Beam me down, Scotty, …

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wie oft haben wir diesen Satz in all den Folgen mit Raumschiff Enterprise gehört. Aber am vergangenen Donnerstag, im Paramount Theatre in Austin, hatte William Shatner dies nicht nötig, sondern kam – erstaunlich flott im Alter von immerhin 81 Jahren … Weiterlesen

Die Nussknacker-Suite, …

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… aufgeführt vom Moskau Ballett  und dem San Antonio Symphonie Orchester in Zusammenarbeit mit dem San Antonio Ballett, haben wir am Freitag, dem 28. Dezember 2012, im Majestic Theatre in San Antonio gesehen, eine Aufführung, die auch mir sehr gut … Weiterlesen

Ebanazio

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„Ebanazio – A Winter’s Tale of Old San Anto“ hieß das Theaterstück, dass wir kurz vor Weihnachten im Sterling Houston Theatre, aufgeführt von der Jump Start Company, gesehen haben. Dieses weihnachtliche, aber stellenweise auch lustige und zuweilen urkomische kleine Theaterstück … Weiterlesen

Peter Pan im Majestic Theatre

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Allmählich wird es wirklich Zeit, dass ich über unseren Besuch einer Aufführung des Musicals „Peter Pan“ im Majestic Theatre in San Antonio erzähle, der mittlerweile schon über drei Wochen her ist, zumal wir heute wieder dorthin gehen, um uns das … Weiterlesen

Ein Film zum Vergessen

Kurzmitteilung

Am Sonntag, dem 16., waren wir statt zum Fußballspiel der San Antonio Scorpions zu gehen, weil es regnete und wir dabei nicht im Freien – überdachte Pltze gibt es in dem Stadion nämlich außer in den Presse-Boxen [mit „hospitality rooms“] nicht – sitzen wollten,  im Kino, und zwar mal wieder im Bijou. Und das hätten wir lieber bleiben lassen sollen. Selbst im Regen sitzend die Scorpions verlieren zu sehen, wäre immer noch besser gewesen.

Wir hatten uns, ohne eine Rezension gelesen zu haben, für den Film „Killer Joe“ entschieden, unter Anderem auch deswegen, weil die Anfangszeit uns ins Konzept passte. Aber wie gesagt, der Film war zum Abgewöhnen. Das einzig halbwegs Positive, dass ich über dieses eineinhalbstündige Machwerk, einer Orgie in Gewalt- und Sexszenen [„The movie has graphic bloody violence, including a brutal scene of sexual violation; it also has a sex scene with a clothed man and a naked, much younger woman.“], sagen kann, ist, dass es ein gewisses Sitten-/Sozialgemälde von den zeichnete, was man hier als „poor white trash„, also „armer weißer Pöbel“, bezeichnet. Zugegeben, diese Schicht gibt es hier durchaus, aber das zu porträtieren war nur ein Nebeneffekt dieses Films. Die brutale Gewalt überwog ebenso wie die Darstellung von Sex. Hätten wir vorher gewusst, dass dieser Film nur ab 18 zugelassen war – und das will bei den laschen Vorschriften hier schon etwas heißen – so wären wir wohl nicht hingegangen. Na ja, so sind wir dann eben um eine Erfahrung, auf die wir allerdings gerne hätten verzichten können, reicher.

Agatha Christie’s „The Mousetrap“ …

… haben wir uns gestern im Harlequin Dinner Theatre in San Antonio angeschaut und haben den Abend sehr genossen. Das Harlequin Dinner Theatre ist ein kleines Theater mit – ich schätze einmal – etwa 150 Plätzen mitten auf der Militärbasis Fort Sam Houston. Das Besondere daran ist, dass es vor jeder Aufführung ein Abendessen gibt. Man sitzt daher nicht, wie sonst im Theater üblich, in Reihen, sondern an Tischen. Das Theater ist bei der Anordnung übrigens sehr flexibel: die üblichen Vier-Personen-Tische können – für größere Gruppen – auch durchaus kombiniert werden. Ab 18:00 Uhr kann man erscheinen, dann sind Abendkasse und Bar offen, und ab 18:15 Uhr ist Einlass. Die Tische sind gedeckt, Getränke und Nachtisch werden serviert, für Salat und Suppe gilt Selbstbedienung, und für das Hauptgericht [es stehen immer drei Hauptgerichte – Fisch, Huhn und Rind mit Beilagen – zur Verfügung] geht man am Buffet vorbei und bekommt den Teller mit dem gewünschten Hauptgericht gefüllt. Eine ausführlichere Beschreibung des Menüs findet sich übrigens in der englischen Version dieses Eintrags. Man hat reichlich Zeit für das Abendessen, denn die Vorstellung beginnt erst um 20:00 Uhr.

Gestern Abend war das, wie gesagt, Agatha Christie’s „Mousetrap“ – ganz leicht abgeändert. Es fehlte z.B. einer der Charaktere, Mr. Paravacini, und Detective Sergeant Trotter war in eine Frauenrolle umgewandelt – aber das tat dem Stück absolut keinen Abruch. Ebensowenig wie die Tatsache, dass man einige Szenen/Rollen etwas stärker komisch angelegt hatte. Uns hat es sehr gefallen. Die Abende im Harlequin Dinner Theatre sind immer wieder ein Genuss und wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Veranstaltung, eine Musikrevue unter dem Titel „And the Beat Goes on – The Harlequin Bandstand: Part 3 of the Golden Oldies Musical Revues Featuring the Fabulous 50s & Sensational 60s“ im März und April.

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Ausgesprochen gepflegt gegessen …

… haben wir gestern – wir waren mal wieder im Paramount Theater [Ed Asner in einer Ein-Mann-Show als FDR] – in Austin in McCormick & Schmick’s Seafood Restaurant. Ich hatte Atlantic Salmon Stuffed, Blue Crab, Bay Shrimp, Brie Cheese auf Sautéed Spaghetti Squash: ganz ausgezeichnet. Alles passte hier, sowohl die Atmosphäre und das Ambiente als auch die Bedienung, die sich wohltuend von den sonst – auch in wirklich gehobenen Restaurants – zu findenden unterschied: sehr aufmerksam, aber unaufdringlich. Und vor allem: endlich klappte das Timing, und es wurde einmal nicht schon das Hauptgericht serviert, während wir noch mit der Vorspeise beschäftigt waren. Und wir bekamen auch genügend Zeit, die relativ umfangreiche Speisekarte zu studieren, ohne dass der Kellner alle ein bis zwei Minuten vorbeikam und nachfragte, ob wir bestellen wollten. Aber trotz des absolut gepflegten Ambientes: der Fernseher lief im Hintergrund! Diese Unsitte ist einfach nicht zu fassen.

Was die Aufmerksamkeit des Kellners angeht: als Mary nur nachfragte, weil sie entgegen dem, was er vorher angekündigt hatte, Broccoli statt grünem Spargel als Beilage bekam, hat er sich entschuldigt, dass die Küche manchmal die Beilage ändere ohne ihn zu informieren und brachte dann ungefragt grünen Spargel zusätzlich – und auch ohne den zu berechnen natürlich.