Bei diesem Wetter …

Bild

… arbeite ich draußen immer nur mit Hut und langärmeligen Hemd sowie langer Hose.

garten

„Hitzefeste“ Kleidung

Aber natürlich nur, wenn sich die Arbeit unter keinen Umständen vermeiden lässt.  😉  Dieses Bild hier ist zwar schon etwas älter [2007], und es war auch erst April. Aber auch bei unserer jetzigen hochsommerlicher Hitze trage ich eben genau diese Bekleidung, denn sie kühlt, wenn sie denn erst einmal – und das geht in ein paar Minuten – schweißnass geworden ist, und außerdem schützt sie gegen Sonnenbrand. Denn das ist hier auf ca. 30 Grad Breite eine echte Gefahr.

Mehr zu diesem Bild und der Handlung „drumherum“ [ich erneuere da gerade unseren Rasen] in einem späteren Beitrag.

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Frühjahrsputz im Garten

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Gestern war, des schönen Wetters wegen, Bäume beschneiden und „Unkraut“ beseitigen mit … der Kettensäge. Apropos Kettensäge: beim Bäume“ beschneiden“ waren es z.T. schon recht dicke [manche oberarmstark] überhängende Äste, und mit „Unkraut“ meine ich hier Retamas, auch „Jerusalem Thorn“ … Weiterlesen

Etwas Gartenarbeit …

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… war heute wieder angesagt. Wie ich schon in meinem Beitrag „Mit meinem Lieblingsspielzeug … “ geschrieben hatte, musste der Rasen – bzw. das, was von ihm nach der anhaltenden Dürre noch übrig ist – ja auch zum Ausklang des … Weiterlesen

Mit meinem Lieblingsspielzeug …

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…, unserem „Draufsitzmäher“ [mehr dazu siehe hier. „typisch amerikanisch„], war ich heute nachmittag mal wieder unterwegs, und habe den Rasen – jedenfalls das, was nach der Trockenheit noch davon übrig ist – gemäht. Nach dem Regen in den vergangenen Tagen … Weiterlesen

Bermuda Gras, …

Kurzmitteilung

… und Bermuda Gras ist, was wir hier im Garten für den Rasen haben, verbreitet sich durch oberirdische Ausläufer, sog. „Stolonen„. Und die könnten, wie ich heute mal wieder feststellen durfte, so zäh, das es glatt als Ersatz für Bindedraht dienen könnte.

Rasen gemäht

Kurzmitteilung

Heute habe ich den Rasen gemäht und dabei mal wieder festgestellt, dass so langsam wieder die Zeit gekommen ist, wo man sich bei Rasenmähen eine Staublunge holt  😉 : der Rasen vor dem Haus ist wieder dabei, zu vertrocknen, der Boden kommt zum Vorschein, und es staubt ganz gewaltig beim Mähen.

Der Winter kann kommen –

jedenfalls ist er herzlich eingeladen,

welcome winter

Herzlich willkommen, Winter!

auch wenn es noch so gar nicht winterlich aussieht, sieht man einmal von dem Zustand des Rasens ab:

winter decoration

Winter??

Na ja, offiziell ist es ja auch erst Herbst, und in Texas ist es mit Winter ja ohnehin nicht weit her.

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Unser alter Brunnen …

… tut’s nun wohl leider doch nicht mehr. Wir hätten ihn ja wohl gerne reaktiviert, denn das hätte uns im Sommer doch eine Menge Geld gespart, aber das klappt leider nicht. Gestern hatten wir einen örtlichen Brunnenspezialisten hier, um denBrunnen zu testen, ob sich eine „Reaktivierung“ lohnt:

water well probe

Brunnentest (1)

Zunächst einmal [davon habe ich leider keine Bilder, weil mir wieder einmal zu spät eingefallen ist, dass ich das ja fotografisch dokumentieren wollte] wurde das alte Gestänge [insgesamt etwa 60 Meter Rohr] herausgezogen.

water well probing

Brunnentest (2)

Als das alte Gestänge dann raus war, wurde unter Hochdruck Luft in das Bohrloch geblasen. Eigentlich, jedenfalls wenn genug Wasser drin gewesen bzw. nachgelaufen wäre, hätte das binnen kurzem herausschwappen müssen – und zwar reichlich. So aber kamen fast nur Luft und Seifenblasen, denn um das Ganze besser sehen zu können, hatte der Unternehmer etwas Seife in das Loch geschüttet. Diese Seifenblasen waren dann auch das Einzige, was rauskam. Und damit war klar: es lohnt sich nicht, diesen Brunnen wieder zu aktivieren. Wenn überhaupt, dann müssen wir ganz neu bohren. Aber das wird teuer. Empfehlenswert wäre hier mittlerweile eine Tiefe von gut über 100 Metern, und das würde, mit allem Drum und Dran [Bohren, Rohre, Pumpe etc.] etwa $10.000 kosten. Ich denke mal, das ist uns im Augenblick – denn es stehen andere, wichtigere Projekte an – zu viel. Aber vielleicht später, denn mit einem eigenen Brunnen hätten wir natürlich die Chance, zu ganz geringen Kosten den ganzen Sommer über unseren Rasen gut zu wässern.

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Es ist mal wieder die Jahreszeit …

… bzw. das Wetter, wo man bei Rasenmähen keinen Heuschnupfen sonder eher eine Staublunge bekommt, wie ich heute beim Mähen feststellen musste. Trotz des häufigen Rasensprengens sind da doch mittlerweile relativ viele sehr trockene und auch kahle Stellen, bei denen der Rasenmäher dann mehr Staub als sonstwas aufwirbelt. Und der Wind hier bläst das alles schön durch die Gegend und ich atme es dann ein. Und gerade habe ich auch festgestellt, als ich mein Taschentuch benötigte, dass eine Menge in meiner Hosentasche gelandet war:  Staub und Gras.

Apropos Rasensprengen: da kommen wir mit der Trockenheit kaum mit, denn unser Wasserdruck ist nicht hoch genug, um mehrere Sprenger gleichzeitig zu betreiben. Und weil der einzelne/einzige Sprenger mindestens eine gute Stunde an einer Stelle bleiben muss, damit der Rasen genügend Wasser mit bekommt, dauert das schon, bis der gesamte Rasen [über 1500 Quadratmeter] gesprengt ist. Eigentlich könnten wir da – bis auf die Nacht – ununterbrochen wässern. Aber das geht ja nun auch wieder nicht. Apropos Nacht: das wäre eigentlich die beste zeit zum Wässern, weil dann nicht so viel schnell verdunstet. Aber das ginge nur mit einem automatischen System, mit Rohren unter der Erden, und das können wir nicht einrichten, eben wegen des zu geringen Wasserdrucks. Also machen wir es auf die traditionelle Art, und verlassen uns darauf, das der Rasen – jedenfall das Bermudagras – trockenheits- und hitzeresistent ist. Und das ist er auch so ziemlich. Bei zuwenig Wasser und zuviel Hitze geht der Rasen in eine Art „Sommerschlaf“. Aber was nicht Bermudagras ist – und da wächst auch so Einiges hier – ist längst nicht so hart im Nehmen. Trotzdem, wir hoffen, dass der Rasen nicht zu sehr leidet.

Und bei alledem: es ist ja immer noch Frühling und der Sommer hat noch nicht einmal angefangen!

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Viel zu trocken …

… ist es hier schon seit Langem. Seit Mitte Oktober des vergangenen Jahres haben wir keinen vernünftigen Niederschlag mehr gehabt, mit Ausnahme von einem Mal im Januar. Aber das war dann eben der berühmte Tropfen auf den heißen Stein – im wahrsten Sinne des Wortes. Eigentlich wäre so ein Wetter – oft mit stahlend blauem Himmel – ja schön. Aber wenn es dann mit so langer Dürre verbunden ist, dann ist es eben doch nicht mehr gut. Und so ist Alles dann viel zu trocken und dürr. Das Gras wird braun, und Rasen, Blumen, Pflanzen und noch nicht richtig etablierte Sträucher und Bäume müssen ständig gewässert werden. Und abgesehen davon, dass das dem Grundwasserspiegel nicht gut tut [es wird nicht mehr lange dauern, dann werden die ersten Restriktionen im Wassserverbrauch kommen], tut es auch dem Portemonnaie nicht gut: unsere Wasserrechnung wird uns die Tränen in die Augen treiben. Aber es muss eben sein, denn wir können doch nicht Alles eingehen lassen. Und was noch dazu kommt: die Feuersgefahr – verstärkt noch durch den ständigen kräftigen Wind – ist extrem hoch. Vielerorts hier hat es mal wieder riesige Flächenbrände, die kaum unter Kontrolle zu bekommen sind.

Wie es bei uns aussieht, davon hier ein paar Bilder, und zwar von jetzt und etwa dieselben Stellen [einmal die Einfahrt zum Haus und einmal die Weide]  zum Vergleich nach einer Zeit guter Niederschläge.

u

Zum Vergleich: etwa dieselben Perspektiven

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