Weekly Photo Challenge: Nostalgic

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Als ich las, dass das Thema der “Weekly Photo Challenge” auf WordPress dieses Mal “nostalgic” sein sollte, kam mir als erstes unsere alte Scheune in den Sinn, die wir leider abreißen mussten, weil sie zu baufällig geworden war, um sie noch restaurieren zu können, und um Platz für eine neue Garage zu schaffen.

old barn

Alte Scheune und Wassertrog

Mehr Fotos von dieser alten Scheune und weitere Bilder, die mir zum Thema „nostalgisch“ in den Sinn kamen, finden sich hier: Pit’s Bilderbuch – Weekly Photo Challenge: Nostalgic.

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Alle Wohlgerüche des Orients …

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… meinte ich gestern Abend zu riechen, als ich zu später Stunde mit Chiquita im Garten „Gassi gegangen“ bin. Es liegt daran, dass mittlerweile der Frühling Einzug hält. Aber bitte Nichts falsch verstehen, was die „Wohlgerüche“ angeht. Es war kein … Weiterlesen

Rückfall

Kurzmitteilung

Auf dass wir die Vorurteile mal wieder pflegen: heute hatte ich einen Rückfall in gute alte deutsche Autoeigentümertraditionen – es ist Samstagnachmittag und das Auto muss gewaschen werden!  😉  Aber im Ernst: erstens bin ich nie dieser typische deutsche Autobesitzer [oder müsste ich Autonarr sagen] gewesen und zweitens war unser Escape seit über einer Woche so dreckig, dass wir uns schon fast geschämt haben, damit herumzufahren. Und mit guten Kleidern sollte man ihm auch nicht zu nahe gekommen sein. Die Schicht Dreck hatte sich mittlerweile schon so festgesetzt, dass ich nicht damit gerechnet hatte, sie würde in einer dieser hier üblichen berührungslosen Waschanlagen, also einer ohne (rotierende) Bürsten – überhaupt abgehen. Das hatten wir nämlich früher schon erlebt. Also habe ich mich entschlossen, den Wagen hier auf dem Betonsockel vor unserer neuen Garage selber zu waschen. Und nun strahlt er wieder. Der Wagen, nicht der Betonsockel!  😉

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Garage – Innenausbau [4]

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Wir sind auch dabei, in der Garage einen kleinen Toilettenraum zu installieren, damit wir nich immer, wenn es einmal nötig werden sollte, ins Haus rennen müssen. Die Wände muss ich zwar noch einziehen, aber ein Waschbecken und auch die Toilettenschüssel … Weiterlesen

Garage – Innenausbau [2]

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Bin ich eigentlich jeck, so frage ich mich, weil ich jetzt weiter die neue Garage innen ausbaue, wo wir doch (eigentlich) fest entschlossen sind, von hier wegzuziehen. Aber auch wenn das, wie wir inständig hoffen, wirklich (bald) der Fall sein … Weiterlesen

Neue Waschmaschine, neuer Wäschetrockner

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Geplant hatten wir es ja schon seit längerem, aber eigentlich erst im Zusammenhang mit der (über)fälligen Renovierung unserer Küche hier: wir wollten dann, im Zuge der Renovierung, Waschmaschine und Wäschetrockner in die neue Garage „auslagern“, auch wenn das etwas mehr … Weiterlesen

R2D2

Sieht das Kerlchen hier nicht putzig aus? Und erinnert es nicht wirklich etwas an diesen niedlichen Roboter R2D2 aus Star Wars?

shopvac

Ein "ShopVac" Staubsauger - oder, für uns, "R2D2"

Und wenn der dann summend und brummend auf seine Stummelbeinchen hinter einem herrollt, macht sogar das Staubsaugen Spaß!

Garage – Innenausbau [1]

Der Innenausbau unserer neuen Garage macht Fortschritte. Nachdem ich schon vor einiger Zeit in meiner künftigen „Werkecke“ die Wände von innen mit Sperrholzpaneelen verkleidet hatte, habe ich dann diese Woche da meine Werkbank mit einem Regal darunter fertiggestellt. Und ich bin ganz zufrieden mit dem, was ich „arbeitstechnischer Laie“ mir da zusammengebastelt habe.  Und heute habe ich dann die erste von insgsamt 5 Fahrradhalterungen angebracht, damit ich in Zukunft unsere Räder unter die Decke hängen kann.  Das geht mit einer Art Flaschenzugsystem und scheint mir ganz brauchbar zu sein. Jedenfalls sind die Räder einfach und ohne Kraftaufwand hochzuziehen und sie hängen hoch genug, so dass ich noch darunter hergehen kann.

Hier nun ein paar Bilder:

workbench

Arbeitsecke mit Werkbank

Bald kommen noch Regale dazu, und auch eine weitere Arbeitsfläche.

mitre saw

Kreissäge und Fahrradständer

Die Kreissägen, sowohl die hier auf dem Bock für präzise Winkelschnitte als auch die Handkreissäge, haben mir schon in den paar Tagen, an denen ich sie benutzt habe, ganz wertvolle Dienste geleistet. Wenn ich bedenke, ich hätte das Holz alles von Hand sägen müssen – einmal ganz abgesehen von dem Arbeitsaufwand, so wären mir auch nie präzise Winkelschnitte gelungen. So geht es nicht nur „rubbel-di-zupp“, sondern auch viel genauer.

Fertig

Heute, im schönsten Sonnenschein [am Winteranfang in kurzer Hose und T-Shirt!] war ich dann draußen und habe Bilder von der fertigen Garage gemacht:

fertig

Die fertige Garage

Wir sind höchstzufrieden damit!

Hier möchte ich mal – im Sommer [und das ist im südlichen Texas ja fast immer] – draußen, aber doch im Schatten, an meinen Rädern werkeln können. Und mal sehen, vielleicht kommt am Ende das hin, was wir in Deutschland „Hollywood-Schaukel“ nennen, und was hier ganz einfach „swing“ heißt. Wir haben da hier am Haus auf der vorderen Veranda eine alt und ziemlich solide hölzerne, die da nicht mehr bleiben kann, weil si den Zugang zu unserem Winterholzstapel blockiert.

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Seitliches Vordach

Und hier wollen wir im Schatten bzw. im Trockenen – wenn es denn einmal regnet – parken können, wenn wir keine Lust haben, in die Garage zu fahren.

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Vordach vorne

So werden Cousin Mark’s Kühe die Garage einmal sehen. Die „Wiesenansicht“ sieht – gegenüber der Vorder- und rechten Seite – relativ einfach aus:

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Die "Wiesenansicht"

Rolltore

Heute wurden dann die Rolltore [„overhead doors„] angeliefert …

doors

Anlieferung der Rolltore

… und montiert.

doors

Teilweise motiert

Hier sind die Tore an der Vorderseite fast fertig eingebaut, während das Tor an der Seite noch komplett montiert werden muss.

Und wie’s ganz fertig aussieht, werde ich morgen fotografieren, weil es heute schon dunkel war, als die Torebauer fertig waren. Die Jungs wären übrigesn doch glatt, hätte ich sie nicht ganz zufällig bei der Abfahrt erwischt, einfach abgefahren, ohne mir auch nur im gerinsten die Handhabung [3 Betriebsarten: elektrisch per Fernbedienung und per Schalter, und komplett manuell] zu erklären. Ich musste ganz schön insistieren, ehe sie sich dazu bequemten, aus dem Auto auszusteigen, mit mir zurück zur Garage zu gehen und mir alles zu erklären, nachdem sie es auch mir ganz alleine überlassen hatten, in völliger Dunkelheit, nur mit einer Taschenlampe bewaffnet, die elektrischen Strippen vom Strommast zur Garage zu ziehen – da wir da ja noch keine Stromversorgung in der Garage haben.