Hurra!

Galerie

Das waren einmal gute Nachrichten heute Morgen in der Post: mein Antrag auf „removal of the conditional basis of your permanent residence status“ – wie es in „legalese“ oder auch „bureaucatese“ 😉 heißt, ist positiv beschieden worden. Zur Erinnerung: Da … Weiterlesen

Neue Laufschuhe

Am letzten Donnerstag waren wir in San Antonio, u.A. um Schuhe zu kaufen, und da habe ich mir zwei paar neue Laufschuhe gekauft. Was heißt schon „Laufschuhe“: sie waren zwar im Laden [Academy Sports, wo wir gerne, der großen Auswahl und der (relativ) niedrigen Preise wegen einkaufen gehen] als „training shoes“ ausgepriesen, aber zumindest ein Paar [fast ganz in Schwarz gehalten] wollte ich gerne als „Alltagsschuhe“ nutzen. Nur das zweite Paar [mit viel Gelb drin] ist als richtige Laufschuhe gedacht.

Was ich aber eigentlich hier anmerken will, und der Schuhkauf ist nur ein Anlass dazu, ist die Tatsache, dass m.E. Dinge des täglichen Lebens, insbesondere Kleidung, hierzulande m.E. billiger sind als in Deutschland. Die Schuhe – immerhin waren es Markenschuhe [Saucony] – haben nur $69,99 pro Paar gekostet. Und vorher hatte ich ein Paar Salomons anprobiert, die sogar nur $39,99 kosten sollten. Aber die waren bei Weitem micht so bequem wie die Sauconys. Ich war zwar lange nicht mehr in Deutschland Schuhe kaufen, aber mir kommt das vergleichsweise billig vor. Wenn ich mich recht erinnere, habe ich für meine letzten Salomons in Deutschland erheblich mehr bezahlt als hier für die Sauconys.

Ich habe mich auch nach Jeans umgesehen, und meine, auch da sind die Preise hierzulande niedriger als in Deutschland. Markenjeans [z.B. Levi’s] sind für um die $35 zu haben. Und andere, bei uns weniger bekannte Marken, schon für um die $15. Auch wenn, ebenso wie für Schuhe, ich schon seit Langem keine Kleidung mehr in Deutschland gekauft habe, so denke ich doch, dass es hier billiger ist.

To read this posting in English, click here.

Reisesplitter [2]

„Tiefflieger“ auf der Autobahn: das bin ich allerdings – nach mehr als einem Jahr in den USA – nicht mehr gewöhnt. Da fährt man mit der Richtgeschwindigkeit [also ca. 130 Km/H], und plötzlich zischt [oder röhrt] es auf der Überholspur mit manchmal 180 Km/H oder auch mehr an einem vorbei. Das kann einen, wenn man eben nicht mehr daran gewöhnt ist, ganz schön erschrecken. Und gefährlich ist es m.E. auch, mit so einem riesigen Geschwindigkeitsüberschuss zu überholen. Der so Überholende verlässt sich ja ganz ungemein darauf, dass der Überholte schon aufpasst. Da lobe ich mir doch das Tempolimit in den USA: wesentlich ruhiger und ungefährlicher.

Read this post in English here.

Es geht los: mein erster Eintrag hier

Hallo zusammen, und herzlich willkommen bei meinem Versuch, auf diese Weise mit Euch Kontakt zu halten!

Nach langem Hin und Her habe ich mich entschlossen, etwas aktiver in der Blog-Szene zu werden und mit diesem persönlichen Blog Gedanken, Meinungen und Erlebnisse mit meinen Freunden in Deutschland auszutauschen, und Euch, liebe Freunde, so auf dem Laufenden zu halten, wie es mir so in meiner (neuen) Wahlheimat ergeht.

Hier könnt Ihr einfach lesen, aber auch Eure Kommentare hinterlassen. Darüber würde ich mich natürlich ganz besonders freuen.

Mal sehen, wie es sich anlässt. Ich denke nicht, dass ich hier so eine Art Tagebuch führen werde, aber ich werde mich doch bemühen, zumindest ziemlich regelmäßig hier Einträge zu hinetrlassen.

Fangen wir mal mit einer kurzen Zusammenfassung der Ereignisse seit Jahresbeginn an:

Über Neujahr waren Mary und ich in Denver/CO, bei unserer Cousine Jo Ann. Wir hatten Glück: es war prima Winterwetter – kalt aber klar und mit Schnee auf dem Boden. Aber der große Schneefall kam erst nachdem wir abgereist waren.

Hier im südlichen Texas wurde es dann – für hiesige Verhältnisse – drei Tage lang lausig kalt: bis zu -10 Grad Celsius. Und auch am Tage gingen die Temperaturen nicht oder nur ganz knapp über den Gefrierpunkt. Ganz besonders der starke und kalte Nordwind am ersten Tag ging durch und durch. Da mussten wir schon Acht geben, dass die Wasserleitungen draußen nicht einfrieren. Und unser Zoo [die 2 Hunde und 7 Katzen] waren auch mehr drinnen als draußen. Es ist erstaunlich, wie gut sie aber mit dieser Kälte umgehen können. Buster mit seinem dicken Fell fühlt sich bei kalten und sogar Minus-Temperaturen wohler als im Sommer, wenn es hier richtig heiß ist. Und so verbringt er sogar bei dieser Kälte viel Zeit draußen.  Sally dagegen ist lieber drinnen. Und die meisten Katzen auch, selbst wenn sie immer mal wieder für eine ganze Zeit draußen herumstrolchen. Wir selbst haben es uns so warm wie möglich gemacht: dick angezogen und ein Feuer im Kamin. Das macht die Sache schön gemütlich. Aber jetzt muss ich dann mal wieder „Holz machen“.

Read this posting in English here.