Neues von unseren Vierbeinern

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Diese Galerie enthält 7 Fotos.

Fangen wir einmal mit Chiquita – so heißt unser „Findelkind“ mittlerweile – an: sie hat sich ganz prima eingelebt und akklimatisiert, und ist manchmal ganz aufmerksam … … und manchmal auch einfach faul. Die Untersuchung beim Tierarzt ist positiv ausgefallen: … Weiterlesen

Mommy sieht’s zwar gar nicht gerne, …

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kitchen table

Mitten auf dem Küchentisch finden wir’s gemütlich

… aber wir finden, genau das ist unser Platz.  😉  Als ich heute Abend gegen 6 in die Küche kam, hatten Sister Fidelma und Mr. Pickwick es sich auf dem Küchentisch bequem gemacht. Seltsam eigentlich, dass Mr. Pickwick es so bequem findet:

kitchen table

Mit dem Kopf in der Obstschüssel

Aber er scheint’s zu mögen.

Traute Dreieinigkeit

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Oder sollte ich sagen, „Dreiinnigkeit“?  😉  Jedenfalls kommen Sister Fidelma, Mr. Pickwick und Sally prima miteinander aus und teilen sich alle drei Sally’s Kissen im Esszimmer, auch wenn Sally dafür ziemlich auf die Seite rücken und halb auf dem harten Holzboden liegen muss:

Traute Dreisamkeit

Traute Dreisamkeit

Und auch wenn wir über Oliver’s wohl endgültiges verschwinden natürlich sehr traurig sind, so machen uns doch die anderen Haustiere viel Freude.

Sally und Mr. Pickwick

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Schon seit längerem hatte ich ein Bild hier einstellen wollen, um zu zeigen, wie gut Sally und Mr. Pickwick miteinander auskommen:

Tierfreundschaft

Tierfreundschaft

Ist es nicht einfach süß, wie sicher sich dieses kleine Kätzchen neben dem großen Hund fühlt? Sozusagen in Sally’s Schoß schlafend? Aber Sally ist auch wirklich freundlich zu ihm. Sogar als er in der „Beißphase“ seines jungen Katzenlebens war und sie in Füße, Beine und sogar in die Nase gebissen hat, ist sie nicht ärgerlich geworden und hat zurückgebissen, sondern sie ist einfach aufgestanden und hat sich einen anderen Platz gesucht!

Apropos Sally: sie war für die vergangenen drei Tage mal wieder bei Dr. Patton [das ist unser Tierarzt]. Die alte Wunde von ihrer Begegnung mit den Javalinas im Januar [Beiträge dazu hier, hier und hier] war zwar wohl äußerlich sehr gut verheilt, aber wohl eben nur äußerlich. Innerlich hatten sich, trotz all der Antibiotika, so scheint es,  doch Bakterien gehalten und eine erneute Infektion verursacht. Und dieser Abszess ist dann anfangs der Woche aufgebrochen und ich habe sie wieder zu Dr. Patton gebracht. Er hat es zunächst mit neuen Antibiotika versucht, sich dann aber entschlossen, eine Drainage zu legen, damit die Wunde offen bleibt und Alles abfließen kann. Arme Sally! Vro ein paar Minuten hat seine Frau angerufen und mir gesagt, ich könne Sally wieder abholen. HOffentlich ist das nun aber wirklich das letzte Mal, dass „Nachwehen“ von diesem Abenteuer auftreten.

Unser „Dicker“

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Ich hatte schon lange vorgehabt, einmal ein Bild von und etwas Text über Pepper, unsere – um es einmal halbwegs nett auszudrücken – schwerste Katze hier hochzuladen. Und hier ist er nun:

Pepper

Pepper

Er kam zu uns vor etwas mehr als zwei Jahren als Streuner, hat sich ganz schnell eingelebt und wurde dann bald der dominante Kater hier um’s Haus herum.

Apropos Streuner: wir haben ja immer schon den Verdacht gehegt, dass unter den streunenden Katzen hier in Karnes County die Flüsterpropaganda rundgeht, so etwa nach dem Motto, „Wenn ihr Futter und Unterkunft sucht, seht euch doch mal bei Mary Hickok um!“ Und vielleicht haben sie ja auch, von uns unbemerkt, sogar irgendwo Wegweiser aufgestellt, „Für Futter, hier rechts [oder links, je nachdem] abbiegen!“  😉

Aber zurück zu Pepper: auch nachdem er nun seit über zwei Jahren bei uns ist und schnell der dominante Kater geworden ist, der manchmal die anderen terrorisiert, bzw, wenn er in besserer/gütigerer Laune ist, sie nur spüren lässt, wer im Hof das Sagen hat, haben wir ihn bisher noch nicht anfassen können. Er ist immer noch zu scheu. Näher als bis auf ca. 50 cm hat er uns bisher noch nicht kommen lassen. Außer morgens, wenn er sehr hungrig ist und auf den Balken in der Garage sitzt, wo er sein Futter bekommt: dann kann man manchmal mit der Hand bis auf ein paar Zentimeter an seine Pfoten heran. Aber berühren? Bisher noch nie gelungen. Dabei würden wir ihn wirklich gerne zu fassen kriegen und zum Tierarzt bringen, für eine Untersuchung, seine Impfungen und – natürlich auch – um ihn kastrieren zu lassen – aber unmöglich. Aber vielleicht ahnt er ja auch, welch‘ unwürdige Behandlung ihm blüht, wenn wir seiner dann einmal habhaft werden wollten.  😉

Hier ist dann einmal ein weiteres Bild von ihm, neueren Datums:

Pepper

Pepper

Apropos dominant: er hat zwar Frankie, und sogar Oprah, diese kleine fauchende Hexe, in ihre Schranken verwiesen, sodass Oprah sich jetzt nicht mehr unbedingt nach drau0en traut, wenn wir nicht dabei sind, aber als Bixby eintraf, hat der ihm dann mal gezeigt, was Sache ist. Obwohl Bixby deutlich kleiner ist, hat der ihn, wie ich mal gesehen habe, über das ganze Grundstück verfolgt. Übrigens, um der Wahrheit Ehre zu geben, Pepper verhält sich dem kleinen Mr. Pickwich gegenüber ganz freundlich. Ich habe noch nicht mitgekriegt, dass er dem kleinen Kerlchen ans Leder wollte.

Meine Menschen sind echt blöd!

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pickwick

Eingeschlafen!

Da knipsen die mich doch tatsächlich so, als ob ich eine ganze Flasche Bier getrunken hätte und dann eingschlafen wäre! Dabei war es mein Mensch, der diese Flasche geleert hat, während ich den Schlaf des Gerechten schlief und an nichts Böses dachte. Und dann muss ich diese Aufnahme von mir sehen! Und die steht jetzt auch noch im Internet! Was soll man von einer derartigen Hinterhältigkeit nun halten? Ich bin schwer enttäuscht!

Und dabei gibt es doch ein viel besser geeignetes Bild von mir, wo ich ganz ruhig – und eher etwas nachdenklich – an meinem Kratzebaum liege:

Mr. Pickwick

Mr. Pickwick und sein Kratzebaum

Hier liege ich wirklich sehr gerne. Und wäre das nicht wirklich ein viel netteres Bild gewesen?

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Mehr von Mr. Pickwick

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Ich mag meine Quietschemaus! Damit könnte ich den ganzen Tag herumtollen.

Quietschemaus

Mr. Pickwick und seine Quietschemaus

Diese Maus hängt an einem elastischen Gummifaden und quietscht, sobald man sie auch nur ganz eben bewegt. Wie das funktioniert, denn sie benötigt weder Batterien noch muss sie aufgezogen werden, weiß ich nicht, aber sie ist jedenfalls ein tolles Spielzeug. Ursprünglich hatten wir diese Maus für Oprah gekauft, und sie hat auch damit gespielt, aber längst nicht so intensiv wie Mr. Pickwick. Er scheint sich damit stundenlang – na ja, so kommt es uns jedenfalls vor – beschäftigen zu können. Er ist ganz verrückt danach und springt dann wie wild in der Gegend herum. Es macht unheimlich Spaß, ihm dabei zuzusehen. Und dazu kommt als weiterer Vorteil, dass er dann unsere Zehen in Ruhe lässt,  😉

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Mr. Pickwick

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Ja, so heißt unser neuestes kleines Kätzchen. Mary liest zur Zeit Charles Dickens‚ „Pickwick Papers“ und sobald wir genau wussten, dass es bzw. er ein kleiner Kater ist, kam Mary mit diesem Namen – der übrigens auch mir sehr gefällt.

Ach übrigens: wie das folgende Bild zeigt, ist er schon in seinem ganz jungen Alter an Computern interessiert:

Mr. Pickwick

Ich bin für mein Alter schon ganz schön intelligent: ich mag Computer!

Bin ich nicht putzig?

Mr. Pickwick

Ganz schön putzig bin ich, oder?!

Was geht denn da vor? Muss ich doch wissen!

Mr. Pickwick

Ganz einfach nur neugierig

Und jetzt möchte ich gerne die Maus jagen:

Mr. Pickwick

Fang‘ die Maus!

Dieses Kerlchen ist wirklich süß und macht uns viel Freude.

Jetzt sind es wieder 7

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Und zwar Katzen bei uns. Gestern am späten Nachmittag rief unser Freund Mike an und fragte, ob wir uns eines kleinen Kätzchens annehmen würden. Seine Enkel hatten es irgendwo aufgelesen, wollten sich selber aber nicht darum kümmern [und ehrlich gestande, das hätte ich dem Kätzchen auch nicht gewünscht!], und Mike und Stella konnten es nicht halten, weil einer ihrer Hunde es nicht leiden konnte. Na, wer ist da wohl in die Bresche gesprungen?? Wir natürlich sofort!! Noch haben wir keinen Namen für dieses süße Katzenkind, weil wir noch nicht wissen, ob’s ein „er“ oder eine „sie“ ist. Wir schätzen einmal, dass es etwa 8 Wochen alt ist, also ein klein wenig älter als Oprah, als sie im vergangenen Jahr zu uns kam.

Und hier ist es nun:

kitty

Bin ich nicht putzig?!

Und jetzt mal eine Nah-Aufnahme:

kitty

Tief im Schlaf

Süß, oder?

Mit Sally hat es sich auch schon angefreundet, und es hat gar keine Angst vor siesem großen Hund, ganz im Gegenteil: heute hat es einen großen Teil seiner Zeit zu Füßen von Sally auf ihrem Kissen hier im Esszimmer zugebracht und scheint sich da ganz sicher und komfortabel zu fühlen – so wie jetzt:

kitty

Hier ist es ausgesprochen gemütlich und ich fühle mich auch ganz sicher, wenn so ein großer Hund mich bewacht

Wir hatten/haben nur ein kleines bisschen Angst, wie Oprah, oder auch unser „fauchender Hausdrachen“  😉 , reagieren wird. Aber bisher ist Alles gut gegangen. Bis darauf, dass sie sich ein paar Mal etwas angefaucht haben, ist nichts passiert, und so haben wir die Hoffnung, dass Oprah dieses kleine Geschöpf auch akzeptieren wird.