Frankfurter Flughafen

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Zufällig kam mir heute ein Artikel in der online-Ausgabe der „Welt“ vor die Augen, in dem der IT-Experte und Vielflieger Andreas Ebrahim zum Flughafen Frankfurt meint: „In Deutschland ist der schlimmste Airport der Frankfurter Flughafen. Dort ist man wohl seit … Weiterlesen

Koffer gepackt

Kurzmitteilung

Zumindest der Koffer, den ich aufgeben will, ist gepackt. Und ich muss mich selber loben: im Gegensatz zu dem, was mir sonst passiert, habe ich dieses Mal mit 41 (amerikanischen) Pfund „leicht“ gepackt und also noch Luft nach oben, da ich in der Economy-Klasse ja ein Gepäckstück á 50 lbs einchecken darf. Mein Carry-On Case werde ich morgen früh packen. Und dann, so kurz nach 8, werden wir nach San Antonio fahren. Vermutlich werde ich hinfahren, und Mary dann selber und alleine zurück, denn sie wird hier bleiben und u.A. unsere Tiere versorgen. Wir hatten uns nämlich überlegt, dass es für sie doch manchmal ganz schön langweilig wäre, wenn ich meine Arztbesuche erledige – und das werden ja schon einige sein.

Mein Reiseplan sieht dann so aus:

  • 11:52 Uhr ab San Antonio
  • 12:54 Uhr an Houston
  • 16:20 Uhr ab Houston
  • 08:05 an Frankfurt [am Sonntag, dem 28.]
  • 10:09 ab Frankfurt [mit dem ICE]
  • 11:47 an Siegburg

Und von da geht’s dann voraussichtlich mit Straßenbahn und Bus nach Hersel. Hoffentlich klappt Alles wie geplant. Es wird übrigens interessant sein, zum ersten Mal im Großraumjet [A 380] zu fliegen.

Zurück in Texas

Nach unserem Urlaub in England und Deutschland [mehr darüber in späteren Beiträgen] sind wir nun wieder zurück in Texas und das hat uns in der üblichen Weise begrüßt: mit einer Hitzewelle. Am 19. hatte es mal wieder einen Hitzerekord: 104 Grad Fahrenheit [also satte 40 Grad Celsius]. So fühlen wir uns dann wieder richtig zuhause!  😉  Glücklicherweise war es die letzten Tage allerdings nicht besonders schwül. Aber das ist auch der einzige Trost.

Die meisten unserer Pflanzen und Blumen scheinen überlebt zu haben – dank Freunden, die immer mal wieder zumk Bewässern vorbeigekommen sind. Der Rasen allerdings sieht fürchterlich braun aus. Ich glaube, den müssen wir bald uns nachhaltig sprengen, damit er uns nicht eingeht.

Unsere Tiere, d.h. die Katzen, haben auch überlebt. Nun ja, sie sind ja auch regelmäßig gefüttert worden. Aber, wie die Leute, die sie gefüttert haben, uns gesagt haben, waren hier wohl seht häufig Waschbären zugangen und haben das Katzenfutter aufgefressen, sogar aus den Containern, in denen wir es aufbewahren und die wir zur Sicherheit mit Steinen beschwert hatten. So kann es durchaus sein, dass die Katzen manchmal haben Kohldampf schieben und auch selber ein paar Mäuse fangen müssen. Das, und die Tatsache, dass Pepper nun doch sehr dominant ist, mag der Grund sein, weswegen Mr. Chips – der immer noch nicht wieder aufgetaucht ist – sich verzogen hat. Frankie war übrigens auch verschwunden und wir haben ihn weit hinter unserem Grundstück gefunden. Vielleicht wird Mr. Chips ja auch noch auftauchen.

Den Hunden geht’s, d.h. eher ging’s, denn Buster ist ja seit gestern Morgen verschwunden [mehr dazu siehe hier], gut. Sie waren bei unserem Tierarzt, Dr. Patton, in der Tierpension – „The Patton Hilton“, wie wir dazu sagen.

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Reisesplitter [3]

Was ich auch auf Deutschlands Straßen wieder sehr gewöhnungsbedürftig fand, war der Schilderwald. M.E. wird da fast immer gewaltig übertrieben. Drei bis vier, und manchmal sogar mehr, Schilder an einem Pfahl sind ja keine Seltenheit. Es kann durchaus sein, dass so viele Schilder an einem Pfahl hängen, dass man Schwierigkeiten hat, sie im Vorbeifahren alle zu lesen. Und Geschwindigkeitsbegrenzungen werden m.E. (sehr) häufig übetrtrieben: auf Autobahnen in Baustellen sind z.B. 60 Km/H längst nicht überall nötig, wo man sie findet. Und ansonsten wäre es manchmal nicht ganz falsch, einen Grund für Geschwindigkeitsbegrenzungen anzugeben. Der ehemalige Pädagoge in mir sagt, dass man die Einschränkungen dann besser beachtet, wenn man ihren Sinn erkennt. Die wesentlich geringere Zahl an Verkehrsschildcern und Geschwindigkeitsbegrenzungen hier in den USA empfinde ich als angenehm und keineswegs als Einschränkung der Verkehrssicherheit.

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Reisesplitter [2]

„Tiefflieger“ auf der Autobahn: das bin ich allerdings – nach mehr als einem Jahr in den USA – nicht mehr gewöhnt. Da fährt man mit der Richtgeschwindigkeit [also ca. 130 Km/H], und plötzlich zischt [oder röhrt] es auf der Überholspur mit manchmal 180 Km/H oder auch mehr an einem vorbei. Das kann einen, wenn man eben nicht mehr daran gewöhnt ist, ganz schön erschrecken. Und gefährlich ist es m.E. auch, mit so einem riesigen Geschwindigkeitsüberschuss zu überholen. Der so Überholende verlässt sich ja ganz ungemein darauf, dass der Überholte schon aufpasst. Da lobe ich mir doch das Tempolimit in den USA: wesentlich ruhiger und ungefährlicher.

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Urlaubsplanung

Die Planung für unseren Deutschlandurlaub in diesem Jahr steht. Noch haben wir zwar nicht alle Unterkünfte gebucht, aber der Rahmen ist abgesteckt und die Flüge sind gebucht.  Und da wir im vergangenen Jahr nicht in Deutschland waren, wollen wir uns dieses Mal so richtig „austoben“ und werden 5 Wochen und einen Tag unterwegs sein – aber nicht nur in Deutschland, sondern auch in England. Ich habe Mary so viel von einem meiner schönsten – wenn nicht dem schönsten – Englandurlaub [einer Tour mit einem Narrow Boat auf (alten) Kanälen sowie dem Avon und dem Severn durch „The Heart of England„, das ist Shakespeare Country und Birmingham] vorgeschwärmt, dass sie das auch einmal erleben wollte. Wir werden ein paar Tage – vor und nach der Bootstour – in meinem Lieblingshotel [Salford Hall in Abbot’s Salford bei Stratford] verbringen und dann den Stratford-on-Avon Canal von Wootton Wawen nach Stratford herunterfahren. Dann geht’s weiter den Avon herunter bis Tewkesbury, und von da den Severn aufwärts über Worcester bis nach Stourport. Von da wird es nach Birmingham gehen – auf dem Staffordshire & Worcestershire Canal. Von Birmingham aus wird’s dann auf dem Grand Union Canal nach Warwick, und dann wieder ein wenig zurück auf dem Gran Union Canal und auf dem Stratforn-on-Avon Canal zurück nach Wootton Wawen gehen.

Und in Deutschland wollen wir uns diesmal – mit einem Kurzaufenthalt in Aachen auf der Reise von Calais in die Gegend von Hamburg – den Norden „unsicher machen“. Hamburg ist angedacht, und auch Rügen.

Es wird eine ganze Menge zu sehen geben und wir freuen uns schon sehr darauf.