Heiß und schwül …

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… sollte es heute werden. Heute Morgen hatte ich die folgende Warnung des Wetterdienstes unter meinen E-Mails: „Weather Alert for Karnes County, TX ! Special Statement ! Issued at: 3:26 am CDT on August 31, 2013, expires at: 7:00 PM … Weiterlesen

Zurück in Texas

Nach unserem Urlaub in England und Deutschland [mehr darüber in späteren Beiträgen] sind wir nun wieder zurück in Texas und das hat uns in der üblichen Weise begrüßt: mit einer Hitzewelle. Am 19. hatte es mal wieder einen Hitzerekord: 104 Grad Fahrenheit [also satte 40 Grad Celsius]. So fühlen wir uns dann wieder richtig zuhause!  😉  Glücklicherweise war es die letzten Tage allerdings nicht besonders schwül. Aber das ist auch der einzige Trost.

Die meisten unserer Pflanzen und Blumen scheinen überlebt zu haben – dank Freunden, die immer mal wieder zumk Bewässern vorbeigekommen sind. Der Rasen allerdings sieht fürchterlich braun aus. Ich glaube, den müssen wir bald uns nachhaltig sprengen, damit er uns nicht eingeht.

Unsere Tiere, d.h. die Katzen, haben auch überlebt. Nun ja, sie sind ja auch regelmäßig gefüttert worden. Aber, wie die Leute, die sie gefüttert haben, uns gesagt haben, waren hier wohl seht häufig Waschbären zugangen und haben das Katzenfutter aufgefressen, sogar aus den Containern, in denen wir es aufbewahren und die wir zur Sicherheit mit Steinen beschwert hatten. So kann es durchaus sein, dass die Katzen manchmal haben Kohldampf schieben und auch selber ein paar Mäuse fangen müssen. Das, und die Tatsache, dass Pepper nun doch sehr dominant ist, mag der Grund sein, weswegen Mr. Chips – der immer noch nicht wieder aufgetaucht ist – sich verzogen hat. Frankie war übrigens auch verschwunden und wir haben ihn weit hinter unserem Grundstück gefunden. Vielleicht wird Mr. Chips ja auch noch auftauchen.

Den Hunden geht’s, d.h. eher ging’s, denn Buster ist ja seit gestern Morgen verschwunden [mehr dazu siehe hier], gut. Sie waren bei unserem Tierarzt, Dr. Patton, in der Tierpension – „The Patton Hilton“, wie wir dazu sagen.

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Frohe Weihnachten

Allen Besuchern meines Weblogs wünsche ich frohe Weihnachten und alles Gute im neuen Jahr!

Weiße Weihnachten im südlichen Texas

Manchmal, wenn auch nur alle Jubeljahre einmal [seit 1885 nur insgesamt 6 Mal], gibt es sogar hier unten Schnee, wie im Winter 2004/5, als es tatsächlich um diese Zeit [gegen 17 Uhr] anfing zu schneien und wir – denn der Schnee blieb etwa zwei Tage liegen- sogar weiße Weihnachten hatten.

Der Herbst ist da!

Nachdem sich das texas-übliche Sommerhoch, das normalerweise (fast) des ganzen Sommer über [wie auch in diesem Jahr] so ziemlich zentral über Texas liegt, weit nach Westen verzogen hat und jetzt so etwa über Kalifornien liegt, hat sich hier ein Höhentief ausgebildet und die erste herbstliche Kaltfront ist durchgezogen. Und damit hatten wir eine wirklich angenehme kühle Nacht, mit einer schönen Brise. Heute Morgen war es bei strahlendem Sonnenschein unter 15 Grad: richtig erfrischend. Die Front hat übrigens hier keinen Regen gebracht, und „Höhentief“ bedeutet auch keinesfalls schlechtes Wetter, ganz im Gegenteil. Wir haben für die gesamte Woche eine stabile Wetterlage zu erwarten, mit Nachttemperaturen unter 15 Grad, und dann Sonnenschein den Tag über, mit Tageshöchstemperaturen von bis zu 30 Grad: insgesamt also ein wunderbarer Spätsommer bzw. Frühherbst. Zu Letzterem fehlt allerdings wohl der Frühnebel.Also wohl doch eher Spätsommer.

Geschafft!

Den inneren Schweinehund überwunden und zum ersten Mal in diesem Jahr wieder auf dem Rad! Zwar nicht viel, nur etwas über 14 Meilen, aber immerhin: ein Anfang ist gemacht. Das Wetter [Sonnenschein und ca. 23 Grad, dabei wenig Wind] war einfach zu gut. Und dazu kam, dass Craig Brubaker, Cousin Mark’s Schwiegervater, nicht locker gelassen hat, mich zu „treten“ – moralisch natürlich nur. Graig ist mitgefahren und es war kein Problem, mit ihm mitzuhalten – im Gegenteil. So war der erste Teil für mich nicht besonders anstrengend, obwohl ich fast 2 Monate Pause hinter mir hatte. Und als Craig dann nach etwa 10 Meilen nach Hause abgebogen ist, habe ich noch ein paar Meilen etwas schneller angehängt. Hat Spaß gemacht, und lässt hoffen, dass ich wieder in Tritt komme. Das Wetter soll noch länger schön bleiben.

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