Einerseits …

Galerie

… wünschen wir uns zwar nichts mehr als Regen, gerne auch Dauerregen, andererseits aber ist das jetzige Wetter einfach wunderbar: relativ kühl, des morgens sogar mit einem deutlichen „nip in the air“, wie wir hier sagen. Jetzt [09:11 Uhr] ist … Weiterlesen

Südtexanischer Winter

Heute ist ein typischer südtexanischer Wintertag, jedenfalls typisch für einen Winter unter „El Nina“ Bedingungen, also typisch für einen trockenen Winter. Es herrscht ein Nordwind, wenn auch nicht besonders stark [knapp unter 10 Meilen/Stunde], aber immerhin unangenehm genug. Es ist bedeckt und trübe, so dass die Sonne nicht viel zur Aufwärmung beitragen kann. Die Tagestemperaturen sind so um die 14 Grad. Wenn es so bedeckt bleibt, wird es allerdings in der Nacht auch nicht unter den Gefrierpunkt absinken. Die Vorhersage ist ca. 2 Grad. Aber auch das ist immerhin unangenehm genug.

Also mal wieder ein Tag für ein schön prasselndes Feuer im Kamin.

Sonnenbrand

Dass man den auch im Winter kriegen kann, war mir ja schon – aufgrund leidvoller Erfahrungen beim Skilaufen – bekannt. Aber da war es im Gesicht. Dass man den aber auch beim Radeln im November auf den Oberarmen bekommen kann, das habe ich dann erst hier im südlichen Texas, und zwar gestern erfahren. Bevor es morgens um 8 bei (leichtem Frühnebel und Temperaturen so zwischen 15 und 18 Grad) losging, hatte ich zwar Sonnenschutzcreme [Sonnenschutzfaktor immerhin 50] aufgetragen, aber später kam doch die Sonne durch und dann sind mir während des Radelns [insgesamt mehr als 5 Stunden im Sattel] wohl die Ärmel des Trikots etwas hochgerutscht, und als ich mich später im Spiegel sah, hatte ich da ein richtiges rotes Band um die Oberarme. Und auch im Gesicht hatte die Sonne ihre Spuren hinterlassen. Ich vergesse eben immer wieder, dass wir hier auf einer Breite südlicher als Kairo – entsprechend der nördlichen Sahara – liegen. Und das macht sich eben in der Intensität der Sonne-/UV-Strahlung deutlich bemerkbar.