Wenn …

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… es, wie jetzt, um 1 Uhr nachmittags schon etwas über 33 Grad hat [die hohe Luftfeuchtigkeit eingerechnet, sind das „gefühlte“ 106 Grad] und es im Laufe des Nachmittags noch heißer werden wird – unsere Tageshöchsttemperatur haben wir normalerweise so … Weiterlesen

Weihnachten …

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… ist ja nun vorbei, aber auch die „Zeit zwischen den Jahren“ ist ja noch besinnlich und gemütlich. Hier noch ein paar „Weihnachtsstimmungsbilder“. Draußen haben wir nicht so viele Lichter wie vielerorts hier üblich, aber so verbreitet es meiner Meinung … Weiterlesen

4. Advent

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Heute Morgen, am Sonntag, dem 23. Dezember, dem 4. Adventssonntag, haben wir in unserem Adventskalender das 23. Türchen geöffnet …

Adventskalender

Adventskalender

… und das erinnerte mich dann an das kleine Gedicht aus meiner Kindheit:

 Advent, Advent, ein Kerzlein brennt,

erst Eins, dann zwei, dann drei, dann vier,

dann steht das Christkindlein vor der Tür.

 

Mit der scherzhaften Fortsetzung:

 Und wenn das fünfte Kerzlein brennt,

dann hast du Weihnachten verpennt.

 

In diesem Sinne, liebe Freunde, verpasst Weihnachten nicht!  😉

Frohe Weihnachten

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x-mas

Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr

Mit dieser Collage, die das einzige Mal zeigt, dass ich hier In Karnes City Schnee erlebt habe, und zwar am Weihnachtstag im Winter 2004, möchte ich allen Besuchern meines Blogs für die vielen Besuche und freundlichen Kommentare danken und ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2013 wünschen.

Das war Weihnachten 2010

Weihnachten ist zwar vorbei, aber tradionsgemäß bleibt der Schmuck ja noch bis zum 6. Januar. Hier dann eine Collage mit ein paar Weihnachtsimpressionen von drinnen und draußen:

 

weihnachten 2010

Weihnachtsimpressionen

Sorry, dass die Bilder von draußen etwas unscharf sind, aber bei der notwendigen langen Belichtungszeit sind die Lichter – weil ein leichter Wind herrschte – etwas unscharf geworden. Der Stimmung wegen habe ich sie aber doch reingenommen.

Unangenehme Überraschung vor Weihnachten

Eine ziemlich unangenehme Überraschung musste unsere Cousine Melanie am frühen Donnerstagabend erleben. Als sie mit Ihrer Tochter nach Karnes City fuhr und gerade auf der Hauptstraße war, hörte sie plötzlich ein „Plopp“ und die Scheibe auf der Fahrerseite zersplitterte. Es muss jemand auf das Auto geschossen haben. Ob Zufall oder Absicht, wir wissen es nicht. Aber es ist ja auch egal: der Schock sitzt tief! Und egal, ob Absicht oder nicht: es hätte ja durchaus mit Verletzungen enden können. Gott sei Dank war es wohl keine kräftige Waffe, denn sie hat nur das eine Fenster durchschlagen. Aber das ist auch genug. Hoffen wir mal, dass das eine einmalige Angelegenheit war.

Frohe Weihnachten

Allen Besuchern meines Weblogs wünsche ich frohe Weihnachten und alles Gute im neuen Jahr!

Weiße Weihnachten im südlichen Texas

Manchmal, wenn auch nur alle Jubeljahre einmal [seit 1885 nur insgesamt 6 Mal], gibt es sogar hier unten Schnee, wie im Winter 2004/5, als es tatsächlich um diese Zeit [gegen 17 Uhr] anfing zu schneien und wir – denn der Schnee blieb etwa zwei Tage liegen- sogar weiße Weihnachten hatten.

Südtexanischer Winter – die Zweite

Auch das – wie gestern und heute – ist südtexanischer Winter: nachts bei sternenklarem Himmel um den Gefrierpunkt oder knapp drunter [heute Morgen hatten wir dünnes Eis draußen auf den Wassernäpfen für die Tiere] und tagsüber um die 10 bis 12 Grad bei blauem, wolkenlosen Himmel und strahlendem Sonnenschein. 10 bis 12 Grad sind übrigens, für zweite Hälfte Februar, leicht unter dem Durchschnitt.

Und dieses Wetter haben wir dann gestern genutzt und – endlich – unseren Weihnachtsbaum eingepflanzt. Wenn es irgend geht, haben wir ja einen „lebendigen“ Weihnachtsbaum. Diesmal hatten wir ihn allerdings nicht drinnen, sondern – dekoriert mit Lichterketten – draußen vor der Veranda. Und wie gesagt, jetzt haben wir ihn eingepflanzt und hoffen, dass er prächtig gedeiht. Das ist hier immer so eine Sache, zum einen mit der Trockenheit, zum anderen mit der Bodenchemie. Gegen die Trockenheit kann man zwar Wässern, aber da muss man bei dem kleiigen Boden hier sehr aufpassen, dass man nicht des Guten zuviel tut, denn das Pflanzloch wirkt wie ein Topf: es hält das Wasser drin, wenn man zuviel wässert, und die Wurzeln verrotten, weil der Baum „nasse Füße“ hat. Und was die Bodenchemie angeht: der Boden ist hier, glaube ich wenigsten, hochgradig alkalisch. Und solange die Pflanzen in ihrem eigenen Ballen und in dem Mutterboden/Kompost des Pflanzlochs wurzeln, geht es gut. Aber danach, wenn sie ihre „Fühler“ – sprich Wurzeln – weiter ausstrecken und in den „normalen“ Boden kommen, gehen sie oft ein. Hoffen wir mal, dass dieser Baum es schafft.

Südtexanischen Winter …

… hatten wir jetzt zum zweiten Mal in diesem Jahr. Was hier – immerhin liegen wir südlicher als Kairo – so als Winter angesehen wird.

Haus und Garten im Winter

Haus und Garten tiefverschneit zu Weihnachten 2004/05

Schnee gibt’s nur alle Jubeljahre mal – zum letzten Mal im Winter 2004/5. Da sah es dann – und das auch ausgerechnet noch zu Weihnachten – hier so aus:

Leider blieb die ganze Pracht nicht lange. Schon nach zwei Tagen war es vorbei damit.  Normalerweise ist es eher so wie in diesem Winter: ab und zu kommt mal ein Schwall arktischer Luftmassen von Kanada aus bis hierher und bringt dann durch aus schon einmal ein paar Nachtfröste mit sich [wir hatten vor knapp 14 Tagen mal 3 Nächte mit bis zu minus 10 Grad (Celsius)] und dazu kalten Nordwind. Oder es ist wie jetzt in den vergangenen zwei Tagen: kalt und verregnet, mit Tages- und Nachttemperaturen knapp über dem Gefrierpunkt. Trotzdem: es ist dann richtig unangenehm. Und wir freuen uns über das Feuer im offenen Kamin im Wohnzimmer.

Wie selten Schnee hier ist: vor Weihnachten 2004/05 war es zuletzt im Winter 1983!

Im nördlichen Texas sieht es allerdings ganz anders aus. Im Panhandle fällt durchaus schon mal häufiger Schnee, und im Augenblick ist die Schneefallgrenze etwa bei Dallas-Fort Worth.

Und auch über den Regen können wir uns immer noch freuen – nach den extrem trockenen vergangenen Jahren. Die Talsperren und Seen haben sich zwar deutlich gefüllt, sind aber immer noch bei Weitem nicht voll. Warten wir also mal ab, ob noch mehr kommt.