Frühstück

Angeregt durch eine Diskussion über englisches Frühstück mit Klausbernd in seinem Blog kam mir in den Sinn, einmal hier etwas über mein bzw. über amerikanisches Frühstück zu bloggen.

Fangen wir mit dem Wichtigsten an: brauchbare Brötchen gibt es hier nicht, sehr zu meinem Leidwesen. Na ja, ich könnte mir welche besorgen. Bei Whole Foods in San Antonio – 55 Meilen entfernt.  😉  Aber zum Thema Brot in einem anderen/künftigen Posting, und zurück zum Thema „Frühstück“:

Über eine lange Zeit hinweg war mein Standardfrühstück Cerealien. Da gibt es hierzulande eine große schmack- und nahrhafte Auswahl. Meine bevorzugten sind: Granola [Ancient Grains] und/oder Oatmeal Squares. Beides bekomme ich (in Großpackungen) bei Costco in San Antonio. Aber auch Kellogg macht vernünftige Cerealien. Ich bevorzuge da Frosted Mini-Wheats Maple Brown Sugar. Ich esse diese Cerealien immer mit Milch und Mrs. Butterworth Sirup oder, wenn ich mir den Luxus erlaube, echtem Ahorn Sirup.

Von anderen Cerealien, z.B. Cornflakes-ähnlichen, bin ich abgekommen, weil sie mit Milch (fast) sofort pappig werden. „Aufgepeppt“ werden die Cerealien manchmal mit Dörrpflaumen und/oder Rosinen.

Wie gesagt: das Frühstück besteht heutzutage nicht mehr immer nur aus Cerealien. Gelegentlich gibt es auch ein reguläres Butterbrot – wenn wir nämlich mal wieder in San Antonio waren und ein vernünftiges Brot bekommen haben. Wurstaufschnitt wie in Deutschland ist hier ja leider unbekannt, und so gibt es hier entweder Käse auf’s Brot oder ich esse es mit gebratenem Speck. Dazu nehme ich aber eher hiesigen Toast, auch wenn er nicht so gut ist. Auf Toast gibt es übrigens oft auch Marmelade.

Wie schon mit gebratenem Speck angedeutet: gelegentlich – wenn mir das nämlich nicht zu viel Arbeit ist am frühen Morgen – brutzele ich auch. Rührei mit Speck ist dann mein bevorzugtes „Frühstücksmenu“. Aufpassen muss ich damit nur meines Cholesterinspiegels wegen. Aber beim Speck habe ich da von Mary gelernt: ersten ziemlich kross (aus)braten und dann nicht nur gut abtropfen lassen, sondern sogar noch mit einem Papierküchentuch abtupfen. Und was das Rührei angeht: ich nehme dafür keine „richtigen“ Hühnereier, sondern „Eggbeaters„. Das ist eine flüssige Eimasse, zu 99% aus Eiweiß hergestellt. Es sieht gelb wie echtes Ei aus und es schmeckt auch wie Ei, hat aber kein Cholesterin: wie geschaffen für mich. Der einzige Nachteil: da es eine flüssige Eimasse ist, kann man kein Spiegelei davon machen, sondern „nur“ Rührei.

Was ich sonst noch zum Frühstück brutzele: da wären zunächst einmal selbstgemachte Frühstückstacos zu nennen. Ich mache mir meistens Bacon-and-Bean Tacos [gebratenen Speck mit baked Beans], manchmal auch mit Chili, in eine Tortilla eingewickelt. Hash Browns – also in der Pfanne goldbraun gebackene geraspelte Kartoffel – habe ich mir auch schon gemacht, ebenso wie Kaiserschmarrn. Ach ja, Sausage Patties habe ich mir auch schon gebraten. Gelegentlich, aber das ist ganz selten, hole ich mir Tacos auch hier im Ort.

Und nicht zu vergessen ist, dass Mary immer mal wieder auch Pancakes bäckt: die, insbesondere mit Ahornsirup, sind natürlich ein Festschmaus!

Bleibt nur noch zu erwähnen, dass Kaffee natürlich immer dazu gehört. Ein Frühstück ohne feste Nahrung ist möglich, eines ohne Kaffee aber ist undenkbar! ;

Frühstück in einem Restaurant, wie es hier in Amerika häufig gehandhabt wird, kommt bei uns nur auf Reisen vor und auch nur dann, wenn das Motel in dem wir übernachten, kein oder kein ordentliches Frühstück bietet. Gerne frühstücke ich dann in einem Denny’s oder, noch besser, an einer auf Trucker ausgerichteten Raststätte: da gibt’s dann wirklich ein Frühstück nach dem Motto „Alles, was das Herz begehrt“ … und was dick macht!  😉  Ach, da fällt mir noch ein; gelegentlich frühstücken wir – aber das ist in der letzten Zeit (sehr) selten geworden – auf dem Weg zum Einkaufen in San Antonio in einem IHoP [International House of Pancakes] Restaurant.

To read this posting in English, click here.

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21 Gedanken zu „Frühstück

  1. Pingback: Sundays in America [2] | Pit's Fritztown News

  2. Hi lieber Pit,

    Frühstück nach dem Motto “Alles, was das Herz begehrt” … und was dick macht! ….

    aaaah, ich liiiiiiibe es, so ein Schlemmerfrühstück zu mir zu nehmen. Buttermilkpfannkuchen mit Ahornsirup und French Toast stehen hoch im Kurs bei mir! 🙂 Seufz, das ist echtes Hüftgold…
    Jetzt nach der Nachtschicht bekomme ich richtig großen Appetit wenn eich diesen Artikel lese. 🙂
    Habe ein feines Wochenende, du und Mary
    Liebe Grüße aus dem verregneten Bonn, das Wetter wird wieder schlechter, kälter und zum WE bekommt halb Deutschland wieder Schnee.
    Dina

    • Liebe Dina,
      das Motto habe ich lieber nicht für jedes Frühstück! 😉 Aber Du hast Recht: lecker ist das schon. Sehr verführerisch. Und wenn Mary und ich in England sind, werde ich ein so aisgiebiges Frühstück auch genießen – ganz ohne [hoffentlich!] Gewissensbisse. 😉 Ich hoffe, Du hast dann nach der Nachtschicht lecker gefrühstückt. Hier steht das frühstück noch aus. Im Augenblick bin ich bei meinem heißgeliebten Kaffee. 😉 Danach wird es wohl „nur“ Cerealien sein. Aber die mag ich ja auch.
      Hier soll das Wochenende regnerisch sein. Aber das ist uns je hochwillkommen. Die Woche soll dann angenehm sein, mit Tageshöchsttemperaturen so zwischen 20 und 25 Grad, und schöne kühlen Nächten, so um die 5 Grad, und ab Donnerstag so um die 10.
      Liebe Grüße aus dem südlichen Texas, auch von Mary [die schläft noch], und ein schönes Wochenende,
      Pit
      P.S.: Ich weiß nicht warum, aber heute war ich schon zu einer ganz „unchristlichen“ Zeit [06:15] wach und konnte nicht mehr weiterschlafen. Aber da kann man dann eben auch viel erledigen. Alte E-Mails und Kommentare aufarbeiten, z.B. Und man freut sich dann eben auf ein Nachmittagschläfchen. 😉

  3. Na jetzt hast Du mich aber ordentlich hungrig gemacht. 🙂 Vieles davon kenne ich ja von unseren Reisen. Und selbst bei den einfachsten Frühstücksageboten in den Motels gab es zumindest eine Menge Auswahl an Cerealien. Ich mag sie eigentlich schon ganz gerne, aber ich hab immer das Gefühl, die Sättigung hält nicht allzu lange an.
    Gibt es bei Euch keine „halbfertigen“ Brötchen, die man im Backrohr aufbacken kann? Ich bevorzuge zum Frühstück eher die österreichische, süße Variante – Brötchen oder Semmeln mit Butter und Marmelade (da habe ich eine von Darbo, die 70 % Fruchtanteil hat und nicht so süß ist. Und ich schmier mir auch keine Unmengen davon drauf). Ist zwar nicht das gesündeste, aber gut. 🙂 oder Honig. Ich mag ehrlich gesagt in der Früh nicht so viel Aufwand in der Küche betreiben. 🙂

    Ahornsirup hab ich auch zu Hause, aber es ist recht teuer. Waffeln gibts ja mittlerweile auch bei uns, aber die Sachen esse ich eher hie und da mal zwischendurch so als Nascherei.
    Was ist denn dieses Mrs. Butterworth Sirup? So was ähnliches wie Ahornsirup?

    Dennys kenne ich auch. Und Hash Browns hatten mir immer sehr gut geschmeckt.
    Und es freut mich, dass zu Deinen Lieblingspeisen auch eine österreichische zählt – nämlich der Kaiserschmarrn. Da könntest Dich gleich mit meinem Mann zusammentun, der mag den auch sehr. .-)

    Eier aus der Packung muten sich für mich etwas eigenartig an. Aber man müsste es wohl erstmal probieren, um urteilen zu können. Ich hab aber auch schon ein paar mal gehört und gelesen, dass Eier für den Cholesterinspiegel nicht wirklich schädlich sind. z.B. hier: http://www.welt.de/wissenschaft/article3472077/Das-Maerchen-vom-boesen-Eier-Cholesterin.html

    Und stimmt: Kaffe muß sein! 🙂

    lg Gabi

    • Hallo Gabi,
      entschuldige bitte, dass ich erst mit einer solchen Verspätung antworte. Eine ganze Reihe von Beiträgen hatte ich zunächst einmal nur kurz liegen lassen wollen, aber dann sind sie im Posteingang immer weiter nach unten gewandert, weil Neues hinzukam. Aber jetzt!
      Das Frühstück in Motels wird mittlerweile in vielen immer besser – wenn man nicht ganz die billigsten nimmt. Da kann es dann durchaus immer noch nur den „complimentary coffee“ geben. Ansonsten: stimmt – Cerealien hat es immer.
      Halbfertige Brötchen zum Aufbacken gibt es zwar, aber das ist ein „Labberzeugs“, das mit unseren Brötchen absolut nicht zu vergleichen ist. Sollten wir wirklich mal – was wir ja hoffen – (bald) nach Fredericksburg oder in die Gegend umziehen, so werde ich möglicherweise mal mit dem Inhaber der „German Bakery“ da reden [er – ein zugewanderter Deutscher – backt und kocht da selber], ob er nicht „richtige“ Brötchen backen kann. Das müsste doch ein echter Markt sein! Und wir werden dann ja auch hoffentlich eine viel bessere Küche mit einem guten (Back)ofen haben. Da würde ich es wohl auch einmal selber probieren – ganz von Anfang an, mit selber Teig anrühren. Ich mag übrigens süße Brötchen ebenso wie nicht-süße. Und – seltsamer Geschmack – ich mag auch herzhaften Belag, z.B. Salami oxder geräucherten Schinken auf süßen Brötchen.
      Ahornsirup ist auch hier nicht billig. Deswegen nehme ich eben Mrs. Butterworth. Obwohl ich glaube, dass das nnicht so besonders gesund ist. Ich würde mal vermuten. man könnte es auch als „verflüssigten Zucker“ beschreiben. Gelegentlich mal nachschauen, was da drauf steht.
      Die „liquid eggs“ hören sich zunächst seltsam an, schmecken aber. Wenn man auch eben keine Spiegeleier draus machen kann. Ob das mit Eiern und Cholesterin wirklich stimmt? Ich weiß es auch nicht. Ich weiß aber, dass ich auf fetthaltige Speisen mit erhöhten Cholesterinwerten reagiere. DFaher kann ich meine geliebte (Käse)-Sahnesoße zu Geschnetzeltem leider nicht so oft machen, wie ich gerne möchte.
      Und zum Kaffee. Gott sei Dank vertrage ich den. Alles Andere wäre eine Katastrophe! 😉
      Liebe Grüße aus dem südlichen Texas,
      Pit

  4. Ja, lieber Pit, das ist bei uns in England ähnlich: Eigentlich gibt es keine Brötchen, naja, es gibt Rosinen- und Labberbrötchen, da ich aber nichts Süßes mag, existieren die für mich nicht. Zum Glück gibt es in Norwich einen Lidl, da kann ich Schwarzwälder Schinken kaufen, der mit Ei für mich zum feinen Frühstück gehört, auch scharfe spanische Cevelatwürste gibt es hier. Der Engländer liebt auch seine Cerealien und Brot, ja Brot, das kann er sich nur getoastet vorstellen. Die Engländer essen natürlich auch marmelade, das ist ein Muss, manche essen auch jam – so etwas bekomme ich ja nicht herunter und morgens erst recht nicht. Ach ja, was ich liebe und es hier auch überall gibt, ist Quark.
    So, jetzt habe ich mich hungrig geschrieben und mache mir schnell mal ein Müsli, in England finde ich Alpen Original das beste und Dörrobst dazu ist für mich undingt nötig. Leider kostet der Yoghurt hier wie Gold (aber bei Lidl gibt`s guten, der preiswert ist). Lidl ist der einzige deutsche Supermarkt bei mir in der Nähe, ich habe auch mal unterwegs einen Aldi gesehen, aber Aldi ist in England (wie IKEA) gar nicht gut angenommen worden.
    Ganz liebe Grüße und eine feine Woche dir
    Klausbernd

  5. Brötchen mag ich auch gerne, aber in den meisten Bäckereien schmecken sie ‚laff‘ – nach nichts. American pancakes mit Ahornsirup (den hab‘ ich sogar da), das würde mir gefallen, weil ich morgens gerne Süßes mag. Aber dieses Eierzeugs da … brrr. Die Sache mit dem Cholesterin ist umstritten, jeder sagt und schreibt was anderes.
    Zum Glück ist es so: jeder kann sich zum Frühstück machen, was er/sie will, mit mehr oder weniger Aufwand. Wir haben die ganz große Auswahl.
    Liebe Grüße aus Köln,
    Franka

    • Hallo Franka,
      zugegeben: das mit den „liquid eggs“ klingt erst einmal seltsam. Aber es schmeckt wirklich wie „richtiges“ Ei. Ist es im Grunde ja auch. Hat eben nur den Nachteil, dass man keine Spiegeleier davon machen kann.
      Und wie ich vorhin/oben schon an Gabi geantwortet habe: es stimmt, dass die Geschichte mit Eiern und Cholesterin strittig ist. Trotzdem passe ich da ein wenig auf.
      Liebe Grüße aus dem südlichen Texas,
      Pit

        • Hallo Franka,
          da hast Du sicherlich Recht. Und ich probiere es auch mit weniger fettem Essen. Deswegen ist z.B. bacon auch relativ selten auf meinem Speiseplan. Und wenn, dann erstens gut cross augebraten und zweitens nach dem Abtropfen auch noch – das hat mir Mary beigebracht – mit saugfähigem Küchenpapier sorgfältig abgetupft.
          Bei Käse geht es mir allerdings wie Dir. Und gelegentlich gönne ich mir trotz aller Bedenken dann einen leckeren französischen oder englischen [die kriege ich nämlich hier bei Whole Foods] Weichkäse zum Wein.
          Liebe Grüße aus dem südlichen Texas,
          Pit

  6. Hmmm – ich hab ohnehin Hunger, und nach dem Lesen deines Posts wird es nun endgültig Zeit fürs Abendbrot 😉

    Ahornsirup haben wir auch hier ..zum Frühstück auf Toast, oder mein Mann macht sich gern Pfannkuchen mit Ahornsirup.

    Vollkornbrot würde ich vermissen.. Baked Beans mag ich auch gern 😉

    Liebe Grüße zu dir,
    Ocean

    • Hallo Ocean,
      danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, hier in meinem Blog vorbeizuschauen und auch einen Kommentar zu schreiben. Die Pfannekuchen zum Frühstück überlasse ich, was die Zubereitung angeht, meiner Frau. Anderes brutzele ich dagegen für’s Frühstück schon selber; und Apfelpfannekuchen gerne für’s Abendessen.
      Lieber Grüße aus dem südlichen Texas,
      Pit

    • Hallo Uta,
      das habe ich auch erst hier in den USA kennengelernt, und ich finde das Zeugs Klasse. Es gibt auch schon Restaurants, wo man seine Frühstückseier daraus machen lassen kann. Was mir hier (jetzt) noch fehlt, ist eine Art fettarmer Sahne [von Rama], die ich in Deutschland schätzen gelernt habe.
      Liebe Grüße aus dem südlichen Texas,
      Pit

  7. Klingt nicht übel 🙂 Ihop und Dennys (erst recht wenn es ein „Classic“ gibt) sind immer eine gute Wahl. Ich hab da ein Holzfällerfrühstück verputzt, mit Mühe….Da brauchst du den ganzen Tag nix mehr 🙂 Englisches Frühstück ist auch ok, aber die Bangers sind eine Wissenschaft für sich und die Tomaten für mich verzichtbar.
    Und so lecker wie es alles ist, freu ich mich wenn es später wieder ein normales Frühstück zuhause gibt.

    • Hallo Kalle,
      danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, wieder einmal hier in meinem Blog vorbeizuschauen und auch einen Kommentar zu schreiben. Ja, so ein gutes Frühstück hilft einem schon (fast) über den ganzen Tag hinweg. Kenn ich von England. Da habe ich dann oft mittags entweder gar nichts oder nur einen kleinen Snack gegessen. Zu Bangers und Tomaten stimme ich zu. Mit den Würstchen muss man Glück haben, dass man welche erwischt, die man – was die Gewürze angeht – mag. Finde ich jedenfalls. Und gebratene Tomaten sind auch icht unbedingt mein Leibgericht. Aber in England esse ich sie. Ganz einfach, weil sie nun einmal zu einem klassischen englischen Frühstück dazu gehören.
      Und es stimmt: wieder zuhause schmeckt das Frühstück dann auch besondeers gut.
      Liebe Grüße aus dem südlichen Texas ins graue Deutschland,
      Pit

    • Hi Sally,
      Thanks for having taken your time to visit my blog and writing a comment. 🙂 And thanks for the praise. 🙂 As to grits: I’d rather not become THAT southern! 😉 As to oatmeal: as I’ll be visiting England and Scotland in May/June, I might get that quite easily.
      Best regards from southern Texas,
      Pit

        • Well, I do eat frijoles for breakfast. But I’m not so much a refried-beans person. That’s my wife. I do eat refried beans, but if I have the choice, I usually avoid them.
          I’m glad you enjoy following my blog. Talking of translating it into English: you know that I blog in English, too, don’t you? [http://pitstexasexpatblog.wordpress.com/] I’s basically the same content in both blogs.
          Best regards from southern Texas,
          Pit

Lasst mal von Euch hören/lesen! Würde mich sehr freuen!

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