Frühling & Trockenheit

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Wenn auch, wegen der nun schon mehrere Jahre lang anhaltenden Dürre, hier kaum etwas blüht, so machen die Kakteen – sie sind natürlich sehr gut an dieses Klima hier angepasst – eine Ausnahme. Mittlerweile stehen sie in voller Blüte: Beides, … Weiterlesen

Frohe Ostern

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Mit so schönen Frühlingsblumenbilder wie im vergangenen Jahr kann ich dieses Mal nicht dienen, dazu war und ist es hier leider viel zu trocken, aber ein klein wenig an Blüten haben wir trotzdem: Und es ist auch kein Osterhase, der … Weiterlesen

Rekordtemperaturen …

Kurzmitteilung

… hatten wir gestern: sage und schreibe 35,5 Grad Celsius! Und dabei ist es noch nicht einmal offiziell Frühling, sondern immer noch Winter. Wie soll das dann erst im Sommer werden?! Aber jetzt ist es wieder etwas kühler, und so soll es auch die nächsten Tage bleiben: heute bis auf 28 Grad, und dann so um die 25 Grad. Das ist dann ja erträglich und auch der Jahreszeit angemessen.

Alle Wohlgerüche des Orients …

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… meinte ich gestern Abend zu riechen, als ich zu später Stunde mit Chiquita im Garten „Gassi gegangen“ bin. Es liegt daran, dass mittlerweile der Frühling Einzug hält. Aber bitte Nichts falsch verstehen, was die „Wohlgerüche“ angeht. Es war kein … Weiterlesen

Frühjahrsputz im Garten

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Gestern war, des schönen Wetters wegen, Bäume beschneiden und „Unkraut“ beseitigen mit … der Kettensäge. Apropos Kettensäge: beim Bäume“ beschneiden“ waren es z.T. schon recht dicke [manche oberarmstark] überhängende Äste, und mit „Unkraut“ meine ich hier Retamas, auch „Jerusalem Thorn“ … Weiterlesen

Ein Meer von Sonnenblumen

Bild

In der letzten Zeit – d.h. eigentlich schon seit Anfang des Jahres – hatten wir, genau genommen, gar kein so schlechtes Wetter [von Ausnahmen abgesehen, natürlich]: es hat mit etwa 392 Liter/Quadratmeter in diesem Jahr bis jetzt schon mehr geregnet als im gesamten vergangenen Jahr und auch war es bei Weitem nicht so heiß und schwül wie im vergangenen Jahr schon in April und Mai. Und so haben wir dann auch jetzt ein Meer von Sonnenblumen:

sunflowers

Ein Meer von Sonnenblumen

Hoffen wir einmal, dass dieser Sommer „etwas untypisch“, d.h. nasser und kühler, wird als in den beiden vergangenen Jahren. Gute Voraussetzungen dafür gibt es eigentlich, denn La Niña, diese kalte Strömung im Pazifik, die für wärmere und trockenere Sommer sorgt, ist (fast) nicht mehr vorhanden. Aber wir brauchen auch dringendst noch vile mehr Regen, da alle Talsperren immer noch weit unter Normalwasserstand sind und jetzt in der Landwirtschaft die Produktion und damit der Wasserverbrauch durch Berieselung eingesetzt hat.

Frühlingsblumen (1)

Mit dem warmen Wetter der letzten Wochen und dem guten Regen in  den vergangenen Monaten sind die Frühlingsblumen in den letzten paar Tagen richtiggehend explodiert. Hier ein paar Bilder von unserem Grundstück in der Frühlingspracht:

Frühlingsblumen

Ein Meer von Frühlingsblumen

Frühlingsblumen

Bluebonnets entlang der Einfahrt

spring flowers

Yuccas in voller Blüte (1)

Frühlingsblumen

Yuccas in voller Blüte (2)

Der Frühling ist da

Viel schöner als all das „Industriegedöhns“ auf der anderen Straßenseite sieht unsere Einfahrt aus, nachdem, bedingt durch den feuchten Januar und Februar, in diesem Jahr die Wildblumen sprießen wie wie … eben wie wild:

spring

Einfahrt und Frühlingsblumen

Bei den Blumen handelt es sich übrigens um Bluebonnets, die texanische „Nationalblume“. Wir erwarten davon noch (viel) mehr, und auch viele andere. Es ist in jedem Jahr ein spannendes Warten, ob es im Winter genügend regnet, damit all die Samen, die im Boden liegen, im Frühling auch aufgehen. Und in diesem Jahr hatten wir eben Glück.

Apropos Winter und Frühling: laut Kalender haben wir zwar ja immer noch Winter, aber seit etwa 3 Wochen ist der Frühling schon mit Macht ausgebrochen, und der Wetterbericht gestern sagte sogar, dass die augenblickliche Großwetterlage schon sommerlich sei! Die Temperaturen sind es manchmal auch – wenn auch mit 27 Grad (bei Weitem) noch nicht hochsommerlich. Sogar jetzt, um 23 Uhr, ist es noch fast 25 Grad.

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Es ist mal wieder die Jahreszeit …

… bzw. das Wetter, wo man bei Rasenmähen keinen Heuschnupfen sonder eher eine Staublunge bekommt, wie ich heute beim Mähen feststellen musste. Trotz des häufigen Rasensprengens sind da doch mittlerweile relativ viele sehr trockene und auch kahle Stellen, bei denen der Rasenmäher dann mehr Staub als sonstwas aufwirbelt. Und der Wind hier bläst das alles schön durch die Gegend und ich atme es dann ein. Und gerade habe ich auch festgestellt, als ich mein Taschentuch benötigte, dass eine Menge in meiner Hosentasche gelandet war:  Staub und Gras.

Apropos Rasensprengen: da kommen wir mit der Trockenheit kaum mit, denn unser Wasserdruck ist nicht hoch genug, um mehrere Sprenger gleichzeitig zu betreiben. Und weil der einzelne/einzige Sprenger mindestens eine gute Stunde an einer Stelle bleiben muss, damit der Rasen genügend Wasser mit bekommt, dauert das schon, bis der gesamte Rasen [über 1500 Quadratmeter] gesprengt ist. Eigentlich könnten wir da – bis auf die Nacht – ununterbrochen wässern. Aber das geht ja nun auch wieder nicht. Apropos Nacht: das wäre eigentlich die beste zeit zum Wässern, weil dann nicht so viel schnell verdunstet. Aber das ginge nur mit einem automatischen System, mit Rohren unter der Erden, und das können wir nicht einrichten, eben wegen des zu geringen Wasserdrucks. Also machen wir es auf die traditionelle Art, und verlassen uns darauf, das der Rasen – jedenfall das Bermudagras – trockenheits- und hitzeresistent ist. Und das ist er auch so ziemlich. Bei zuwenig Wasser und zuviel Hitze geht der Rasen in eine Art „Sommerschlaf“. Aber was nicht Bermudagras ist – und da wächst auch so Einiges hier – ist längst nicht so hart im Nehmen. Trotzdem, wir hoffen, dass der Rasen nicht zu sehr leidet.

Und bei alledem: es ist ja immer noch Frühling und der Sommer hat noch nicht einmal angefangen!

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Viel zu trocken …

… ist es hier schon seit Langem. Seit Mitte Oktober des vergangenen Jahres haben wir keinen vernünftigen Niederschlag mehr gehabt, mit Ausnahme von einem Mal im Januar. Aber das war dann eben der berühmte Tropfen auf den heißen Stein – im wahrsten Sinne des Wortes. Eigentlich wäre so ein Wetter – oft mit stahlend blauem Himmel – ja schön. Aber wenn es dann mit so langer Dürre verbunden ist, dann ist es eben doch nicht mehr gut. Und so ist Alles dann viel zu trocken und dürr. Das Gras wird braun, und Rasen, Blumen, Pflanzen und noch nicht richtig etablierte Sträucher und Bäume müssen ständig gewässert werden. Und abgesehen davon, dass das dem Grundwasserspiegel nicht gut tut [es wird nicht mehr lange dauern, dann werden die ersten Restriktionen im Wassserverbrauch kommen], tut es auch dem Portemonnaie nicht gut: unsere Wasserrechnung wird uns die Tränen in die Augen treiben. Aber es muss eben sein, denn wir können doch nicht Alles eingehen lassen. Und was noch dazu kommt: die Feuersgefahr – verstärkt noch durch den ständigen kräftigen Wind – ist extrem hoch. Vielerorts hier hat es mal wieder riesige Flächenbrände, die kaum unter Kontrolle zu bekommen sind.

Wie es bei uns aussieht, davon hier ein paar Bilder, und zwar von jetzt und etwa dieselben Stellen [einmal die Einfahrt zum Haus und einmal die Weide]  zum Vergleich nach einer Zeit guter Niederschläge.

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Zum Vergleich: etwa dieselben Perspektiven

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