Reisebericht: England- & Schottlandreise – Tag 3 [„Full English Breakfast“]

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Frühstück im Morgan Hotel Am dritten Tag unserer Reise, dem ersten „echten“ Tag in London, sind wir – wir waren ja schließlich schon um kurz nach 6 abends [Londoner Zeit] ins Bett gegangen und waren wohl auch noch auf unsere … Weiterlesen

Laut Thomas Jefferson …

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… ist Kaffee das Lieblingsgetränk der zivilisierten Welt. Und da ich mich dieser zurechne, kann ich dem nur zustimmen. Mir „alten Kaffeenase“ kann man mit Allem rund um Kaffee eine große Freude machen, und so hat Mary mir zu Weihnachten … Weiterlesen

Kaffeemaschine kaputt

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Heute morgen musste ich zu meinem großen Entsetzen 😉 feststellen, dass unsere Kaffeemaschine wohl dabei ist, den Geist auszugeben. Sie produziert nur noch ganz langsam heißes Wasser, und auch das nur für eine kurze Zeit. Nach eine Ruhepause fängt sie … Weiterlesen

Schon wieder ein typischer Sonntag

Ich habe ziemlich lange [bis halb neun] geschlafen, denn es lag ja nichts Besonderes an. Dann gab’s Frühstück, wie so häufig „cereals“ [genauer gesagt, „shredded wheat„], und natürlich Kaffee – ohne den geht’s bei mir „alter Kaffeenase“ ja nicht. Und außerdem – zuallererst – ein Glas Orangensaft, um die allmorgendliche Pillensammlung runterzuspülen.

Am Computer habe ich, wie jeden Morgen, die Nachrichten verfolgt, sowohl von hier [New York Times] als auch von Deutschland [Welt online].

Und dann war „Fütterung der Raubtiere“ angesagt. Unsere Katzen stellen sich jeden Morgen, egal wie viel Futter vom Abend vorher noch übrig ist, so an, als ob sie kurz vor dem Verhungern stünden. Buster und Sally sind da viel weniger anspruchsvoll.

Apropos Buster: da er die Zeitung nicht ans Haus gebracht hat, wie er se sonst schon einmal tut, bin ich dann zur Straße gedackelt und habe sie aufgelesen. Und dann, hier im Wohnzimmer, auch gelesen.

Und so gegen 11 kam mir die Idee, ich könnte mich ja auf’s Rad schwingen und etwas für die Gesundheit tun, bevor es einerseits ganz heiß würde und andererseits (Gewitter)schauern aufkämen. Aus letzterem Grund wollte ich dann auch nicht zu lange unterwegs sein und habe mich für meine kürzeste Runde hier [knapp über 17 Meilen] entschieden. Hat ganz gut geklappt, wenn ich allerdings auch nicht ganz den Schnitt geschafft habe, den ich eigentlich wollte. Es waren „nur “ 16,2 Meilen pro Stunde, und nicht 17, wie gehofft. Aber was soll’s: Hauptsache, es war eine schöne Tour und ich habe mich nicht überanstrengt.

Danach habe ich mich dann erst einmal trockengelegt und etwas ausgeruht, und dann auf den Rasenmäher geschwungen. Nach dem Regen in der vergangenen Woche hatte der Rasen es wirklich nötig. Und nur auf dem Mäher zu sitzen und „rumzudüsen“ war schon wieder schweißtreibend. Insgesamt dauert es etwa zwei Stunden, den Rasen zu Mähen. Es sind ja ca. 1500 Quadratmeter, und man muss einige Bäume und Blumenrabatte umkurven, was immer Zeit kostet.

Und danach war dann wieder Ruhepause: ausschwitzen, Duschen und dann lesen, computern und Video anschauen. Und vor Allem: die kühle Luft im Hause genießen!

Jacobs „Krönung“ …

… trinke ich gerade, und der Kaffee schmeckt mir sehr gut. Hatte ich mir neulich im „Friesenhaus“ in New Braunfels gekauft. Nicht dass ich nicht auch sonst guten Kaffee hier vor Ort bekommen würde, aber ich wollte doch gerne einmal wieder meinen Lieblingskaffee aus Deutschland trinken: man gönnt sich ja sonst nichts!  😉