchmal gar nicht reinkommen. Nur des nachts lässt er sich schon mal überreden. Unsere Katzen sind nachts fast alle drinnen, und die meisten auch zum größten Teil tagsüber. Nur Zsa Zsa und Pepper bleiben draußen. Pepper ist noch viel zu scheu um reinzukommen [er haut ja immer noch ab, wenn wir ihm näher als auf einen Meter kommen], und Zsa Zsa fühlt sich drinnen nicht wohl. Ab und zu kommt sie mal rein, aber nach ein paar Minuten miaut sie dann schon wieder in der Nähe der Tür und will raus. Wir können uns nur vorstellen, dass sie irgendwo in der Garage [da haben wir eine dicke Decke ausgebreitet] oder im Schuppen [da gibt’s auch wärmende Unterlagen] Plätze gefunden haben, die sie ausreichend schützen. Raus aus dem Wind sind sie da ja allemal. Wir denken mal, wenn es wirklich hart auf hart ginge für sie, dann würden sie schon ins Haus kommen.

Fredericksburg Fall Foliage Frolic – Fortsetzung (3)

Vom Sonntag, dem 31. Oktober, ist – leider – nicht sehr viel zu berichten. In der Nacht ist mein Herz mal wieder ins „Stolpern“ geraten, für etwa 10 Stunden, und da war es dann am Sonntag natürlich nichts mit Radeln, sondern ich habe meinem Herzen eine Erhohlungspause gegönnt. Und so haben wir dann Fredericksburg nach Mittag zu Fuß erkundet. Das hatten wir in dieser Form – einfach die Hauptstraße und ein paar Nebenstraßen herauf- und herunterbummeln – bisher noch nicht gemacht. Und trotzdem gibt es noch Vieles, was wir bei weiteren besuchen ansehen müssen, z.B. das Innere der Vereinskirche, das „National Museum of the Pacific War“ und das Fort  Martin Scott. Bei unserem Rundgang sind dann eine ganze Reihe von Fotos enstanden. Die werde ich baldmöglichst in meinem Fotoblog einstellen.

Abends wollte wir dann in demselben mexikanischen Restaurant [El Maguey] essen, in dem wir schon bei unserem Aufenthalt im August gewesen waren, aber das hatte sonntags leider geschlossen. Da haben wir dann einfach ein anderes ausprobiert, und zwar die „Fredericksburg Brewing Company„.

Fredericksburg Brewing Company

Fredericksburg Brewing Company

Gar nicht so übel, dieses Restaurant. Mal ganz abgesehen davon, dass sie da wirklich gute Biere brauen [ich hatte ein „Helles“ und ein „Porter“, und beide haben mir gut geschmeckt – das „Porter“ besonders], auch das Essen war ganz prima. Die Speisekarte hatte eine schöne Mischung von „Texas-Deutsch“ und (traditionell) amerikanisch.

Am Montag blieb uns dann nur noch übrig, unsere Sachen zu packen, den Hausschlüssel wieder abzugeben und – nach einem weiteren kurzen Einkaufsbumel – wieder nach Hause zu fahren.