Sogar eine Ölquelle …

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… kann im milden goldenen Licht des frühen Abends schön aussehen. Diese Bilder von der Ölquelle bei uns gegenüber habe ich heute am frühen Abend gemacht: Flüssiges Gold von güldenen Pumpen gefördert. Aber es kann auch ganz anders aussehen: siehe … Weiterlesen

Bei diesem Wetter …

Bild

… arbeite ich draußen immer nur mit Hut und langärmeligen Hemd sowie langer Hose.

garten

„Hitzefeste“ Kleidung

Aber natürlich nur, wenn sich die Arbeit unter keinen Umständen vermeiden lässt.  😉  Dieses Bild hier ist zwar schon etwas älter [2007], und es war auch erst April. Aber auch bei unserer jetzigen hochsommerlicher Hitze trage ich eben genau diese Bekleidung, denn sie kühlt, wenn sie denn erst einmal – und das geht in ein paar Minuten – schweißnass geworden ist, und außerdem schützt sie gegen Sonnenbrand. Denn das ist hier auf ca. 30 Grad Breite eine echte Gefahr.

Mehr zu diesem Bild und der Handlung „drumherum“ [ich erneuere da gerade unseren Rasen] in einem späteren Beitrag.

Verwandte Artikel:

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Neues von Gegenüber

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An den beiden Ölquellen gegenüber von uns auf der anderen Seite des Highways hat man in den vergangenen Tagen begonnen, Ölpumpen, „pumpjacks“ oder auch „nodding donkeys“ [wegen der typischen Nickbewegungen disere Art Pumpen] zu installieren: Das verheißt übrigens gar nichts … Weiterlesen

Die Schönheit von Texas – von der Golfküste zur Hill Country

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Außer den Beschreibungen, die ich schon zitiert habe, hat Michener in seinem Buch „Texas“ noch mehrere, aus der Sicht seines fiktionalen Charakters Ludwig Allerkamp in der Mitte des 19. Jahrhunderts: “[…] this central part of Texas consisted of five clearly … Weiterlesen

Texas Hill Country – die Zweite

Kurzmitteilung

Vor ein paar Tagen habe ich schon einmal einen Lobgesang über das „bergische Land von Texas“ [Texas Hill Country] aus James Michener’s „Texas“ hier gepostet. Hier ist nun ein weiterer:

“[…] the fifth and most noble strip [of Texas], those marvelous, quiet lands which lay to the west of the Balcones. […] the very best part of Texas, the hill country.

[…] they found themselves surrounded by low, wooded hills of the most enchanting variety, graced by exquisite valleys hiding streamlets. The scene changed constantly […], now opening out into vistas, now closing in so that they could see only short distances ahead.

James Michener, Texas (New York, 1985), pp. 602 f.

Victoria Advocate | Karnes rides cycle of boom, bust (Video)

Zitat

Victoria Advocate | Karnes rides cycle of boom, bust (Video).

Der Artikel, aus dem der folgende Auszug stammt, erschien gestern als 7. Folge einer Serie über den Ölboom, den wir hier zur Zeit erleben, in der Regionalzeitung „The Victoria Advocate„. Nachdem ich schon so viel hier selber davon erzählt habe, dachte ich, es wäre interessant, auch mal aus der hiesigen Presse zu zitieren. Die gesamte Serie ist außerordentlich auschlussreich, nicht zuletzt wegen der Videos, sodass ich wirklich dachte, es sei lohnenswert, sie hier zur Kenntnis zu bringen, auch wenn sie in Englisch ist. Aber dafür gibt es ja auch die Möglichkeit einer online-Übersetzung. Zu diesem Zweck kann ich übrigens das Add-on „FoxLingo“ zum Firefox Browser nur empfehlen.

By Dianna Wray – DWRAY@VICAD.COM – Originally published May 26, 2012 at 11:03 p.m., updated May 27, 2012 at 6:49 a.m

KARNES CITY – Sitting in the bank manager’s office, the man turned to his wife.

„Show it to him, Mama,“ he said as they settled into wooden chairs across from Paul Brysch in the Karnes County National Bank.

She nodded, slid an envelope from her purse and handed it to Brysch.

A check for more than $300,000 was inside, the first royalty check from an Eagle Ford Shale well drilled on their property on the edge of Karnes County.

„Congratulations! Y’all must be thrilled!“ Brysch said.

„No, no, you don’t understand,“ the man said, furrowing his brow. „We’ve never had money like this before. What do we do with it?“

The question has been repeated across the Crossroads since the Eagle Ford Shale play began booming, but nowhere is it more poignant than in Karnes County. These days, the county is a lively place, the epicenter of an oil boom changing the face of South Texas and bringing wealth to people who have struggled and scraped for generations just to keep hold of their land.“

Zum kompletten Artikel geht es hier: The Victoria Advocate

Überdimensionierter Bunsenbrenner

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So sah es gegenüber von uns aus, nachdem das „Fracking“ abgeschlossen war: Nachdem das „Fracking“ der beiden Ölquellen gegenüber von uns beendet war, sah es eine Zeit lang so aus wie im Bild oben. Was genau das war, weiß ich … Weiterlesen

Fracking und Luftverschmutzung

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So sieht es aus, wenn gegenüber an der Bohrstelle die Dieselaggregate „volle Pulle“ laufen, um für die für das „Fracking“ nötige Energie zu sorgen – kein allzu schöner Anblick: Und das hier sieht auch nicht besser aus: Related articles The … Weiterlesen

Weitere Vorbereitungen …

… zum „Fracking“ sind im Gange. Was genau mit diesem (Bohr)gerüst angefangen werden soll, weiß ich nicht:, denn das eigentliche Bohren ist vorbei.

turm

Noch ein (Bohr)Turm?

Ich spekuliere einmal aufgrund späterer Beobachtungen: es könnte sein, dass sie das Bohrloch gespült haben, denn es wurden Rohre hineingesenkt und wieder herausgezogen, und die Rohre waren mit einem flexiblen dicken Schlauch an irgendwelche Tanks angeschlossen. Oder man hat das Bohrloch nun endglültig mit Beton ausgekleidet. Wie gesagt, ich weiß es nicht und kann nur vermuten.

Und so geht es mit diesem Turm weiter:

turm

Rohre werden angeschlossen

Man sieht ganz deutlich, dass weitere Rohre angeschlossen werden.

Kräne

Schwere Kräne bei der Arbeit

Und dann geht es mit schweren Kränen weiter, das „Fracking“ ist im Gange, …

fracking

Das "Fracking" ist im Gange

… und auf der Bohrstelle geht es so richtig rund …

fracking

Es ist viel los auf der Bohrstelle

… während im Hintergrund, auf einer anderen Bohrstelle, die schon produziert, überschüssiges Gas abgefackelt wird.

Was übrigens stimmt, und man hatte es uns ja schon vorher gesagt. das „Fracking“ ist deutlich lauter als das Bohren. Trotzdem ist es nicht zu unangenehm, denn es ist auch ein ständiges monotones Rauschen im Hintergrund. Was uns mehr stört, ist der starke LKW-Verkehr da. Es müssen jetzt ja ständig die benötigten Materialien [Sand, Chemikalien und jede Menge Wasser] angekarrt werden.  Und anschjließend muss dieses Gemisch ja auch wieder abgefahren werden, weil es nicht im Bohrloch verbleiben kann und natürlich auch nicht so einfach „in der Prärie“ entsorgt werden kann – obwohl das auch immer mal wieder vorkommt, denn sowohl Umweltschutz als auch  Kontrollen werden hier ziemlich lax gehandthabt.

Apropos Wasser: eine einzige Bohrung [und gegenüber gibt’s davon ja zwei] braucht zwischen 800.000 und 1.000.000 Gallonen. Das sind zwischen 3 und 3,8 Millionen Liter. Und die kommen hier gegenüber alle per Tankwagen. Das sind alleine dafür ca. 250 LKWs – und das nur, um das Wasser zu bringen. Wie gesagt, es kommen ja auch Sand und Chemikalien, und das Ganze muss dann auch wieder abgefahren werden. Inwieweit dieser ganze Ölboom das ohnehin knappe Grundwasser – Süd- und Westtexas ist ja nun einmal aride und wir haben zu allem Überfluss ja immer noch eine Dürreperiode – noch rarer macht, darüber gehen die Meinungen auseinander. Die Ölindustrie behauptet natürlich, sie würden andere Grundwasserschichten anzapfen als die, die die örtlichen Wasserversorgungsunternehmen nutzen, aber letzte Woche gab’s einen Bericht hier im Fernsehen, dass unser Nachbarort Falls City das Wasser rationieren musste, weil deren Brunnen nicht mehr genug liefern. Und das wurde auf übermäßige Wasserentnahme durch die Bohrunternehmen geschoben.

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Ein paar Tage lang …

… war es auf der Ölbohrstelle gegenüber ruhig, aber seit Kurzem wird da wieder gearbeitet: die Vorbereitungen für das „Fracking“ sind in vollem Gange. Zuerst, nachdem man sie vorher alle abtransportiert hatte, wurden wieder Barracken angeliefert:

Barracken

Neue Barracken werden angeliefert

Wofür sie allerdings so viele Porta Potties brauchen, entzieht sich nun wirklich meiner Kenntnis:

porta potties

Eine Barracke - aber zehn Porta Potties

Und auch weiteres schweres Gerät kommt an:

Kran

Ein ganz schön schwerer Brocken, dieser Kran

Keine Idee, was sie hier heben wollen:

Kran

Ein schwerer Kran - aber nichts hängt dran

Das Öl – oder Gas – wird bei den beiden Quellen gegenüber per Rohrleitung abtransportiert werden. Daher hoffen wir, dass weder große Tanks noch sonstige Anlagen später einmal den Ausblick verschandeln werden. Und mit Sicherheit wird keine tägliche Flotte von Tanklastwagen dort ein- und ausfahren, wie das bei vielen anderen Ölquellen hier, die nicht an eine Rohrleitung angeschlossen sind, der Fall ist.

pipeline

Die Rohrleitung wird verlegt

Und hier endet die Rohrleitung – zumindest vorläufig:

pipeline

Der Kopf der Rohrleitung

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