Alien Abduction – eine Anekdote

Es ist zwar schon lange her, aber ich möchte mein Erlebnis von meinem Sturz mit dem Rad dennoch hier loswerden.

Am 21. Februar 2008 bin ich so ziemlich am Ende eines 40-Meilen-Ausritts mit dem Rad aus absolut unbekannter Ursache gefallen. Ich habe keine Erinnerung, wie es passiert ist, und kann auch nach den Aufzeichnungen meines GPS-Geräts nur rekonstruieren, wo es war. Und zwar muss es so ungefähr knapp 5 Meilen vor hier passiert sein. Gott sei Dank ist nichts Schlimmes passiert. Ich hatte eine gepflegte Hüftprellung mit ziemlichen Hautabschürfungen an Oberschenkel, Knie und Schulter, sowie Blutergüssen und auch einer Schwellung mit Flüssigkeit darin an der Hüfte. Und im Gesicht hatte ich einen ganz kleinen Kratzer und eine leicht druckempfindliche Stelle am Kopf. Da hat mich der Helm doch wohl vor ganz erheblichen Verletzungen bewahrt. Der ist übrigens hin – der Helm, meine ich, nicht der Kopf: eingedellt und eingerissen. Gut, dass ich immer mit Helm unterwegs bin. Der hat mich doch vor Schlimmerem – so wie der Helm aussah, wäre ein Schädelbruch wohl nicht ausgeschlossen gewesen – bewahrt.

Wie gesagt, an den Unfall selbst kann ich mich absolut nicht erinnern und auch nicht an die ersten etwa vier Stunden danach. Ich bin aber wohl – so geht es jedenfalls aus dem GPS-Gerät hervor – sofort nach dem Fall wieder aufgestanden, habe mich auf’s Rad geschwungen und bin hier nach Hause gefahren [zwar „Zombie auf Rädern“, aber vermutlich trotzdem vorsichtig, denn lt. GPS-Aufzeichnungen scheine ich abgestiegen zu sein, bevor ich hier die Straße überquert habe – was ich sonst nie tue]. Dann habe ich das Rad in den Radschuppen gestellt, bin ins Haus gegangen und habe mich umgezogen und – vermutlich – auf’s Bett gelegt. Hier habe ich eine ganz ganz fade Erinnerung [ob’s tatsächlich Erinnerung ist oder nachträgliche Fantasie, darüber bin ich mir gar nicht so sicher], dass das Hinlegen auf dem Bett wegen der Hautabschürfungen weh getan hat. Was ich dann gemacht habe, bis Mary nach Hause kam – sie war in der Stadt Dinge erledigen und joggen/walken – wissen wir natürlich nicht. Als sie mich gerufen hat, bin ich in die Küche gekommen und habe ihr erklärt, „I think I’m going mad.“ [Wieso eigentlich „going“??!!] Sie hat dann versucht, die Wunden zu versorgen, was ich aber abgelehnt habe, weil es wohl weh tat. Und sie hat es zunächst nicht so ernst genommen, weil ich ziemlich vernünftig mit ihr geredet habe. Erst als ich ihr innerhalb von etwa 10 Minuten elf Mal dieselbe Geschichte erzählt habe, dass ich nämlich einen ähnlichen Sturz mit einem Fall auf die Seite meines Kopfes vor etlichen Jahren zu meiner Studienzeit in Köln gehabt hätte [stimmt übrigens], kamen ihr dann doch Bedenken, ob das mit „going mad“ vielleicht nicht so ganz verkehrt sein könnte, und sie hat mich hier ins Krankenhaus [Otto Kaiser Memorial Hospital] gebracht. Ich bin da übrigens ganz brav hinter ihr her zum Auto „gedackelt“ und ohne Hilfe eingestiegen – im Gegenteil, ich habe es sogar abgelehnt, dass sie meinen Arm hält.

Im Krankenhaus haben sie dann die Wunden versorgt und ein CT vom Schädel gemacht. Hat übrigens nichts ergeben außer, dass doch – entgegen landläufiger Meinung – Hirn drin ist. Von alledem weiß ich nur aus Mary’s Bericht. Meine erste Erinnerung setzt erst etwa 4 Stunden nach dem Unfall ein und ich weiß, dass da sie, ihr Cousin Mark mit seiner Tochter Lily und ihre Cousine Margaret [die arbeitet im Krankenhaus] neben meinem Bett standen. Ich habe kurz mit Mark geredet, daran erinnere ich mich, und war dann wieder für etwa zwei Stunden „weg“. All das sowie die Tatsache, dass ich keine Antwort auf Fragen z.B nach dem amerikanischen Präsidenten oder der deutschen Kanzlerin oder nach dem Datum geben konnte [nur mein Geburtsdatum wusste ich, aber wiederum nicht mein Alter – na ja, gibt man ja auch nicht so gerne zu] hat die Leute hier im Krankenhaus veranlasst, mich in eine Klinik nach San Antonio zu schicken, um mich da einem Neurologen vorzustellen. Und so kam ich dann in den Genuss, mit dem Krankenwagen [hat übrigens $1458 gekostet, die von der Beihilfe mit der fadenscheinigen Begründung, ich hätte ja mit dem Transportunternehmen mauscheln können, nicht erstattet wurden] die 59 Meilen ins Brooks Army Medical Center [BAMC] im Fort Sam Houston verfrachtet zu werden.

Randbemerkung dazu: als ich da zu ersten Mal wieder zu mir kam, war ich doch etwas verwirrt, weil da fast alle im Tarnanzug rumliefen. Habe ich mir gedacht, seltsames Land, dieses Amerika: hier läuft sogar das Pflegepersonal im Krankenhaus im Kampf-/Tarnanzug rum!

Auch von dieser Tour sowie von dem Krankenhaus erinnere ich nicht alles, aber die Dauer der „Wachzeiten“ war dann immer länger. Da haben sie dann noch einmal ein CT gemacht und mich dann nach einiger Zeit der Beobachtung entlassen. Ob ein Neurologe wenigstens das CT begutachtet hat, weiß ich nicht. Aus der Tatsache des Gedächtnisverlustes [retrograde Amnesie] schließen die Ärzte natürlich auf eine Gehirnerschütterung – tröstlich, dass da überhaupt was zu erschüttern ist – aber ich habe keine „Nachwehen“ wie z.B. Kopfschmerzen oder Übelkeit gehabt.

Was genau die Ursache war, haben wir nie herausgefunden. Die wahrscheinlichste Vermutung ist ein kurzzeitiger Blutdruckabfall mit dadurch verursachter Ohnmacht durch Flüssigkeitsverlust. Jedenfalls haben sie hier im Krankenhaus gesagt, ich sei dehydriert gewesen. Und sie haben mich auch an einen Tropf gelegt, was dann langsam aber sicher zur Besserung und zum Aufwachen führte. Und eine Rekonstruktion des Tagesablaufs ergibt auch, dass ich zuvor ein paar Stunden bei großer Hitze – verbunden mit dem entsprechenden Flüssigkeitsverlust durch Schwitzen [ich trinke ja nie genug, um das wieder auszugleichen] – im Garten gearbeitet hatte. Und auf der gesamten Tour hatte ich wohl auch nur etwa 200 ml getrunken. Es ist jedenfalls sehr sicher, dass ich einen Blackout hatte, denn ich habe nicht die geringste Verletzung an der linken Hand. Und da müsste etwas zu sehen sein, denn wäre ich bei Bewusstsein gewesen, hätte ich sicher versucht – schon als Reflex – den Sturz mit der Hand abzufangen. Und auch die Tatsache, dass ich mit dem Kopf so aufgeschlagen bin, dass der Helm zerdeppert ist, zeigt, dass der Kopf sich ganz lose bewegt hat und dass also die Halsmuskulatur absolut locker war. Und auch nur so konnte es – denke ich mal – zu einer Gehirnerschütterung kommen, die dann ihrerseits wieder für die Erinnerungslücken verantwortlich ist.

Und nun noc h zum Titel „Alien Abduction„: da ich absolut keine Erinnerung habe, wie es passiert ist, und da auch Mary einmal [ca. 10 Jahre früher] an fast derselben Stelle einen ähnlichen Unfall [unerklärlicher Sturz mit dem Rad, Bewusstlosigkeit und Transport ins Krankenhaus – mit dem Rettungshubschrauber übrigens] hatte, behaupten wir jetzt, wir seien da von Aliens entführt worden.

Mein erstes „Knöllchen“ – eine Anekdote

Aus gegebenem Anlass – nicht weil es mich gerade jetzt direkt selbst betrifft, sondern weil ich in einem anderen Blog gelesen habe, dass es auch ganz anders ausgehen kann, als ich es erlebt habe, wenn man mit der Polizei zusammentrifft – hier meine Story von meinem ersten „Knöllchen„, wie der Köllner sagen würde:

Es war 2007, und ich war alleine in San Antonio unterwegs. Damals war ich noch etwas nervös alleine im Auto, und auch mehr auf das Auffinden meines Ziels [der Fahrradladen Bike World] konzentriert als auf die Verkehrs- und Warnzeichen am Straßenrand. Und so habe ich dann eine Schulzone glatt übersehen. Es war  nach 14:00 Uhr, und dann [Schluss des allgemeinen Unterrichts] ist hier immer damit zu rechnen, dass in Bereichen nahe von Schulen eine Geschwindigkeitsbeschränkung [meistens durch Warnblinklicht angekündigt] gilt. Und es kam, wie es kommen musste: ich hätte doch bald mein erstes Knöllchen gekriegt.

Ich war mit mehr als 30 Meilen [eher nahe an 35] in einer 20er Zone [Schulzone, wie gesagt] unterwegs. Und wie das hier so geht, stand auf einmal [als ich auf den Parkplatz von Bike World abbiegen wollte] ein Streifenwagen mit blinkenden Lichtern – und einmal kurz mit Sirene – hinter mir. Man wird hier übrigens nie überholt und dann nach rechts gewinkt zum Anhalten, sondern die Cops bleiben hinter einem und machen ihr Blinklicht [blau und rot] an, und nur wenn man nicht darauf reagiert – wie ich [der Polizist muss, wie ich später rekonstruiert habe, schon eine Weile mit blinkenden Lichtern hinter mir gewesen sein, aber ich, voll konzentriert auf mein Ziel, hatte es einfach nicht bemerkt]– auch die Sirene und man [der „Delinquent“] fährt an den Straßenrand und hält dort an.

Ich bin also auf den Parkplatz eingebogen und habe da angehalten und das Fenster runtergekurbelt, bin aber nicht ausgestiegen, sondern habe die Hände schön sichtbar auf’s Lenkrad gelegt [alles „genau nach Vorschrift„] und gewartet. Der Polizist kam dann auch und hat mir erklärt, worum es ging und hat nach meinen Papieren [wie bei uns auch, Führerschein und Wagenpapiere bzw. hier Versicherungsnachweis] gefragt. Ich habe ihm meinen nationalen und den internationalen Führerschein gegeben. Letzterer war, wie der Polizist dann feststellte, abgelaufen. Ich ahnte schon Böses, als er mit dem internationalen Führerschein in der Hand zurückkam und mich fragte, „What’s the translation of ‚gültig bis‘?“ Ich habe natürlich korrekt übersetzt, nämlich „valid till„, und er meinte, „That’s what my rudimentary German told me, too, but I wanted to be sure.“

Und er behauptete dann [was ich nach wie vor nicht glaube], damit sei ich mit einem ungültigen Führerschein unterwegs und von Rechts wegen müsse er mich einlochen [„put you in jail„] und den Wagen beschlagnahmen [„impound the car„]. Seine Argumentation sehe ich, wie gesagt, nach wie vor nicht ein, denn lt. ADAC brauche ich hier nur den nationalen Führerschein; der internationale wird lediglich „empfohlen“. Und mein nationaler Führerschein war ja eben gültig. Aber wie dem auch sei, hier hat ein Polizist immer Recht und man widerspricht am besten nicht. Am Ende aber, als Alles gelaufen war und ich mir sicher sein konnte [der Polizist hatte seine Miene und sein Verhalten, von zuerst eher „bärbeißig“ zu dann deutlich freundlicher und zugänglicher, geändert], habe ich ihn doch darauf angesprochen und eine etwas seltsame und gewundene Auskunft – auch unklar formuliert – erhalten, die aber im Tenor darauf hinauslief, dass ich eigentlich nur den nationalen bräuchte, aber wegen des abgelaufenen internationalen als „mit ungültigem Führerschein unterwegs“ gelte.

Komisch, aber was soll’s. Der Cop war dann sehr gnädig und freundlich: er hat die Geschwindigkeit so weit herabgesetzt [auf 29 Meilen], dass er mich mit einer schriftlichen Verwarnung laufen lassen konnte. Und als ich ihn dann fragte, was ich jetzt machen solle wegen des „ungültigen Führerscheins“, ob ich den Wagen jetzt stehen lassen müsse und Mary anrufen, damit sie mich abholt, meinte er, ich solle weiterfahren, aber aufpassen, dass ich nicht wieder wegen Irgendetwas angehalten würde, denn nicht alle Cops würden so wie er reagieren. Also bin ich dann „absolut ordentlich“ nach hier gefahren.

Aber ich kann ja froh sein, an diesen – im Grunde wirklich freundlichen und hilfsbereiten [er hat mir nämlich noch, wenn auch falsch, erklärt, wie ich hier in den USA an einen gültigen internationalen Führerschein kommen könnte] – Cop geraten zu sein, denn es kann einem auch ganz anders ergehen, wie oben schon angesprochen.

Ironie am Rande: ich war mir eigentlich absolut sicher [nur bei diesem Vorfall einfach zu nervös, um genauer nachzuforschen], dass ich einen gültigen internationalen Führerschein besäße. Und so habe ich, wieder zuhause hier in Karnes City, genau im Handschuhfach nachgesehen, und tatsächlich: da war er, der gültige internationale Führerschein. Ich hatte ihn lediglich – in meiner Aufregung – übersehen.

Und abschließend noch zu „Polizisten haben hier immer Recht“: da gibt es eine Szene im Film „Halbblut“ – einem Film, den ich sehr mag, mit Val Kilmer und Graham Greene – in der Graham Greene, der hier einen indianischen Sheriff verkörpert, Val Kilmer [im Film ein FBI-Agent und von Graham Greene nicht gerade geliebt] auf dem Highway wegen Geschwindigkeitsübertretung anhält und zur Kasse bittet. Und als Val Kilmer um ein Radarprotokoll bittet, erhält er die Antwort, „Ich brauche kein Radar, ich rieche das.“

Grenzerfahrungen – eine Anekdote

Es ist zwar schon eine ganze Weile her und hat sich ereignet, bevor ich dieses Blog hier angefangen habe, aber das „Grenzerlebnis“ muss ich doch noch erzählen.

Auf unserer Hochzeitsreise waren Mary und ich in West Texas, in „Big Bend Country„, sozusagen im „Zollgrenzbezirk“ und an der Grenze zu Mexiko wollen die Amerikaner natürlich illegale Einwanderer draußen halten. Und so gibt es da auf jeder Straße, die von einem (möglichen) Grenzübergang aus in die USA führt, einen Kontrollpunkt der „Border Patrol“ – übrigens nur in Richtung in die USA. Schon auf unserer Fahrt nach Fort Davis hatten wir kurz hinter Del Rio einen solchen Kontrollpunkt passieren müssen, und da ging es problemlos: ich habe meinen Pass vorgezeigt, und ein paar Fragen beantwortet, und das war’s. Mary brauchte übrigens, nachdem sie gesagt hatte, sie sei Amerikanerin, gar nichts zu tun – noch nicht einmal sich ausweisen! Eigentlich seltsam, denn welcher Illegale würde nicht zunächst einmal behaupten, er sei amerikanischer Staatsbürger!
Ja, und dann, an einem anderen Tag, als wir in den Big Bend National Park [der ist eben an der Grenze, am Rio Grande] wollten, habe ich meinen Pass in unserer Unterkunft vergessen. Als wir den Kontrollpunkt sahen – schon auf der Fahrt zum Park – fiel es mir natürlich ein. Aber zum Einen wollten wir nicht mehr als eine Stunde zurückfahren, und zum Anderen auch nicht auffällig werden, indem wir in Sichtweite der Kontrollstation einfach umdrehen und zurückfahren. Hätte man uns dabei beobachtet, wären sie bestimmt hinter uns hergefahren und hätten uns angehalten. Also haben wir uns darauf verlassen, dass ich mich ja mit meinem Führerschein [ist ja ein amtlicher Ausweis mit Foto] ausweisen könnte.
Und dann kam, was kommen musste, auf der Rückfahrt. Wir wurden natürlich – wie wir erwartet hatten – angehalten. Und ich habe gesagt, dass ich meinen Pass im Hotel vergessen hatte und meinen Führerschein vorgezeigt. Das wurde zunächst auch akzeptiert, und der Beamte ging mit meinem Führerschein ins Büro, um in den Datenbanken zu überprüfen, ob ich legal in den USA war. Aber in diesem hochtechnisierten Land muss da etwas schief gegangen sein, denn sie konnten mich nicht finden. Jedenfalls nicht meine am nächsten zurückliegende Einreise im April – und die Kontrolle war im September, also ganze 5 Monate nach meiner Einreise und selbst da war ich wohl nocht nicht „im System“ – kein Wunder, dass sie hier mit Illegalen und Terroristen so ihre Probleme haben. Sie fanden nur frühere Einreisen, die letzte im Dezember 2008. Und das war ja zum Zeitpunkt der Kontrolle mehr als 6 Monate her und demnach wäre ich illegal im Lande gewesen. Ich wurde dann ins Büro gebeten, für Fingerabdrücke und Foto, damit sie danach in ihrer Datenbank suchen konnten. Die Prozedur hat etwas gedauert, weil der Beamte mit der Technik Probleme hatte. Aber auch mit den Fingerabdrücken konnten sie mich im System nicht finden. Sie haben mich dann gefragt, wo ich zuletzt eingereist bin. Und das war Houston. So haben sie dann da beim Zoll oder wo auch immer angerufen und denen war ich tatsächlich bekannt. Und damit hatten sie die gewünschte Zusicherung, dass ich legal im Land war. Und nach einer Ermahnung, in Zukunft immer meinen Pass dabei zu haben, durfte ich dann wieder meines Weges ziehen.

Das Ganze hat knapp eine Stunde gedauert und Mary im Auto ist ganz schön nervös geworden, ob sie mich nun verhaften oder möglicherweise sogar misshandeln. Aber die Beamten waren ausgesprochen höflich und freundlich. Nur Mary konnte das ja nicht wissen. Sie hat schon überlegt, wen sie zur Hilfe anrufen sollte, ihre Cousine Jo Ann, die in Denver bei der Polizei ist, oder unsere Freindin Stella hier, die Richterin ist. Na ja, war ja zum Glück nicht notwendig. Aber jetzt habe ich ja meine Green Card und kann somit nachweisen, dass ich legal im Lande bin. Trotzdem sollte ich – auf jeden Fall, wenn es in Grenzgebiete geht – auch immer noch zusätzlich meinen Reisepass dabei haben.