Bei diesem Wetter …

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… arbeite ich draußen immer nur mit Hut und langärmeligen Hemd sowie langer Hose.

garten

„Hitzefeste“ Kleidung

Aber natürlich nur, wenn sich die Arbeit unter keinen Umständen vermeiden lässt.  😉  Dieses Bild hier ist zwar schon etwas älter [2007], und es war auch erst April. Aber auch bei unserer jetzigen hochsommerlicher Hitze trage ich eben genau diese Bekleidung, denn sie kühlt, wenn sie denn erst einmal – und das geht in ein paar Minuten – schweißnass geworden ist, und außerdem schützt sie gegen Sonnenbrand. Denn das ist hier auf ca. 30 Grad Breite eine echte Gefahr.

Mehr zu diesem Bild und der Handlung „drumherum“ [ich erneuere da gerade unseren Rasen] in einem späteren Beitrag.

Verwandte Artikel:

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Weekly Photo Challenge: Nostalgic

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Als ich las, dass das Thema der “Weekly Photo Challenge” auf WordPress dieses Mal “nostalgic” sein sollte, kam mir als erstes unsere alte Scheune in den Sinn, die wir leider abreißen mussten, weil sie zu baufällig geworden war, um sie noch restaurieren zu können, und um Platz für eine neue Garage zu schaffen.

old barn

Alte Scheune und Wassertrog

Mehr Fotos von dieser alten Scheune und weitere Bilder, die mir zum Thema „nostalgisch“ in den Sinn kamen, finden sich hier: Pit’s Bilderbuch – Weekly Photo Challenge: Nostalgic.

4. Advent

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Heute Morgen, am Sonntag, dem 23. Dezember, dem 4. Adventssonntag, haben wir in unserem Adventskalender das 23. Türchen geöffnet …

Adventskalender

Adventskalender

… und das erinnerte mich dann an das kleine Gedicht aus meiner Kindheit:

 Advent, Advent, ein Kerzlein brennt,

erst Eins, dann zwei, dann drei, dann vier,

dann steht das Christkindlein vor der Tür.

 

Mit der scherzhaften Fortsetzung:

 Und wenn das fünfte Kerzlein brennt,

dann hast du Weihnachten verpennt.

 

In diesem Sinne, liebe Freunde, verpasst Weihnachten nicht!  😉

Frohe Weihnachten

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x-mas

Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr

Mit dieser Collage, die das einzige Mal zeigt, dass ich hier In Karnes City Schnee erlebt habe, und zwar am Weihnachtstag im Winter 2004, möchte ich allen Besuchern meines Blogs für die vielen Besuche und freundlichen Kommentare danken und ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2013 wünschen.

Mommy sieht’s zwar gar nicht gerne, …

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kitchen table

Mitten auf dem Küchentisch finden wir’s gemütlich

… aber wir finden, genau das ist unser Platz.  😉  Als ich heute Abend gegen 6 in die Küche kam, hatten Sister Fidelma und Mr. Pickwick es sich auf dem Küchentisch bequem gemacht. Seltsam eigentlich, dass Mr. Pickwick es so bequem findet:

kitchen table

Mit dem Kopf in der Obstschüssel

Aber er scheint’s zu mögen.

Traute Dreieinigkeit

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Oder sollte ich sagen, „Dreiinnigkeit“?  😉  Jedenfalls kommen Sister Fidelma, Mr. Pickwick und Sally prima miteinander aus und teilen sich alle drei Sally’s Kissen im Esszimmer, auch wenn Sally dafür ziemlich auf die Seite rücken und halb auf dem harten Holzboden liegen muss:

Traute Dreisamkeit

Traute Dreisamkeit

Und auch wenn wir über Oliver’s wohl endgültiges verschwinden natürlich sehr traurig sind, so machen uns doch die anderen Haustiere viel Freude.

Darf ich vorstellen: Sister Fidelma

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Endlich hat unser neuestes kleines Kätzchen einen Namen bekommen. „Sister Fidelma“ ist was Mary und ich uns haben einfallen lassen, nachdem ich „Absolution by Murder“ von Peter Tremayne gelesen hatte, eine Detektivgeschichte aus dem 7. Jahrhundert, in der Sister Fidelma, eine irische Nonne, als scharfsinnige Detektivin die Hauptrolle spielt. Die Idee, ein Kätzchen nach einer Romanfigur zu benennen, habe ich – das muss ich zugeben – von Mary gestohlen, die ja gerade vor ein paar Monaten unseren vorherigen „Neuzugang“, Mr. Pickwick, so genannt hat, weil sie da gerade die „Pickwick Papers“ von Charles Dickens las.

Und hier gibt’s dann noch ein Schwarz-Weiß-Bild von Sister Fidelma:

Sister Fidelma

Sister Fidelma in schwarz/weiß

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Arme Sally

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Wie ich schon in einem vergangenen Blog-Eintrag [Sally und Mr. Pickwick] geschrieben habe, hatten wir Sally ja zu unserem Tierarzt, Dr. Patton, zurückbringen müssen, weil die alte Wunde, die diese blöden Javalinas ihr im Januar zugefügt hatten, wieder aufgebrochen war. Dr. Patton hatte diese Stelle wieder aufschneiden und eine Drainage legen müssen. Jetzt ist Sally wieder bei uns. muss aber, damit sie sich diese Drainage nicht selbst wieder ausreißt, einen dieser dummen – so wird sie es sehen – Plastikschutzkragen tragen. Den mag sie nun gar nicht. Und so sieht unser armes Mädchen jetzt aus:

poor sally

Die arme Sally, draußen im Garten, mit Halskrause

Sie sieht ganz ängstlich aus, mit dem Schwanz zwischen den Beinen und dem gesenkten Kopf:

poor sally

Ich bin ganz eingeschüchtert!

Ich glaube, es ist nicht der Kragen an sich, der sie verängstigt, sondern die Tatsache, dass er sie in der Wahrnehmung behindert. Sie kann nicht sehen, was rechts und links von ihr vorgeht, und erst recht nicht, was direkt vor ihr, vor ihren Füßen ist. Insbesondere das war mir aufgefallen, als ich sie von Dr. Patton abgeholt hatte, und sie nicht so bereitwillig wie sonst aus dem Auto sprang, weil sie eben den Fußboden nicht sehen konnte.

Sie macht wirklich ein trauriges Gesicht:

traurig

Ich bin ganz traurig!

Und so sieht die Wunde von Nahem aus:

arme Sally

Kein schöner Anblick/Zustand

Das sieht wirklich nicht schön aus, oder? Ist aber hoffentlich bald wieder vorbei.

Sie fühlt sich im Haus übrigens viel sicherer aufgehoben als draußen. Hier im Haus wedelt sie durchaus wieder mit dem Schwanz. Und sie wird jetzt natürlich auch richtiggehend verwöhnt und bekommt Leckerli: zusammen mit ihrem normalen Essen servieren wir ihr Speckstreifen, und sie bekommt auch immer leckeres Dosenfutter dazu, nicht nur ihr übliches Trockenfutter. Und ihre Medizin [sie muss drei Mal täglich Antibiotika schlucken] bekommt sie immer in etwas Speck eingewickelt. Das mag sie sehr, und so ist es ein Leichtes, ihr die Medizin zu verabreichen.

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Sally und Oliver

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Es ist nicht nur Mr. Pickwick, mit dem Sally sich gut versteht, sondern auch Oliver. Mit ihm versteht sie sich schon seit längerer Zeit sehr gut. Eigentlich, glaube ich, ging die Freundschaft von Oliver aus. Er war – und ist – jedenfalls immer um sie herum, wenn sie draußen war, und ab und zu kommt er auch mit ihr ins Haus. Wir haben ihn daher „Sally’s Sidekick“ getauft. Könnte man vielleicht mit „Kumpan“ übersetzen. Hier sind nun die Zwei im Haus:

Sally und Oliver

Sally und Oliver