Etwas Gartenarbeit …

Galerie

Diese Galerie enthält 4 Fotos.

… war heute wieder angesagt. Wie ich schon in meinem Beitrag „Mit meinem Lieblingsspielzeug … “ geschrieben hatte, musste der Rasen – bzw. das, was von ihm nach der anhaltenden Dürre noch übrig ist – ja auch zum Ausklang des … Weiterlesen

Mit meinem Lieblingsspielzeug …

Galerie

Diese Galerie enthält 1 Foto.

…, unserem „Draufsitzmäher“ [mehr dazu siehe hier. „typisch amerikanisch„], war ich heute nachmittag mal wieder unterwegs, und habe den Rasen – jedenfalls das, was nach der Trockenheit noch davon übrig ist – gemäht. Nach dem Regen in den vergangenen Tagen … Weiterlesen

Bermuda Gras, …

Kurzmitteilung

… und Bermuda Gras ist, was wir hier im Garten für den Rasen haben, verbreitet sich durch oberirdische Ausläufer, sog. „Stolonen„. Und die könnten, wie ich heute mal wieder feststellen durfte, so zäh, das es glatt als Ersatz für Bindedraht dienen könnte.

Rasen gemäht

Kurzmitteilung

Heute habe ich den Rasen gemäht und dabei mal wieder festgestellt, dass so langsam wieder die Zeit gekommen ist, wo man sich bei Rasenmähen eine Staublunge holt  😉 : der Rasen vor dem Haus ist wieder dabei, zu vertrocknen, der Boden kommt zum Vorschein, und es staubt ganz gewaltig beim Mähen.

Reisesplitter [1]

Da sage mir noch einer, die deutschen Autofahrer seien Raser. Was ich in Belgien und Frankreich erlebt habe – dagegen ist Deutschland gar nichts! Selbst wenn man selber schon zu schnell fährt, fahren viele Autofahrer in Frankreich und Belgien so dicht auf, dass man das Nummernschild nicht mehr sehen kann. Ich meine manchmal schon das Weiße in den Augen des Fahrers gesehen zu haben.

Read this post in English here.

Es ist mal wieder die Jahreszeit …

… bzw. das Wetter, wo man bei Rasenmähen keinen Heuschnupfen sonder eher eine Staublunge bekommt, wie ich heute beim Mähen feststellen musste. Trotz des häufigen Rasensprengens sind da doch mittlerweile relativ viele sehr trockene und auch kahle Stellen, bei denen der Rasenmäher dann mehr Staub als sonstwas aufwirbelt. Und der Wind hier bläst das alles schön durch die Gegend und ich atme es dann ein. Und gerade habe ich auch festgestellt, als ich mein Taschentuch benötigte, dass eine Menge in meiner Hosentasche gelandet war:  Staub und Gras.

Apropos Rasensprengen: da kommen wir mit der Trockenheit kaum mit, denn unser Wasserdruck ist nicht hoch genug, um mehrere Sprenger gleichzeitig zu betreiben. Und weil der einzelne/einzige Sprenger mindestens eine gute Stunde an einer Stelle bleiben muss, damit der Rasen genügend Wasser mit bekommt, dauert das schon, bis der gesamte Rasen [über 1500 Quadratmeter] gesprengt ist. Eigentlich könnten wir da – bis auf die Nacht – ununterbrochen wässern. Aber das geht ja nun auch wieder nicht. Apropos Nacht: das wäre eigentlich die beste zeit zum Wässern, weil dann nicht so viel schnell verdunstet. Aber das ginge nur mit einem automatischen System, mit Rohren unter der Erden, und das können wir nicht einrichten, eben wegen des zu geringen Wasserdrucks. Also machen wir es auf die traditionelle Art, und verlassen uns darauf, das der Rasen – jedenfall das Bermudagras – trockenheits- und hitzeresistent ist. Und das ist er auch so ziemlich. Bei zuwenig Wasser und zuviel Hitze geht der Rasen in eine Art „Sommerschlaf“. Aber was nicht Bermudagras ist – und da wächst auch so Einiges hier – ist längst nicht so hart im Nehmen. Trotzdem, wir hoffen, dass der Rasen nicht zu sehr leidet.

Und bei alledem: es ist ja immer noch Frühling und der Sommer hat noch nicht einmal angefangen!

Read this posting in English here.

Viel zu trocken …

… ist es hier schon seit Langem. Seit Mitte Oktober des vergangenen Jahres haben wir keinen vernünftigen Niederschlag mehr gehabt, mit Ausnahme von einem Mal im Januar. Aber das war dann eben der berühmte Tropfen auf den heißen Stein – im wahrsten Sinne des Wortes. Eigentlich wäre so ein Wetter – oft mit stahlend blauem Himmel – ja schön. Aber wenn es dann mit so langer Dürre verbunden ist, dann ist es eben doch nicht mehr gut. Und so ist Alles dann viel zu trocken und dürr. Das Gras wird braun, und Rasen, Blumen, Pflanzen und noch nicht richtig etablierte Sträucher und Bäume müssen ständig gewässert werden. Und abgesehen davon, dass das dem Grundwasserspiegel nicht gut tut [es wird nicht mehr lange dauern, dann werden die ersten Restriktionen im Wassserverbrauch kommen], tut es auch dem Portemonnaie nicht gut: unsere Wasserrechnung wird uns die Tränen in die Augen treiben. Aber es muss eben sein, denn wir können doch nicht Alles eingehen lassen. Und was noch dazu kommt: die Feuersgefahr – verstärkt noch durch den ständigen kräftigen Wind – ist extrem hoch. Vielerorts hier hat es mal wieder riesige Flächenbrände, die kaum unter Kontrolle zu bekommen sind.

Wie es bei uns aussieht, davon hier ein paar Bilder, und zwar von jetzt und etwa dieselben Stellen [einmal die Einfahrt zum Haus und einmal die Weide]  zum Vergleich nach einer Zeit guter Niederschläge.

u

Zum Vergleich: etwa dieselben Perspektiven

Read this posting in English here.

Unser Rasen …

… hält sich erstaunlich gut, wenn man bedenkt, wie trocken und heiß es zwischenzeitlich war. Und was mich an diesem Rasen [Hybrid Bermuda Gras] so fasziniert: einerseits können wir mit dem Auto drüberfahren, und es hat auch schon schwere LKWs klaglos ausgehalten, aber da, wo die sanften Hundepfoten häufiger drauftreten, da bildet sich schnell ein Trampelpfad ohne Rasen aus.

chemische Keule gegen Ameisen

Ich weiß ja, es sind eigentlich nützliche Tiere, und man sollte sie nicht killen, aber manchmal ist das einfach unumgänglich, wenn wir unseren Rasen hier erhalten wollen. Wir haben nämlich zwei Sorten, die den Rasen auf unterschiedliche Weise schädigen.

Da sind zum einen die „fireants„, relativ kleine Viecher, die aber, wenn sie einen denn beißen, zunächst schmerzhafte und dann längere Zeit juckende Bisswunden hinterlassen, an denen sich kleine Pusteln bilden. Und wenn man die – ganz natürlicherweise und unbewusst – kratzt, können sie sich auch schnell entzünden. Aber nicht deswegen „verfolge“ ich sie, sondern weil sie einen kleinen Berg aufwerfen, da wo sie unterirdisch ihren Bau haben. Und diese aufgeworfene Erde überdeckt den Rasen und schädigt ihn an dieser Stelle.

Und dann sind da die noch größeren – ich weiß nicht, wie sie offiziell heißen. Die verursachen eine kreisrunde, etwas ein bis anderthalb Meter im Durchmesser große Stelle rund um das Eingangsloch zu ihrem unterirdischen Bau, an der absolut nichts wächst. Und auch das wollen wir nicht im Rasen. Sieht hässlich aus.

Also bin ich dann vorhin gerade mit Ameisengift rumgezogen und habe die Stellen „bedacht“, an denen Baue waren. Werde ich aber bestimmt noch an anderen Stellen tun müssen, denn man übersieht leicht etwas. Und außerdem kommen die fireants immer ganz besonders nach Regen. Da werden also – wir hatten vergangene Woche ja ein paar verregnete Tage – bestimmt noch Baue hochkommen.

Schon wieder ein typischer Sonntag

Ich habe ziemlich lange [bis halb neun] geschlafen, denn es lag ja nichts Besonderes an. Dann gab’s Frühstück, wie so häufig „cereals“ [genauer gesagt, „shredded wheat„], und natürlich Kaffee – ohne den geht’s bei mir „alter Kaffeenase“ ja nicht. Und außerdem – zuallererst – ein Glas Orangensaft, um die allmorgendliche Pillensammlung runterzuspülen.

Am Computer habe ich, wie jeden Morgen, die Nachrichten verfolgt, sowohl von hier [New York Times] als auch von Deutschland [Welt online].

Und dann war „Fütterung der Raubtiere“ angesagt. Unsere Katzen stellen sich jeden Morgen, egal wie viel Futter vom Abend vorher noch übrig ist, so an, als ob sie kurz vor dem Verhungern stünden. Buster und Sally sind da viel weniger anspruchsvoll.

Apropos Buster: da er die Zeitung nicht ans Haus gebracht hat, wie er se sonst schon einmal tut, bin ich dann zur Straße gedackelt und habe sie aufgelesen. Und dann, hier im Wohnzimmer, auch gelesen.

Und so gegen 11 kam mir die Idee, ich könnte mich ja auf’s Rad schwingen und etwas für die Gesundheit tun, bevor es einerseits ganz heiß würde und andererseits (Gewitter)schauern aufkämen. Aus letzterem Grund wollte ich dann auch nicht zu lange unterwegs sein und habe mich für meine kürzeste Runde hier [knapp über 17 Meilen] entschieden. Hat ganz gut geklappt, wenn ich allerdings auch nicht ganz den Schnitt geschafft habe, den ich eigentlich wollte. Es waren „nur “ 16,2 Meilen pro Stunde, und nicht 17, wie gehofft. Aber was soll’s: Hauptsache, es war eine schöne Tour und ich habe mich nicht überanstrengt.

Danach habe ich mich dann erst einmal trockengelegt und etwas ausgeruht, und dann auf den Rasenmäher geschwungen. Nach dem Regen in der vergangenen Woche hatte der Rasen es wirklich nötig. Und nur auf dem Mäher zu sitzen und „rumzudüsen“ war schon wieder schweißtreibend. Insgesamt dauert es etwa zwei Stunden, den Rasen zu Mähen. Es sind ja ca. 1500 Quadratmeter, und man muss einige Bäume und Blumenrabatte umkurven, was immer Zeit kostet.

Und danach war dann wieder Ruhepause: ausschwitzen, Duschen und dann lesen, computern und Video anschauen. Und vor Allem: die kühle Luft im Hause genießen!