Weihnachtszeit – Katalogzeit

Mittlerweile ist die größte Katalogflut zwar wohl vorbei, aber anfangs des Monats war es doch einfach Wahnsinn, was sich da jeden Morgen für eine Menge an Katalogen im Briefkasten fand. Hier die „Ausbeute“ von gerade einmal drei Tagen:

catalogues

Kataloge über Kataloge

Ob das wirklich nötig ist? Zugegeben, das Eine oder Andere bestellen wir schon, nachdem wir Kataloge durchgeblättert haben, aber alle wandern schließlich doch in den Müll, manche sogar ungelesen. Gott sei Dank ist jetzt wenigstens die Jahreszeit, dass wir die Kataloge verbrennen können. Ansonsten würden sie in den normalen Müll wandern, denn noch nicht einmal Altpapier können wir hier ja vernünftig entsorgen, und in Mülldeponien landen.

Was bei uns noch dazu kommt: da Mary ihren alten Familiennamen auch nach unserer Hochzeit behalten hat, und ich eben meinen auch nicht geändert habe, kommen Kataloge auch zu allem Überfluss noch doppelt, sobald einmal jeder von uns bei demselben Versand bestellt hat. Das abzuändern hat sich als so gut wie unmöglich erwiesen, trotz mehrfacher Anrufe bei den entsprechenden Versandhäusern.

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6 Gedanken zu „Weihnachtszeit – Katalogzeit

  1. Hallo Pit,
    in Internetzeiten mutet mir ein Katalog ja fast gemütlich an🙂
    Wir bekommen exakt gar keine Werbung. Der Aufkleber ist hier ja verbindlich und wir sind schon seit Jahren in der Robinson Liste die auch einiges verhindert. UND stehen nicht im Telefonbuch. So ist es schon etwas schwierig uns etwas zu schicken was nicht wirklich bestellt ist.
    Ist mir immer schade um den ganzen Kram der ungelesen weggeworfen wird. Erstaulich das sich das noch immer rechnet….Aber in Texas mag das ja alles anders sein. Soviele normale Einkaufsmöglichkeiten hast du ja auf dem Land auch nicht. Also viel Spaß beim blättern.
    Frohe Weihnachten,
    Kalle

    • Hallo Kalle,
      es gibt gewisse Kataloge, die ich immer wieder gerne durchblättere, z.B. Werkzeugkataloge, oder auch manche Kleidungskataloge.
      Hier in den USA ist es eben ganz einfach, Kataloge an Hinz und Kunz zu verschicken. Hat man einmal etwas bestellt, wird man (fast) immer in den Verteiler für Kataloge aufgenommen. Und das Abbestellen ist schwierig. Was bei uns dazu kommt: da wir ja auch nach der Heirat unsere ursprünglichen Familiennamen behalten haben, bekommen wir dann oft Kataloge auch zweimal, eben jeder unter dem jeweiligen Namen. Und ich bekomme oft auch Kataloge speziell für Frauenkleidung und umgekehrt Mary solche für Herrenbekleidung. Aber wir versuchen immer, übeeflüssige Kataloge wieder abzubestellen.
      Auf eine „Nichtanrufliste“ sind wir auch, hilft aber leider kaum! 😦
      Mit „auf dem Lande“ hast Du natürlich recht: da sind Kataloge bzw. online bestellen schon ganz praktisch. Aber wir fahren ja auch immer mal wieder nach San Antonio und kaufen da ein. Hat bei Bekleidung ja den großen Vorteil, dass man anprobieren kann und sofort die richtige Größe hat. Wenn man per Katalog bzw. online bestellt, kann man zwar immer ohne Probleme umtauschen und auch bei Nichtgefallen einfach zurückschicken, aber das Porto muss man, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, dann eben zahlen.
      Liebe Grüße in die „Katalogdiaspora“ 😉

      Pit

  2. Oh, das sind ja noch viel mehr Kataloge, als bei uns ..wir hatten nämlich auch einige in letzter Zeit. Und alle für Frühling/Sommer – passend zu Weihnachten, grins .. aber mich freut’s, weil das meine Lieblingsjahreszeiten sind. Trotzdem frage ich mich, warum das alles immer so früh bzw zeitversetzt anfängt. Weihnachtssüßigkeiten Ende August – Sommerkleidung im Winter ..naja😉

    Ich schick dir liebe Grüße nach Texas und wünsche Euch frohe und schöne Weihnachtstage🙂
    Ocean

    • Hallo Ocean,
      irgendwie fängt das saisonale Geschäft immer früher an, finde ich auch. Ich warte nur noch auf den Tag, wo die Schoko Osterhasen schon unter dem Weihnachtsbaum auftauchen! 😉
      Liebe Grüße ucnh noch schöne restliche Feiertage und dann einen guten Rutsch ins neue Jahr,
      Pit

  3. Ich liebe Kataloge, seit meiner Kindheit. Als der neue Quelle-Katalog kam, habe ich den immer von der ersten bis zur letzten Seite durchgesehen. Vom Spielzeug-Katalog ganz zu schweigen. — Es ist, denke ich, ein großer Vorteil von Internet-Händlern wie Amazon, dass die keine Kataloge schicken. —- So habe ich heutzutage keine Flut mehr von Katalogen, vielleicht drei sind ins Haus gekommen. Gegen die Flut an Prospekten und Werbezeitschriften haben wir seit 3 Jahren ein prima Mittel: Das Schild „Keine Werbung“ auf dem Briefkasten. Da hält sich jeder dran und unsere Altpapiertonne wäre völlig leer, wenn da nicht die Kartons von Amazon drin landen würden ….
    Wünsche Dir einen schönen Tag! Martin

    • Hallo Martin,
      da muss ich natürlich zugeben, dass ich generell Kataloge auch sehr mag. Für’s rad lasse ich mir manchmal sogar einen Versandkatalog aus Deutschland kommen. Wenn ich hier z.B. welche zu Handwerkszeug bekomme, blättere ich sie immer durch und bewahre sie meistens sogar einige Zeit auf. Und manchmal veranlassen mich Kataloge natürlich auch dazu, einen bestimmten Artikel zu kaufen. Insofern erfüllen sie dann schon den vom Versender intendierten Zweck. Aber wenn ich etwas bestelle, dann wähle ich schon aus.
      Eine Notiz auf dem Briefkasten, dass man keine Werbung haben will, das gibt es hier meines Wissens nicht. Muss ich Mary mal fragen.
      Dir auch einen schönen Tag – na ja, wohl eher eine gute Nacht 😉.
      Liebe Grüße,
      Pit

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