Alle Wohlgerüche des Orients …

… meinte ich gestern Abend zu riechen, als ich zu später Stunde mit Chiquita im Garten „Gassi gegangen“ bin. Es liegt daran, dass mittlerweile der Frühling Einzug hält. Aber bitte Nichts falsch verstehen, was die „Wohlgerüche“ angeht. Es war kein angenehmer Blütenduft, der mir da in die Nase zog, sondern in unserer alten Garage,

garage

Unsere alte Garage

wo u.A. unsere „Raubtiere“ gefüttert werden, hatte sich wohl – ich hatte es auch sowieso schon vermutet, weil mittlerweile drei mal kurz hintereinander alle Futternäpfe des morgens ratzeputzkahl leergefressen waren – wieder ein Waschbär breitgemacht und am Katzen- und Hundefutter gütlich getan. Und wohl auch irgendwo seine „Hinterlassenschaft“ abgelegt. Es roch – vorsichtig ausgedrückt – jedenfalls ganz deutlich danach.

Und als mich Chiquita weiter durch den Garten zog, kam mir auf einmal noch ein „wunderbarer“ Duft unter die Nase: dieses Mal von einem Stinktier. Und da habe ich mich schleunigst mit Chiquita wieder ins Haus verzogen, denn eine nähere Bekanntschaft mit diesem „Texas Critter“ wollte ich nun wirklich nicht machen. Damit hätte ich mich wohl für zwei bis drei Wochen von jedem mitmenschlichen Kontakt ausgeschlossen. Und ein Eremit will ich nun nicht unbedingt werden – auch nicht zeitweise.

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6 Gedanken zu „Alle Wohlgerüche des Orients …

    • Hallo,
      und danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, hier in meinem Blog vorbeizuschauen und auch einen Kommentar zu schreiben. 🙂 Wildschweine [einam sind das verwilderte Hausschweine und zum Anderen Javelinas] hat’s hier auch. Dazu kommen Kojoten und – leider – auch Giftschlangen. Draußen ist also, besonders des Nachts, immer Vorsicht geboten.
      Liebe Grüße aus dem südlichen Texas,
      Pit

    • Hallo,
      und danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, hier in meinem Blog vorbeizuschauen und auch einen Kommentar zu schreiben. Hier würde eine Wohnung in der Stadt – was man bei 3500 Einwohnern so „Stadt“ nennt – nicht unbedingt viel helfen: Stinktiere und Waschbären kommen auch da hin.
      Danke für das Lob zum Blog! 🙂 Würde mich sehr freuen, Dich noch häufiger hier vorbeischauen zu sehen.
      Liebe Grüße aus dem südlichen Texas,
      Pit

  1. Ich hab öfter gelesen, dass, wenn man mit einem Stinktier in „Berührung“ kommt, man diesen Gestank nur äußerst schwer wieder wegbekommt. Ich bin noch nie einem begegnet, darum weiß ich gar nicht, wie das riecht. Aber ich denke, ich kann darauf verzichten… 🙂
    lg Gabi

    • Hallo Gabi,
      stimmt: den Gestank wird man trotz Baden und/oder Duschen so schnell nicht wieder los. Wir hatten des öfteren das „Vergnügen“, wenn Buster sich mit einem Stinktier angelegt hatte. Dann wurde er für die nächsten 14 Tage nicht ins Haus gelassen. Wie es riecht? Schwer zu beschreiben. Es ist ein sehr starker, strenger und süßlicher Geruch. Ich kann auch sehr gut drauf verzichten, aber bald kommt wieder die Zeit, wenn im Frühjahr die Stinktiere liebestoll werden, zuhauf über den Highway frennen und dabei platt gefahren werden, was dann den Duft „wunderbar“ versprüht. 😉 Igitt!
      Liebe Grüße aus dem südlichen Texas, where everything either sticks or stings or stinks, 😉
      Pit

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