Neues von unseren Vierbeinern

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Fangen wir einmal mit Chiquita – so heißt unser „Findelkind“ mittlerweile – an: sie hat sich ganz prima eingelebt und akklimatisiert, und ist manchmal ganz aufmerksam … … und manchmal auch einfach faul. Die Untersuchung beim Tierarzt ist positiv ausgefallen: … Weiterlesen

Eine sehr geduldige Sally

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Wie schon im vorherigen Beitrag bemerkt: Sally hat wirklich eine große Geduld und viel Verständnis für unsere Katzen. Sie weicht sogar auf den harten Holzboden im Wohnzimmer aus … … wenn ihr Kissen im Esszimmer von der kleinen Sister Fidelma … Weiterlesen

Traute Dreieinigkeit

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Oder sollte ich sagen, „Dreiinnigkeit“?  😉  Jedenfalls kommen Sister Fidelma, Mr. Pickwick und Sally prima miteinander aus und teilen sich alle drei Sally’s Kissen im Esszimmer, auch wenn Sally dafür ziemlich auf die Seite rücken und halb auf dem harten Holzboden liegen muss:

Traute Dreisamkeit

Traute Dreisamkeit

Und auch wenn wir über Oliver’s wohl endgültiges verschwinden natürlich sehr traurig sind, so machen uns doch die anderen Haustiere viel Freude.

Update zu Sally

Kurzmitteilung

Sally war gestern bei unserem Tierarzt, Dr. Patton, und der hat die Drainage entfernt und war ganz zufrieden und hofft nun, dass – mit weiteren Antibiotika – die Wunde langsam aber sicher von innen heraus heilt, ohne dass wieder eine Infektion entsteht. Wir halten die Daumen.

Jetzt gerade liegt sie übrigens hier neben mir im Esszimmer und scharcht, was das Zeug hält!  😉

Arme Sally

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Wie ich schon in einem vergangenen Blog-Eintrag [Sally und Mr. Pickwick] geschrieben habe, hatten wir Sally ja zu unserem Tierarzt, Dr. Patton, zurückbringen müssen, weil die alte Wunde, die diese blöden Javalinas ihr im Januar zugefügt hatten, wieder aufgebrochen war. Dr. Patton hatte diese Stelle wieder aufschneiden und eine Drainage legen müssen. Jetzt ist Sally wieder bei uns. muss aber, damit sie sich diese Drainage nicht selbst wieder ausreißt, einen dieser dummen – so wird sie es sehen – Plastikschutzkragen tragen. Den mag sie nun gar nicht. Und so sieht unser armes Mädchen jetzt aus:

poor sally

Die arme Sally, draußen im Garten, mit Halskrause

Sie sieht ganz ängstlich aus, mit dem Schwanz zwischen den Beinen und dem gesenkten Kopf:

poor sally

Ich bin ganz eingeschüchtert!

Ich glaube, es ist nicht der Kragen an sich, der sie verängstigt, sondern die Tatsache, dass er sie in der Wahrnehmung behindert. Sie kann nicht sehen, was rechts und links von ihr vorgeht, und erst recht nicht, was direkt vor ihr, vor ihren Füßen ist. Insbesondere das war mir aufgefallen, als ich sie von Dr. Patton abgeholt hatte, und sie nicht so bereitwillig wie sonst aus dem Auto sprang, weil sie eben den Fußboden nicht sehen konnte.

Sie macht wirklich ein trauriges Gesicht:

traurig

Ich bin ganz traurig!

Und so sieht die Wunde von Nahem aus:

arme Sally

Kein schöner Anblick/Zustand

Das sieht wirklich nicht schön aus, oder? Ist aber hoffentlich bald wieder vorbei.

Sie fühlt sich im Haus übrigens viel sicherer aufgehoben als draußen. Hier im Haus wedelt sie durchaus wieder mit dem Schwanz. Und sie wird jetzt natürlich auch richtiggehend verwöhnt und bekommt Leckerli: zusammen mit ihrem normalen Essen servieren wir ihr Speckstreifen, und sie bekommt auch immer leckeres Dosenfutter dazu, nicht nur ihr übliches Trockenfutter. Und ihre Medizin [sie muss drei Mal täglich Antibiotika schlucken] bekommt sie immer in etwas Speck eingewickelt. Das mag sie sehr, und so ist es ein Leichtes, ihr die Medizin zu verabreichen.

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Sally und Mr. Pickwick

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Schon seit längerem hatte ich ein Bild hier einstellen wollen, um zu zeigen, wie gut Sally und Mr. Pickwick miteinander auskommen:

Tierfreundschaft

Tierfreundschaft

Ist es nicht einfach süß, wie sicher sich dieses kleine Kätzchen neben dem großen Hund fühlt? Sozusagen in Sally’s Schoß schlafend? Aber Sally ist auch wirklich freundlich zu ihm. Sogar als er in der „Beißphase“ seines jungen Katzenlebens war und sie in Füße, Beine und sogar in die Nase gebissen hat, ist sie nicht ärgerlich geworden und hat zurückgebissen, sondern sie ist einfach aufgestanden und hat sich einen anderen Platz gesucht!

Apropos Sally: sie war für die vergangenen drei Tage mal wieder bei Dr. Patton [das ist unser Tierarzt]. Die alte Wunde von ihrer Begegnung mit den Javalinas im Januar [Beiträge dazu hier, hier und hier] war zwar wohl äußerlich sehr gut verheilt, aber wohl eben nur äußerlich. Innerlich hatten sich, trotz all der Antibiotika, so scheint es,  doch Bakterien gehalten und eine erneute Infektion verursacht. Und dieser Abszess ist dann anfangs der Woche aufgebrochen und ich habe sie wieder zu Dr. Patton gebracht. Er hat es zunächst mit neuen Antibiotika versucht, sich dann aber entschlossen, eine Drainage zu legen, damit die Wunde offen bleibt und Alles abfließen kann. Arme Sally! Vro ein paar Minuten hat seine Frau angerufen und mir gesagt, ich könne Sally wieder abholen. HOffentlich ist das nun aber wirklich das letzte Mal, dass „Nachwehen“ von diesem Abenteuer auftreten.

Eine gute Hund-Katze-Zusammenarbeit …

… hatten wir diese Woche zwei Mal des Nachts. Jedenfalls glauben wir, dass Frankie und Sally ein gutes Team waren. Was war passiert? Ich weiß nicht mehr genau, wann es war. Montag- oder Dienstagnacht, als ich mal kurz in der Küche war, fand ich zerrissenes Cellophan auf dem Fußboden. Habe ich in der Nacht, weil ich halb-verschlafen einfach keine Lust hatte, mich weiter darum zu kümmern, sondern nur meinen Schönheitsschlaf [der braucht in meinem Alter ja schon so seine Zeit] fortsetzen wollte, einfach aufgehoben und in den Abfall geworfen. Am nächsten Morgen fiel mir dann auf, dass ein Laib geschnittenes Brot fehlte, der normalerweise auf einem Hocker in der Küche liegt. Und dann, als ich auch noch ein paar Brotkrümel im Esszimmer [da liegt Sally immer in einer Ecke auf ihren Kissen] auf dem Fußboden fand, wurde mir klar, was passiert war. Frankie war mal wieder „nachtaktiv“ geworden und hatte das Cellophanpapier – es knistert ja so schön – als nettes Spielzeug und als schönen Zeitvertreib entdeckt und dabei wohl den gesamten Brotlaib auf den Fußboden geschmissen. Und Sally hat das Angebot dann dankbar angenommen, die Verpackung ganz aufgerissen und das Brot aufgefressen. Jedenfalls vermuten wir, dass es so abgelaufen ist, denn ein paar Tage vorher hatte Frankie schon einmal eine Packung Brötchen angeknabbert. Die war aber nicht auf den Boden gefallen und wir hatten sie dann in den Kühlschrank getan. Aber dummerweise nicht an das Brot gedacht. Und wir glauben nicht, dass Sally von alleine das Brot von dem Hocker geholt hat. Hat sie jedenfalls noch nie getan. Tja, und wir waren ja immer noch nicht schlau geworden und haben eine Packung Flatbread auf dem Hocker liegen lassen – nur damit die beiden in der nächsten Nacht das Spielchen wiederholen konnten. Diesmal war dann am nächsten Morgen das Flatbread weg und es lagen nur noch Fetzen von der Verpackung auf dem Boden. Und beide, Sally und Frankie, trugen natürlich ganz unschuldige Mienen zur Schau.

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Buster ist weg

Seit gestern morgen gegen 09:30 haben wir Buster

buster

Buster's Geburtstag im vergangenen Jahr

nicht mehr gesehen und wir wissen nicht, was mit ihm passiert ist. Und das kam so: beide, Buster und Sally, hatten die halbe Nacht draußen unter einem Baum gesessen und einen Waschbären, der da oben drin saß,“bewacht“. Am Morgen wollte ich den Waschbären dann verjagen. Ihn aus dem Baum zu schütteln hat nicht geklappt. Und da habe ich dann mein Schrotgewehr geholt und einfach nahe bei ihm in die Luft geschossen. Das hat aber auch nicht geklappt, denn davon hat er sich nicht beeindrucken lassen. Also habe ich ihn dann – so leid es mir tat – gezielt erschossen. Ich weiß, das ist nicht die „feine englisch Art“, mit diesen putzigen Tierchen umzugehen, aber die hatte hier während unserer Abwesenheit wirklich „die Sau rausgelassen“: alle Vorräte an Katzen- und Hundefutter aufgefressen, Futterbehälter umgeworfen, Futtersäcke in den Garten gezerrt, und auch überall in der Garage ihre „Verdauungsrückstände“ hinterlassen. Und auch nachdem wir wieder da waren, ging das weiter.  Und das war ich nun wirklich leid. Eine andere Möglichkeit, um diese Plagegeister loszuwerden, als sie zu erschießen, habe ich einfach nicht gesehen. Meine Schüsse auf den Waschbären haben nun beide Hunde so erschreckt, dass sie erst einmal das Weite gesucht haben. Sally ist dann nach ca. 2 1/2 Stunden wieder erschienen, aber Buster bis jetzt [morgens um 06:39] immer noch nicht. Ich bin gestern im Laufe des tages zwei Mal auf der Suche gewesen und habe unser Grundstück und Nachbargrundstücke abgesucht und ihn gerufen, aber nichts … absolut nichts. Ich kann mir gar nicht erklären, was da passiert ist. Das er erst einmal vor Schreck weggelaufen ist – ok. Aber dass er nicht zurückkommt, wo er doch Futter und ganz besonders Wasser braucht, kann ich mir nicht erklären. Ich kann es mir nur so erklären, dass ihm etwas passiert sein muss. Ob er einen Hitzekollaps bekommen hat? Schließlich ist es tagsüber ja fast 40 Grad. Sally kam jedenfalls ganz außer Atem und japsend hier an und hat eine ganz Zeit gebraucht, bis sie wieder normal atmete.

Mal sehen, was wird. Ich gebe zwar die Hoffnung noch nicht ganz auf, aber viel Hofffnung mache ich mir nicht mehr, dass mein bester Freund noch einmal auftaucht: traurig, das Ganze. Und jetzt mache ich mir natürlich Riesenvorwürfe, dass ich die beiden Hunde nicht ins Haus geholt habe, bevor ich losgeballert habe.

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