Die Axt im Walde

Na ja, nicht unbedingt „im Walde“, aber heute habe ich mal, Im Gegensatz zu sonst, die Axt und nicht die Kettensäge oder meinen neuen „Log Splitter“ [s. auch hier] benutzt. Das ging, weil die Holzstücke, die zu spalten waren, nicht so besonders dick waren. Meistens handelte es sich da um Überbleibsel von Projekten unseres Freunds Mike Saxon. Der schreinert hobbymäßig viel – und übrigens erstklassig –  aus Mesquiteholz [s. auch hier] und den „Abfall“ bekommen dann wir zum Verfeuern. Und das ist eben häufig schon in Brett- oder dünner Balkenstärke, bzw. es sind an einer Seite halbrunde Reste von längsgeschnittenen Baumstämmen. Und wie gesagt, die lassen sich dann häufig – nachdem ich sie zuerst mit der Kettensäge auf entsprechende Länge geschnitten habe – mit der Axt spalten.

Und nachdem ich also „Holz gemacht“ habe, brennt mal wieder ein gemütliches Feuer im Kamin.