Wir sind startklar

Am vergangenen Wochenende, genauer gesagt, von Freitag bis vorgestern [Montag] waren wir in Fredericksburg, Texas Hill Country, anlässlich der 5th Annual LBJ 100 Bicycle Tour. Und so sieht es aus, wenn 4 Personen einschließlich Fahrrädern für ein verlängertes Wochenende verreisen wollen: ganz schön viel mitzunehmen.

lbj

Hab' mein Wage' vollgelade'

Normalerweise, wenn wir nur zu zweit verreisen, haben wir die Räder im Innenraum des Wagens, aber bei vier Personen ist das natürlich nicht möglich.

Zum Wochenende selber: wir waren, wie auch schon im vergangenen Jahr, im Green’s Guesthouse. Das ist ein wunderschöner und großer Bungalow mitten in Fredericksburg, aber in sehr ruhiger Wohnlage, mit Platz für 6 Personen in drei Schlafzimmern, mit einem großen Wohnzimmer, einer Küche mit anschließendem Esszimmer, und zwei Bädern: ganz gepflegt groß. Am Freitag hatte ich eigentlich vorgehabt, gewissermaßen „zur Einstimmung“ – und auch, weil ich bei der Radtour selber nicht mitradeln, sondern helfen [als Begleitfahrzeug, „sagging“ nennt man das unter Radlern hier] wollte – eine kleine Radtour [„Twilight Twenty„] von etwa 20 Meilen zu machen. Aber [wohl weil ich nur ein relativ kleines Frühstück zu mir genommen hatte, und auch das sehr früh am Tage, und danach nichts mehr] nachdem wir angekommen waren, fühlte ich mich etwas „schwach auf den Beinen“ und auch müde, und so habe ich mich hingelegt und den Nachmittag verschlafen. Und in der Nacht hat mein Herz dann mal wieder „Mist gebaut“ und so war ich am nächsten Morgen leider nicht in der Lage, Auto zu fahren und die Radler zu begleiten und ggf. zu unterstützen. Also bin ich zuhause geblieben, während Mary und ihre Cousine Jo Ann zur Radtour gefahren sind. Mary hat geholfen [an einer Abzweigung dafür sorgen, dass jeder die richtige Route nimmt] und Jo Ann hat die 30-Meilen Tour mitgemacht. Für die beiden war’s aber wirklich ein schönes Erlebnis.

Am Spätnachmittag wurde ich dann so langsam wieder fit und wir [einschließlich unseres Freundes und Verwandten Craig, der am Samstagmorgen noch einmal zurück hier nach Karnes City musste und so auch nicht an der Tour teilnehmen konnte] sind zusammen zum Abendessen gegangen/gefahren. Wir waren im „El Maguey“, einem mexikanischen Restaurant, das Mary und ich vor zwei Jahren aufgetan hatten und das uns damals sehr gut gefallen hatte. Leider hatte es aber mittlerweile stark nachgelassen. Nur meine Fajitas kamen heiß auf den Tisch, für die anderen drei war das Essen gerade mal lauwarm. Schade drum.

Am Sonntag wollte ich dann endlich wirklich selber radeln, und zwar die Tour, die ich eigentlich schon für Freitag geplant hatte, „Twilight Twenty„. Aber schon ziemlich zu Anfang habe ich gemerkt, dass ich nicht in Form war: mein Puls ging schnell ungewöhnlich hoch und die Beine brannten schon an kurzen Steigungen. Und so kam es, dass ich schon nach ca. 6,5 Meilen, also noch nicht einmal der Hälfte der Strecke, umgekehrt bin, weil ich mir die ganze Tour nicht zugetraut habe. Zurück im Green’s Guesthouse habe ich mich dann hingelegt und – leider – den gesamten Rest des Tages verschlafen. War also nix mit einem Radlerwochenende.

Und in der Nacht von Sonntag auf Montag kamen dann noch Rückenschmerzen hinzu, die im Laufe des frühen Vormittags ziemlich unangenehm wurden, so dass mir alle Bewegungen, besonders das Bücken, deutlich schwer fielen bis unmöglich wurden. Die Rückfahrt [Mary ist gefahren] war dann alles Andere als angenehm, und ich war froh, als wir wieder zuhause waren.

To read this posting in English, click here.

Reisefertig

Jedenfalls die Fahrräder.

bikes on trailer

Räder auf dem Hänger

Damit es morgen schneller geht, habe ich heute schon einmal den Hänger präpariert. Die BikeInside-Fahrradträger sind ja eigentlich für den Innenraum konzipiert, und da muss ich sie dann mit Schellen auf dem Boden des Hängers befestigen, damit sich die ganze Sache nicht selbstständig machen kann. Und das dauert schon etwas. Also habe ich das heute schon erledigt. Aber es ist die kleine Mühe schon wert, wenn man bedenkt, dass wir so zu viert mit einem Auto fahren und uns trotzdem die Dachlast von 4 Rädern sparen können.

Und morgen – so zwischen 10 und 11 – geht es dann los, nach Fredericksburg. Mal wieder zum Radeln. Wie jedes Frühjahr veranstaltet unser Radclub [Hill Country Bicycle Touring Club] dort die LBJ 100 Bicycle Tour.  Ich werde allerdings nicht dabei sein zum Radeln, sondern um einen SAG-Wagen – das ist eines der Begleit- und Hilfsfahrzeuge – zu fahren. Davon haben wir eigentlich immer zu wenig. Also habe ich mich dazu gemeldet. Und was mein Radeln angeht: das ist für morgen Nachmittag [mal wieder „Twilight Twenty„] und Sonntag [mal wieder „Luckenbach Loop„] geplant. Und vielleicht tut sich ja auch am Samstagnachmittag noch eine Möglichkeit auf.

Wir werden übrigens zu viert [Mary, Cousine Jo An, unser Freund/Verwandter Craig und meine Wenigkeit] hinfahren, deshalb auch die Räder auf dem Hänger. Wären wir nur zu zweit, kämen die Räder in den Wagen. Da ist dann nämlich immer noch reichlich Platz für unser Gepäck. So aber muss der Hänger her. Und von der Seite sieht die ganze Chose so aus:

hänger

Der Hänger mit den Rädern von der Seite

Fredericksburg Fall Foliage Frolic – Fortsetzung (2)

Am nächsten Morgen, Samstag, 30. Oktober, ging es dann früh aus den Federn, denn wir hatten ja versprochen, ab 07:30 den Leuten vom Club bei den Vorbereitungen zu helfen. Also war Aufstehen schon um 6 Uhr angesagt. Das Frühstück viel etwas dürftig aus. Bed & Breakfast erwies sich al wieder als reichlich übertrieben, denn es fand sich nur eine Packung mit drei Muffins sowie tiefgefrorene Waffeln. Klar, Kaffee, Säfte, Milch und Marmelade waren auch da, aber das ist eigentlich nicht, was ich unter B&B verstehe. Da sollte es doch entweder ein serviertes Frühstück sein, oder ein Frühstücksbuffet. Na ja, eigentlich hätten wir es wissen müssen, denn die Ankündigung hieß „continental breakfast“ und „pastries“. Und dass die Angelsachsen unter continental breakfast eher ein dürftiges Frühstück verstehen, war uns ja eigentlich bekannt. Aber ich denke, man sollte dann eben auf das „breakfast“ verzichten. Schließlich war das Häuschen so preiswert, dass wir es auch genommen hätten, wenn es ohne Frühstück gewesen wäre. Schließlich haben wir ja ohnehin teilweise selbst gebrutzelt.

Und nach dem Frühstück sind wir dann zum Tatsch House im Ladybird Johnson Municipal Park gefahren, wo die Radtour starten sollte. Auch das Tatsch House ist – wie so viele andere in Fredericksburg und Umgebung – mal wieder von deutschen Siedlern [hier ein Peter John Tatsch, geboren 1841 in Koblenz und mit seinen Eltern 1853 in die USA ausgewandert] gebaut worden. Heute – im Besitz der Stadt – kann es für Fesivitäten aller Art gebucht werden. Und der Park – benannt zu Ehren der Frau des 36. Präsidenten der USA, Lyndon B. Johnson – hat einerseits Campingmöglichkeiten und andererseits einen prima Golfplatz.

Als wir ankamen, waren schon die ersten Teilnehmer da. Weitere waren dabei, sich zu registrieren, andere waren dabei, sich mit Kaffee und Kuchen [gab’s frei vom Club] zu stärken – und einige Supereifrige hatten sich schon auf die Tour gemacht, denn ein gemeinsamer Start war ohnehin nicht vorgesehen.

Hier ein Bild von der frühmorgendlichen Stimmung:

Frolic 2010

Fredericksburg Fall Foliage Frolic 2010: Early Morning at the Tatsch House

Mary hat dann im Haus geholfen, bei der registrierung und bei dem, was sonst noch anlag, und ich habe mich beim SAG-support beteiligt. Das sind die Autos, die die Radler begleiten und im Notfall Hilfe leisten. Woher der Terminus „SAG“ kommt, ist nicht ganz eindeutig. Eine Version ist, dass er in den dreißiger Jahren in Großbritannien entstandend ist, als Abkürzung aus „sagging (riders)“, d.h. die Zurückfallenden. Eine andere version ist, dass es ein Akronym for „Support and Gear“ ist. [s. Wikipedia, A Glossary of Bicycling, s.v. „SAG“]. Also bin ich dann einen Teil der Route – wir hatten uns aufgeteilt – (zweimal) abgefahren. Und auf der zweiten Runde habe ich tatsächlich einen Teilnehmer aufgepickt. Er hatte ein Insekt eingeatmet. Nicht verschluckt, sondern richtig in die Luftröhre. Und das war ausgesprochen unangenehm: ständiges Husten und Würgen. Er war froh, dass ich ihn aufgelesen und zum Start/Ziel zurück transportiert habe. Aber ansonsten ist die Radtour ohne Zwischenfälle verlaufen – Gott sei Dank.

Und hier noch ein paar Bilder vom ersten Raststop:

frolic 2010

Kleinere Probleme werden direkt vor Ort behoben

Frolic 2010

Man stärkt sich und klönt

Frolic 2010

Mando dirigiert den Verkehr

Nachdem ich dann meine Tour als SAG-Wagon beendet hatte, sind wir wieder zu unserem Quartier gefahren und ich habe mich schnell in meine Radklamotten geworfen und auf meine persönliche Tour gemacht: die kurze Runde, aber gestartet aber von unserem Häuschen aus. Das waren dann insgesamt 30 Meilen, und mit 16 mph Durchschnitt gar nicht so übel. Und am frühen Nachmittag waren dann auch die Temperaturen angenehmer – richtig gut zum Radeln. Die Daten meiner Tour gibt’s hier: Ride with GPS. Was ich bei dieser Webseite ganz lustig finde, ist die Tatsache, dass man die Tour ablaufen lassen kann und dann laufend die Informationen über Höhe, Steigung und Geschwindigkeit erhält, während sich der Punkt, an dem man gerade ist, über die Karte bewegt.

Und da ich dabei einige Kalorien verbrannt hatte, war es dann auch bald Zeit für ein gutes Abendessen. Und dieses Mal haben wir uns für das entschieden, für das Fredericksburg berühmt ist: deutsche Küche – und da für das Restaurant „Der Lindenbaum„. Wir kannten dieses Restaurant schon von früheren Besuchen her und wussten, dass es dan gute deutsche Kost zu erschwinglichen Preisen gibt. Und dass es auch deutsche Bier gibt. Allerdings nicht, wie die WSerbung verspricht, die größte Auswahl an deutschen Bieren in Texas. Aber trotzdem immer noch genung. Und so habe ich mich dann für ein König Pils vom Fass entschieden. Und für’s Essen hatten wir Kartoffel-Käse-Creme- Suppe [Mary] bzw. Gulaschsuppe [ich]. Die Gulaschsuppe war sehr sehr lecker. Was allerdings eher unüblich war – jedenfalls wie ich es sehe – war, dass sie mit bzw. über Nudeln serviert wurde. Nicht dass es nicht geschmeckt hätte – ganz im Gegenteil. Es war allerdings ganz schön reichlich, fast schon eine volle Mahlzeit. Trotzdem aber haben wir natürlich auch ein Haiptgericht genossen. Mary hatte Schweineschnitzel in Senfsoße [mit Kartoffelsalat und Sauerkraut] und ich hatte Schweinebraten in Rotweinsoße [mit „scalloped potatoes“ und Rotkohl]. Sehr lecker! „Scalloped potatoes“ sind Salzkartoffel mit einer leckeren Soße [wohl mit Sahne und etwas Senf]. Und der Rotkohl war exzellent: genau richtig, nicht zu gar, aber auch nicht zu „al dente„, mit einem Hauch von Essig, Nelken und Lorbeerblättern. Wir haben das Essen – wie eigentlich immer in Fredericksburg – sehr genossen. Und danach sind wir noch ein wenig die Hauptstraße hinuntergewandert, zum „ice cream parlour„, genauer gesagt, zur „Clear River Pecan Company“ Das ist eigentlich viel mehr als ein Eisladen: ein kleines Restaurant mit Sandwiches, Bäckerei, Fudge und – natürlich – auch jeder Menge Eis. Und das Ganze im Stil der 50er und frühen 60er Jahre. Und so gestärkt – und müde von all dem guten Essen – war’s dann Zeit, wieder nach Hause zu gehen, für eine „gepflegte Nachtruhe“.

Fortsetzung folgt

Fredericksburg Fall Foliage Frolic

So hieß die Veranstaltung unseres Radclubs, zu der wir am vergangenen Wochenende in Fredericksburg – mal wieder – waren. Wir sind schon am Freitag hin, einerseits, damit ich mich da schon ein wenig einradeln konnte, und anererseits, weil wir nun mal nicht am Samstag in aller Herrgottsfrühe aufstehen mussten. Es ist ja ungefähr zweieinhalb Stunden mit dem Auto [ca. 120 Meilen, und ich rechne ca. 55 bis 60 Meilen pro Stunde im Durchschnitt], und wir hätten schon um 07:30 Uhr da sein müssen. Es wäre also nicht in aller Herrgottsfrühe gewesen, sondern eher zu nachtschlafender Zeit. So, mit der Anreise am Freitag, war es dann doch viel weniger hektisch.

Also habe ich dann schon am Donnerstag, am Spätnachmittag, mein Rad im Wagen verstaut – das dauert doch so ca. 10 Minuten – und es sieht dann etwa so aus:

bikeinside

Mary’s Cannondale und mein altes Dancelli im Auto verstaut

Die Radträger von Bikeinside wind übrigens wirklich praktisch: man hat keinen zusätzlichen Luftwiderstand wie bei Trägern auf dem Dach, und es ragt auch nichts nach hinten über die Stoßstange hinaus, wie bei Heckträgern. Dafür nehme ich gerne in Kauf, dass es ein wenig umständlicher ist, das Rad in den Wagen zu bekommen [bei meinem Dancelli muss ich dafür nämlich den Sattel runterlassen, weil die Flaschenhalter daran zu hoch sind. Sie würden am Dachhimmel anstoßen].

Aber wieder zurück zu den Reisevorbereitungen: dazu gehört es immer auch, Sally in die Tierpension zu bringen, zu unserem Tierarzt. Wir trauen uns nicht, sie hier draußen zu lassen, wenn wir über ein paar Tage weg sind. Wir haben Angst, sie würde weglaufen – wie sie es schon einmal, vor Jahren, getan hat. Möglicherweise ist sie jetzt zwar lange genug bei uns und hat sich so an das Leben hier gewöhnt, dass sie im Garten bleiben würde, aber wir wollen das nicht riskieren. Buster ist da unproblematischer – er macht es sich dann in der Garage gemütlich und bewacht Haus, Hof und Garten. Und freut sich immer ganz riesig, natürlich, wenn wir wieder da sind. Also habe ich Sally dann am Freitagmorgen im „Patton Hilton“, wie wir Dr. Patton’s Tierpension scherzhaft nennen, untergebracht. Und gegen 09:30 sind wir dann los.

Mit einer längeren Pause in San Antonio [Arzttermin für Mary] waren wir dann gegen 13:45 in Fredericksburg und haben im Gästehaus Schmidt [das ist übrigens kein Gasthaus, sondern eine Unterkunftsvermittlung] den Schlüssel zu unserer Unterkunft, dem Metzger Sunday House, abgeholt. Oder eher, abholen wollen, denn als wir nachfragten, haben sie uns gesagt, dass sie den Schlüssel schon am Haus hinterlegt hatten. So einfach ist das hier: die legen den Schlüssel in einem Umschlag ganz einfach auf die Fußmatte am Eingang! Keine Angst vor ungebetenen Gästen!

Und das war unser kleines Häuschen:

Metzger Sunday House

Das Metzger Sunday House – Frontansicht

Metzger Sunday House

Das Metzger Sunday House – Seiten-/Gartenansicht

Metzger Sunday House

Die Veranda

Vom „Innenleben“ dieses Häuschens stelle ich hier keine Aufnahmen rein, denn die sind nicht „ausstellenswert“ geworden. Der in der Kamera eingebaute Blitz schafft es nicht zusammen mkit dem extremen Weitwinkel, das ich in Innenräumen brauche. Die Vignettierung ist viel zu stark und außerdem kommt der Schatten der Sonnenblende ins Bild. Da muss ich in Zukunft doch besser den Zusatzblitz mitnehmen.

Zu den „Sunday Houses„: Das sind kleine Häuschen, die die Farmer aus der Umgegend (in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts) in der Stadt gebaut haben, damit sie eine Unterkunft hatten, wenn sie am Wochenende mit ihrer Familie zum Gottesdienst in die Stadt kamen. Die Familie kam dann am Samstagnachmittag an und blieb bis zum Sonntagnachmittag. Manchmal waren es auch nur Frauen und Kinder, die da übernachteten, während die Männer erst am Sonntagmorgen ankamen. Diese Häuschen waren ziemlich klein. Sie hatten im Erdgeschoss ein oder zwei Zimmerchen, und – über eine Außentreppe zu erreichen – einen Schlafraum unter dem Dach. Der Anbau, den man hier auf den Bildern hinter dem Haus sieht – er enthält die Küche und das Bad – wirde erst später errichtet, zu einer Zeit, als das Haus nicht mehr als „Sunday House„, sondern als normales Wohnhaus für pensionierte Farmer diente. Das war so ab den zwanziger Jahren des vergangenen [20.] Jahrhunderts, als man Autos hatte und es also viel schneller ging, von den Farmen draußen im Umland in die Stadt zum Gottesdienst zu gelangen. Da waren dann die „Sunday Houses“ für die Übernachtung nicht mehr nötig. Unseres, das „Metzger Sunday House„, gehörte, wie der Name schon sagt, einmal einer Familie Metzger, die um die Mitte des 19. Jahrhunderts aus dem Westerwald in die USA ausgewandert ist. Und es ist immer noch in Familienbesitz.

Ein kleines Flugblatt im Haus sagt dazu Folgendes: „The home was built in 1898 by John and Mathilda Schidtzinsky Metzger to be used on weekends, as they lived 18 miles from town in Luckenbach. It was used as a home to attend church, shop, and for other in-town chores. This is the original structure.“

So, das war’s einmal für’s Erste – Fortsetzung folgt.

P.S.: Weitere Bilder von Fredericksburg stelle ich übrigens bald in meinem Blog „Pit’s Bilderbuch“ vor.