Abschied aus Bloghausen

Liebe Besucher dieses Blogs, liebe „Follower“, liebe Freunde,

meine mittlerweile weit mehr als sechswöchige Blogabstinenz hat mir ganz deutlich vor Augen geführt, wie viel Zeit daran geht, meine Blogs zu pflegen, wie viel Zeit ich also ohne Bloggen für mich gewinnen kann, und – was ich schon fast nicht mehr geglaubt habe – dass ich auch ohne Bloggen gut leben kann.  😉  Diese Erfahrung hat nun in mir den Entschluss reifen lassen, das Bloggen nicht wieder aufzunehmen, sondern alle meine Blogs zu schließen und ich absehbarer Zeit auch ganz zu löschen. Und auch andere Blogs werde ich nicht mehr verfolgen. Letzteres hat wohl (fast) mehr Zeit gekostet als das eigene Bloggen.

Zugegeben, auf der einen Seite tut es mir leid, denn es war auch eine schöne Erfahrung, Andere an meiner Welt teilhaben zu lassen: ich habe durch die vielfältigen Kommentare, für die ich mich hier ganz herzlich bedanken möchte, auch jede Menge Anregungen für mich bekommen, ich habe mich mit anderen Meinungen auseinandersetzen und so meine eigenen Positionen hinterfragen müssen, und ich habe dadurch viel für mich gelernt und gewonnen.

Und vor Allem: ich habe viele Freunde gewonnen. Und die sind es, die ich am meisten vermissen werde.

Aber auf der anderen Seite war es auch manchmal sehr zeitintensiv, und obwohl ich versucht habe, Abstand zu halten, so habe ich doch häufig einen gewissen Druck gespürt, einen neuen Artikel schreiben zu „müssen“ [es gibt übrigens noch eine ganze Menge, zu dem ich gerne etwas schreiben würde], ganz besonders aber, die vielen Kommentare zeitnah zu beantworten. Liebe Kommenatoren, verzeiht, wenn das manchmal lange gedauert hat, und nochmals ein großes DANKE für Eure Gedanken.

Und so bleibt mir dann jetzt nur zu sagen: danke, meine lieben Freunde, es war eine wunderschöne Zeit mit Euch, und macht’s gut.

Mit lieben Grüßen aus dem südlichen Texas,

Pit

P.S.: Auch die vielen anderen Blogs, die ich sehr interessant fand und aus denen ich ebenfalls viel Anregungen mitgenommen habe, werde ich nicht weiter verfolgen.

P.P.S.: Meinen „Abschied aus Bloghausen“ möchte ich kurz halten und habe daher die Kommentarfunktion abgeschaltet.

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Endlich …

Kurzmitteilung

… habe ich es geschafft, mein Reisetagebuch [in meinem „Bilderbuch“ Blog] von unserer Narrowboat-Tour in England [Heart of England] im vergangenen Jahr [Mai] zu Ende zu bringen. Hat ja lange genug gedauert. Sind aber insgesamt auch 294! Einträge geworden. Und weil es etwas mühsam und ziemlich langwierig ist, sich da durchzuwühlen, würde ich raten, die Seite „Inhaltsübersicht“ zu verwenden, um zu einzelnen Tagen zu navigieren, oder die „Kategorien“, wenn es um bestimmte Themen geht.

Ansonsten: es steht jetzt noch aus, von unserem Besuch in Mary Arden’s House und Warwick Castle zu berichten, und dann noch von den anschließenden Tagen in Deutschland [AachenHamburg, Quickborn und Rügen]. Das wird bestimmt auch noch einige Zeit dauern, bis ich damit fertig bin – also bitte ich um Geduld. Ich würde empfehlen, die E-Mail Benachrichtigungen auch für mein Bilderbuch-Blog zu abonnieren, um jedesmal, wenn ich wieder einen Eintrag veröffentliche, eine Mailbenachrichtigung zu erhalten. Das erspart das ständige Nachsehen, was etwas lästig werden könnte, da ich in meinem Bilderbuch-Blog ja nur in sehr unregelmäßigen Abständen schreibe.

Unter Seglern gibt es den Spruch, …

Kurzmitteilung

… „Nur Regattasegler, Charterer und Idioten bolzen gegenan.“ Viellicht sollte ich den Spruch etwas umwandeln, so in etwa, „Nur ‚Zug’roaste‚ – um mal diesen bayrischen Ausdruck zu verwenden – und Idioten arbeiten währedn der größten Hitze des Tages anstatt, wie jede vernünftige Person es tun würde, sich den Landessitten anzupassen und Siesta zu halten. Dieser Resident Alien alias Idiot  😉  musste natürlich mal wieder während der größten Hitze, ziwschen 12:30 und 14:30, raus und schwer im Garten arbeiten: „moving dirt“, wie es hier heißt, d.h. also Schotter in die Zufahrt rund ums Haus karren und verteilen. Ganz schöne Schufterei! Und schweißtreibend! Ich habe in den zwei Stunden 2 Pfund abgenommen, und das ist so gut wie ausschließlich Flüssigkeitsverlust. Die paar Fettzellen, die dabei verbrannt werden, sind ja nun wirklich nicht der Rede wert.

Nur noch halb frustriert

Galerie

Zuerst: meine aufrichtige Entschuldigung an alle Abonnenten dieses Blogs dafür, dass ich Eure Postfächer gestern und heute mit all diesen Meldungen, ich hätte einen neuen Beitrag hochgeladen, „zugemüllt“, nur damit Ihr dann feststellen musstet, das da kein Beitrag zu sehen … Weiterlesen

Ich bin frustriert

Kurzmitteilung

Eine ganze Zeit lang heute Abend habe ich vergeblich versucht, einen Beitrag mit Bild hochzuladen: ohne Erfolg. Im „Edit-Modus“ erscheint das Bild einwandfrei, aber wenn ich dann auf „publish“ klicke, verschwindet es. D.h., es verschwindet nicht sofort, wenn der neue Beitrag erscheint, sondern ist für den Bruchteil einer Sekunde sichtbar, aber dann verschwindet das Bild und es ist nur noch der Titel zu sehen. Ich würde wirklich gerne wissen, was da vor sich geht. Ich habe mich diesbezüglich auch schon ans WordPress-Forum gewandt, aber noch keine Antwort erhalten. Hoffentlich findet man da bald eine Lösung.