Jetzt habe ich ihn endlich, …

… den „richtigen“ texanischen Führerschein. Nach all den Prozeduren und der Ausstellung eines vorläufigen Führerscheins kam am vergangenen Donnerstag dann das neue Plastikkärtchen mit der Post. Und jetzt habe ich nicht nur den Führerschein, sondern damit ja auch den (fast) einzigen amtlichen Lichtbildausweis – und damit gewissermaßen den Ersatz für unseren Personalausweis – den es hier in den USA gibt, denn anders als bei uns enthält der Führerschein hier auch die Anschrift. Der Führerschein wird hier – als Identifikationsnachweis – relativ häufig berlangt, z.B. in manchen Geschäften, wenn man per Scheck bezahlt. Gültig ist er übrigens, auch anders als bei uns, nur zeitlich beschränkt, und zwar auf 7 Jahre. Dann muss ich ihn erneuern lassen und dafür wieder den Sehtest machen. Das wäre vielleicht auch in Deutschland eine gute Sache. Und es wäre m.E. – wenn ich bedenke, in welchem Alter und in welchem Gesundheitszustand hier noch Auto gefahren wird – auch gut, ab einem gewissen Alter eine Fahrprüfung als verpflichtend anzusetzen, wenn man den Schein erneuern lassen will.