Neue „Schuhe“ für den Escape

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Gestern habe ich für unseren Escape neue Reifen aufziehen lassen. Die vorherigen [Michelin Cross Terrain SUV] hatten knapp 55.000 Meilen gehalten. Kein schlechter Wert, aber auch kein Rekord. Wir waren sehr zufrieden mit ihnen, aber sie waren (ziemlich) abgefahren. Obwohl, … Weiterlesen

Der Camaro hat ein (neues) Zuhause

Und natürlich nicht nur der Camaro, sondern auch der Escape. Da nun die Garage fertig ist, habe ich natürlich sofort ausprobieren wollen, wie sich die Autos darin machen.

Noch ist die Garage leer:

leer

Viel Leerraum

Und auch mit zwei Autos drin ist noch genügend Platz. Wir haben wirklich nicht zu klein dimensionert:

cars inside

Camaro und Escape in ihrem neuen Zuhause

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So schön grün …

… ist es immer noch, obwohl wir schon seit etwa drei Wochen keinen Regen mehr gehabt haben. Na ja, wir haben auch – ein bischen wenigstens – den Rasen gewässert, und an ein paar Stellen wird er auch etwas dünn, aber insgesamt freue ich mich jedesmal draußen, wie gut und grün Alles noch ausieht, denn im vergangenen Jahr war das ganz anders. Da hatten wir ein extrem trockenes und heißes Jahr  [um diese Zeit schon über 30 Tage mit Temperaturen von mehr als 38 Grad]. Und da war (fast) Alles braun und verbrannt. Und noch in diesem Jahr, im April, hatte ich befürchtet, dass ich den gesamten Rasen neu würde einsäen müssen, so armselig sah er aus. Aber dann haben das nasse Frügjahr und der nasse Frühsommer [wir hatten deutlich mehr als die durchschnittliche Menge an Niederschlägen] doch sehr geholfen. Und vielleicht haben wir ja Glück und der Rest des Sommers wird auch nicht ganz trocken. Die Tatsache, dass in diesem Sommer die Hurrikane etwas häufiger sein könnten, lässt jedenfalls hoffen. Denn die würden auch verstärkt Regen jmit sich bringen – hier im Binnenlande. Natürlich wünschen wir uns, dass sie nicht gerade mit Tornados einhergehen.

Garden View

Gartenansicht

Im Vordergrund, in der Mitte, eines unserer Blumenbeete, rund um den Stamm eines alten Mesquitebaums. Den hat einmal ein starker Sturm umgelegt, aber ein Teil davon wächst noch weiter, während der Rest – vertrocknet – eher wie eine Skulptur aussieht. Links davon steht eine kleine Arizona  Zypresse. Die haben wir im vergangenen Jahr gepflanzt, und sie macht sich ganz prächtig. Hoffen wir nur, dass es so bleibt. Manchmal haben unsere Pflanzen so ihre Probleme, wenn die Wurzeln aus dem Pflanzballen heraus in die andere Erde wachsen. Die chemische Zusammensetzung unseres Bodens scheint nicht allen Pflanzen zu bekommen.

Rechts vom Blumenbeet ist s die (alte) Garage. Sie ist etwas klein geworden für Alles, was wir da drin haben [u.a. unseren Rasenmäher, Katzen- und Hundefutter und Gartengeräte sowie den Futterplatz für die Katzen] . Die Autos passen nicht ganz hinein – d.h. für den alten Chevy Camaro ist da überhaupt kein Platz und der Ford Escape streckt sein „Hinterteil“ etwas heraus.. Und außerdem ist sie offen: die Eingangstür hier auf der Hausseite fehlt ganz, und die Schwingtore lassen sich nicht mehr schließen. Und so haben wir dann des öfteren „fremde Bewohner“ [sprich Waschbären] drin. Also soll eben eine neue Garage an der Stelle unserer alten Scheune her, und diese hier wollen wir behalten.

Etwas weiter hinten im Bild links steht eine „Desert Willow“, und dahinter sieht man unseren kleinen Fahrradschuppen und den größeren alten Schuppen, in dem u.A. einige Schränke mit Büchern und Videos, die ich von Deutschland mitgebracht habe, untergebracht sind. Plus ein Rad und zwei weitere alte Dancelli Fahrradrahmen, für die im kleinen Fahrradschuppen kein Platz mehr war. Also noch mehr Gründe für die neue Garage.

Unsere Welt von oben

Als ich heute auf dem Dach unserer Scheune war [ein Bild davon hier], um die Abrissarbeiten weiter fortzusetzen, hatte ich auch die Kamera dabei und habe mal ein paar Fotos von der Umgebung geschossen. Hier das erste:

aerial view

„Luftbild“

Und zur Erläuterung: Der Blick geht in etwa nach Süd(süd)west. Im Hintergrund, etwas verdeckt, unser Haus. Das ist dann so ungefähr die Nordseite, mit der Küche und dem hinteren Schlafzimmer. Davor, links, die Garage, und vor der Garage, unter der Haube, Mary’s alter Camaro [von 1968! – und fährt noch]. Unser Escape passt fast ganz in die Garage – man sieht gerade noich die Anhängerkupplung und die hintere Stoßstange herausragen. Diese Garage ist übrigens zu klein, und darum muss eben die Scheune, von deren dach aus ich diese Aufnahme gemacht habe, abgerissen werden. Denn da soll die neue, zusätzliche Garage hin. Und im Vordergrund ist dann der Schuppen.

Und was man auch gut sieht, ist wo der Rasen noch wirklich wachsen muss.  Aber da, wo wir schon mal häufiger fahren, hat er es, ganz besonders weil es jetzt sehr heiß und trocken ist, doch schwer. Aber trotzdem ist der größte Teil sehr schön zugewachsen.