Frühjahrsputz im Garten

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Gestern war, des schönen Wetters wegen, Bäume beschneiden und „Unkraut“ beseitigen mit … der Kettensäge. Apropos Kettensäge: beim Bäume“ beschneiden“ waren es z.T. schon recht dicke [manche oberarmstark] überhängende Äste, und mit „Unkraut“ meine ich hier Retamas, auch „Jerusalem Thorn“ … Weiterlesen

Neues von unseren Vierbeinern

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Fangen wir einmal mit Chiquita – so heißt unser „Findelkind“ mittlerweile – an: sie hat sich ganz prima eingelebt und akklimatisiert, und ist manchmal ganz aufmerksam … … und manchmal auch einfach faul. Die Untersuchung beim Tierarzt ist positiv ausgefallen: … Weiterlesen

Bixby

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Unser „Zoo“ hat mal wieder einen „Neuzugang“: Bixby. Und hier ist er:

Bixby

Bixby

Er kam, wie das hier so häufig vorkommt, vor gut 3 Wochen als Streuner hier vorbei und fand es gut hier. Mittlerweile hat er sich auch so richtig eingelebt, wenn auch die Rangordnung – insbesondere mit Pepper – immer noch ausgefochten werden muss. Aber Bixby scheint sich da gut durchsetzen zu können, sogar dem wesentlich dickeren und größeren Pepper gegenüber. Neulich habe ich die beiden beobachtet, wie Bixby Pepper durch den gesamten Garten gejagt hat.

Als Streuner hat Bixby übrigens hier die Katzengrippe eingeschleppt. Das ist ein unter den Streunern hier weitverbreiteter und sehr aggressiver Virus, wie unser Tierarzt sagte. Und prompt haben Frankie, Oprah und Oliver sich der Reihe nach diesen Virus eingefangen. Zsa Zsa und Pepper, die wohl einen weniger intensiven Kontakt mit Bixby hatten, sind verschont geblieben. Bixby selber hat dieser Virus übrigens sehr mitgenommen, weil er gerade zu Inkubationszeit ein durch Impfungen und Kastration geschwächtes Immunsystem hatte. Er war insgesamt über eine Woche bei Dr. Patton im „Tierkrankenhaus“. Und auch Frankie hat es ziemlich erwischt, wenn auch nicht so stark wie Bixby. Er, Oprah und auch Oliver waren alle für ein paar Tage bei Dr. Patton. Wir waren da sozusagen Stammkunden und sind richtig hin und her gependelt. Dr. Patton’s Frau hat letztens gescherzt, so gern sie mich sähen, es müsse aber nicht ständig mit einem kranken Tier sein. Am Rande bemerkt: zusammen mit Sally’s Wundversorgung nach ihrem „Zusammentreffen“ mit den Javalinas haben wir eine ganz schöne Menge Geld be Dr. Patton gelassen: so knapp € 2.000 werden es schon gewesen sein.

Auf dem Foto sieht man übrigens noch gut die Stelle am rechten Vorderlauf, wo Dr. Patton ihn rasieren musste, um die Kampfwunden zu versorgen.

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