Gartenarbeit …

… in der prallen Sonne, wenn es im Schatten schon 95 Grad Fahrenheit [= 35 Grad Celsius] hat, ist ganz schön schweißtreibend, muss aber sein. Soi habe ich dann heute mal wieder den Rasen gemäht. Das ist im Augenblick zwei Mal die Woche nötig, aber wohl nicht mehr lange, denn bei der jetzigen Hitze und Trockenheit wird unser Bernudagras wohl bald in den „Sommerschlaf“ verfallen. Einige Stellen im Rasen werden schon dünn, und manche auch etwas braun. Rasenmähen ist eigentlich ja gar nicht so anstrengend, denn ich sitze ja auf dem Mäher und „düse“ herum, und da kühlt auch der Fahrtwind. Und trotzdem: schon alleine dabei bricht der Schweiß aus.

Danach kam dann der anstrengendere Teil, mit dem „weedeater“ die Stellen mähen, die der Rasenmäher nicht packt.

Und ganz besonders anstrengend war es vor zwei Tagen, die restlichen Kartoffeln auszumachen. Das ausgraben wäre an sich ja schon anstrengend genug gewesen, aber das bis zu mannshohe Unkraut, das darüber gewachsen war, zu beseitigen, das war mehr als anstrengend. Aber der Lohn waren fast 3 Eimer voll prächtiger Kartoffeln: lecker!

Und auch das Schotterbett rund ums Haus anzulegen war sehr anstrengend. Aber das ist jetzt fertig und es hat sich gelohnt – sieht wirklich gut aus.

Temperaturen

Es ist zwar längst nicht so heiß wie im vergangenen Jahr um diese Zeit, als wir schon mehrfach über 100 Grad Fahrenheit [= 37,8 Grad Celsius] hatten, aber dennoch ist es hier im Zimmer, ohne Kühlung, ca. 31,5 Grad Celsius. Und das ist auch schon reichlich. Aber der Ventilator hilft. Und manchmal machen wir auch die Klimaanlage an. Aber die hat dann natürlich – bei diesem unisolierten Haus – dann ganz schön Arbeit. Nur des nachts haben wir sie – im „Schlafteil“ des Hauses – an und kühlen da auf ca. 22 Grad Celsius herunter. Das macht’s dann erträglich.

P.S.: Aber trotzdem trinke ich Kaffee und kein kühles/kaltes Getränk!