Wenn …

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… es, wie jetzt, um 1 Uhr nachmittags schon etwas über 33 Grad hat [die hohe Luftfeuchtigkeit eingerechnet, sind das „gefühlte“ 106 Grad] und es im Laufe des Nachmittags noch heißer werden wird – unsere Tageshöchsttemperatur haben wir normalerweise so … Weiterlesen

Rekordtemperaturen …

Kurzmitteilung

… hatten wir gestern: sage und schreibe 35,5 Grad Celsius! Und dabei ist es noch nicht einmal offiziell Frühling, sondern immer noch Winter. Wie soll das dann erst im Sommer werden?! Aber jetzt ist es wieder etwas kühler, und so soll es auch die nächsten Tage bleiben: heute bis auf 28 Grad, und dann so um die 25 Grad. Das ist dann ja erträglich und auch der Jahreszeit angemessen.

Weihnachten …

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… ist ja nun vorbei, aber auch die „Zeit zwischen den Jahren“ ist ja noch besinnlich und gemütlich. Hier noch ein paar „Weihnachtsstimmungsbilder“. Draußen haben wir nicht so viele Lichter wie vielerorts hier üblich, aber so verbreitet es meiner Meinung … Weiterlesen

Frohe Weihnachten

Bild

x-mas

Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr

Mit dieser Collage, die das einzige Mal zeigt, dass ich hier In Karnes City Schnee erlebt habe, und zwar am Weihnachtstag im Winter 2004, möchte ich allen Besuchern meines Blogs für die vielen Besuche und freundlichen Kommentare danken und ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2013 wünschen.

Feuerholz

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Auch wenn es nach nur zweieinhalb kälteren Tagen mittlerweile wieder wärmer geworden ist [heute soll das Thermometer immerhin bis auf 24 Grad Celsius klettern und auch die nächsten Tage soll es mild bleiben, mit Tiefsttemperaturen so um die 10 Grad] … Weiterlesen

Der Frühling ist da

Viel schöner als all das „Industriegedöhns“ auf der anderen Straßenseite sieht unsere Einfahrt aus, nachdem, bedingt durch den feuchten Januar und Februar, in diesem Jahr die Wildblumen sprießen wie wie … eben wie wild:

spring

Einfahrt und Frühlingsblumen

Bei den Blumen handelt es sich übrigens um Bluebonnets, die texanische „Nationalblume“. Wir erwarten davon noch (viel) mehr, und auch viele andere. Es ist in jedem Jahr ein spannendes Warten, ob es im Winter genügend regnet, damit all die Samen, die im Boden liegen, im Frühling auch aufgehen. Und in diesem Jahr hatten wir eben Glück.

Apropos Winter und Frühling: laut Kalender haben wir zwar ja immer noch Winter, aber seit etwa 3 Wochen ist der Frühling schon mit Macht ausgebrochen, und der Wetterbericht gestern sagte sogar, dass die augenblickliche Großwetterlage schon sommerlich sei! Die Temperaturen sind es manchmal auch – wenn auch mit 27 Grad (bei Weitem) noch nicht hochsommerlich. Sogar jetzt, um 23 Uhr, ist es noch fast 25 Grad.

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Es ist (immer) noch Winter, …

… kalendermäßig jedenfalls, aber hier in unserem Garten sind schon die ersten Blüten zu sehen. Na ja, in den letzten Tagen waren die Temperaturen ja oft auch eher frühlingshaft, und die Texas Mountain Laurels gehören ohnehin zu den ersten Pflanzen, die blühen. Hier ist dann der Unsere:

Mountain Laurel

Unser großer Texas Mountain Laurel

Und hier etwas mehr aus der Nähe:

Mountain Laurel

Unser großer Texas Mountain Laurel: etwas näher dran

Eine Nahaufnahme der Blüten:

Mountain Laurel

Texas Mountain Laurel: ein Blütenstand

Im vergangenen Spätherbst haben wir noch einen neu gepflanzt. Hier ist er, unser „Frischling“:

Mountain Laurel

Unser kleiner Texas Mountain Laurel

Irgendwann im Dezember sah es mal so aus, als würde er Blätter verlieren, so, als ob ein Tier oder Ungeziefer daran genagt hätte, aber da das mittlerweile aufgehört zu haben scheint und der Kleine auch blüht, hoffen wir sehr, dass er durchkommt. Texas Mountain Laurels sind, wie der Name schon andeutet, an das Klima hier angepasst und können so – jedenfalls wenn sie einmal gut gestartet sind – auch sehr gut mit Trockenperioden fertig werden. Und das ist der Grund, weswegen wir uns u.A. für einen Texas Mountain Laurel entschieden haben.

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Der Winter kann kommen –

jedenfalls ist er herzlich eingeladen,

welcome winter

Herzlich willkommen, Winter!

auch wenn es noch so gar nicht winterlich aussieht, sieht man einmal von dem Zustand des Rasens ab:

winter decoration

Winter??

Na ja, offiziell ist es ja auch erst Herbst, und in Texas ist es mit Winter ja ohnehin nicht weit her.

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Der nächste Winter kommt bestimmt, …

… auch wenn es heute wieder etwas wärmer [25 Grad Celsius] ist als an den vergangenen Tagen: wir haben mal wieder Südwind, und der bringt eben immer etwas wärmere Luft mit sich. Aber es soll ja wieder kälter werden: die nächsten Kaltfronten sind auf dem Anmarsch, und die bringen dann wohl auch wieder einen Schwall arktischer Kaltluft mit sich. Heute ist aber sogar eher etwas frühlingshaft. Doch wie gesagt: der nächste Winter [was man im südlichen Texas so Winter nennt], wird schon kommen. Und so habe ich mich dann ans „Holz machen“ begeben:

firewood

Holz für den Winter ... und was man sonst noch so braucht

Dieser Stapel Holz sollte eigentlich für eine ganze Zeit reichen. Es ist größtenteils Eichenholz, das Cousine Margaret uns überlassen hat, nachdem ihre Bäume „beim Friseur“ gewesen waren. Leider ist das Holz aber für unseren Logsplitter [vorne rechts im Bild] zu hart. Der schafft „nur“ 5 Tonnen Druckkraft, und das ist nicht genug, um die Holzstücke zu spalten. Mit der Kettensäge ginge das zwar, würde aber unheimlich lange dauern und auch die Kette schnell stumpf machen. Also muss ich ich mal im Bekanntenkreis umhören, wer hier einen kräftigeren Logsplitter hat. Hoffentlich finde ich jemanden, denn ich sehne mich nicht gerade danach, das alles von Hand mit Kettensäge und Axt machen zu müssen. Da wäre der Winter schon vorbei, ehe ich genügend Brennmaterial zusammen hätte. Aber hinter diesem Berg Eichenholz liegt auch noch anderes: Mesquiteholz, das bei unserem Freund Mike Saxon beim Schreinern angefallen ist. Und das lässt sich wesentlich leichter zerkleinern, nicht zuletzt weil Mike schon gute Vorarbeit geleistet hat.

Der Stapel Holz hinter der Schubkarre [Wandbretter unserer ehemaligen Scheune] ist übrigens zu gut zum Verbrennen – großenteils jedenfalls. Mal sehen, wofür wir das Holz noch verwenden können.

Und dann gibt’s da noch weiteres Brennmaterial vom Abriss der Scheune her:

wood

Mehr Holz

Das alles ist, wie gesagt, beim Abriss unserer alten Scheune angefallen. Die Bretter und Baken links im Bild werde ich zu Kleinholz zum Verfeuern verarbeiten. Das ist alles so trocken, dass es prima brennt. Und es lässt sich auch leicht zersägen. Die dicken Eisenbahnschwellen und die Pfosten recht im Bild wollen wir aber zum Reparieren der Zäune [wie nötig das wäre, sieht man ein wenig hinter dem Holzstapel] verwenden. Wenn wir denn jemanden finden, der mir dabei hilft. Alleine kann ich das nämlich nicht schaffen. Dazu sind die Schwellen viel zu schwer. Aber Mary – und ich eigentlich auch – möchten die Zäune, die langsam aber sicher verfallen, wieder in ihren alten Zustand versetzen, so wie Mary sie aus ihrer Kindheit kennt. Und dazu könnten wir das Material hier gut gebrauchen. Ist aber ein Riesenprojekt.

Apropos Zäune aus Eisenbahnschwellen: das ist hier in Amerika häufig zu sehen. Mary’s Vater ist übrigens in einem „Tauschgeschäft“ daran gekommen. Als hier [ich glaube, in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts] die Eisenbahn stillgelegt wurde, hat er den Arbeitern erlaubt, auf seinem Grund und Boden zu jagen, und die haben ihm dafür als Gegenleistung die schwellen überlassen.

Auf jeden Fall haben wir zunächst einmal, auch ohne diese Schwellen, genug Holz für diesen und bestimmt auch für den nächsten Winter. Und ich habe bestimmt auch genügend Arbeit.  😉  Mein Rücken hat das übrigens gar nicht so gerne. Der „meldet“ sich dann ständig. Aber da muss ich eben durch.

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Viel zu trocken …

… ist es hier schon seit Langem. Seit Mitte Oktober des vergangenen Jahres haben wir keinen vernünftigen Niederschlag mehr gehabt, mit Ausnahme von einem Mal im Januar. Aber das war dann eben der berühmte Tropfen auf den heißen Stein – im wahrsten Sinne des Wortes. Eigentlich wäre so ein Wetter – oft mit stahlend blauem Himmel – ja schön. Aber wenn es dann mit so langer Dürre verbunden ist, dann ist es eben doch nicht mehr gut. Und so ist Alles dann viel zu trocken und dürr. Das Gras wird braun, und Rasen, Blumen, Pflanzen und noch nicht richtig etablierte Sträucher und Bäume müssen ständig gewässert werden. Und abgesehen davon, dass das dem Grundwasserspiegel nicht gut tut [es wird nicht mehr lange dauern, dann werden die ersten Restriktionen im Wassserverbrauch kommen], tut es auch dem Portemonnaie nicht gut: unsere Wasserrechnung wird uns die Tränen in die Augen treiben. Aber es muss eben sein, denn wir können doch nicht Alles eingehen lassen. Und was noch dazu kommt: die Feuersgefahr – verstärkt noch durch den ständigen kräftigen Wind – ist extrem hoch. Vielerorts hier hat es mal wieder riesige Flächenbrände, die kaum unter Kontrolle zu bekommen sind.

Wie es bei uns aussieht, davon hier ein paar Bilder, und zwar von jetzt und etwa dieselben Stellen [einmal die Einfahrt zum Haus und einmal die Weide]  zum Vergleich nach einer Zeit guter Niederschläge.

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Zum Vergleich: etwa dieselben Perspektiven

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