Texanisches Viehzeug (1)

Als ich heute am späten Nachmittag draußen im Garten war, habe ich ganz per Zufall ein Insekt gesehen, das versuchte, eine tote Tarantel in seinen Bau zu ziehen:

Tarantel

Insekt und Tarantel

Ich habe nicht die geringste Ahnung, um was für ein Insekt es sich da handelt, …

Insekt

Und was für ein Insekt bin ich wohl?

… aber es gibt sich augenscheinlich alle Mühe, diese Tarantel wegzuziehen …

Tarantel

Und ich schaff‘ dich doch weg!

– und ich vermute einmal stark, zu seinem Bau.

Und das ist dan einmal Alles für heute. Ich habe zwar noch mehr Bilder von texanischem Viehzeug/Ungeziefer, und die werde ich auch bald hochladen, aber für heute habe ich genug vom „Computern“. In den vergangenen Tagen habe ich eine ganze Zeit – zu viel Zeit – vor’m Computer gehockt, um einen Weg zu finden, meine Festplatte zu klonen. Ich muss nämlich eine größere einbauen, weil die bisherige schon seit Längerem zu knapp ist, und nach vielem Experimentieren und jeder Menge „trial and error“ [trotz ausführlichen Studiums der betreffenden Handbücher] scheint es mir heute gelungen zu sein. Jedenfalls kann ich von meiner externen Festplatte booten. Aber mittlerweile habe ich die Nase voll vom Computer – sehr selten bei mir, muss ich zugeben – und so werde ich nur diesen Beitrag hochladen und dann für heute mit dem Computer Schluss machen und mich dem Fernsehen – Perry Mason auf MeTV – widmen. Perry Mason allabendlich ist so etwas wie ein fester Bestandteil unseres Abends hier geworden.

7 Gedanken zu „Texanisches Viehzeug (1)

  1. Brrr! Tarantel. Nichts für mich. Habe Gott sei Dank nur eine einzige in Arizona gesehen. Die hat mich aber dann doch so fasziniert, dass ich sie natürlich fotografiert habe. 🙂
    Über die viele Zeit, die man am Computer verbringt, haben wir uns ja schon des öfteren ausgetauscht. Manchmal wird es einfach zu viel und manchmal tut eine Pause davon ganz gut, obwohl sich dann ja in der Zwischenzeit wieder so einiges „ansammelt“. 🙂

    Aber mal einfach nur vor dem Fernsehr sitzen und das Programm genießen, ist auch was schönes.

    Super, dass das mit der Festplatte nun geklappt hat.

    lg Gabi

    • Hallo Gabi,
      das mit der Festplatte war erst der erste Schritt, dass ich nämlich den Computer von einer externen Festplatte aus booten kann. Jetzt muss ich dann die interne Festplatte ausbauen, die größere interne einbauen, und dann die externe auf die interne klonen und hoffen, dass auch das klappt. Also: wenn ich wieder in den USA bin, steht da noch Einiges an Arbeit mit dem Computer ins Haus. Hoffenlich klappt Alles wie gewünscht.
      Mach’s gut, und liebe Grüße,
      Pit

  2. Lieber Pit,
    ja, ja, man muss auch mal den Rechner ausschalten. Das tut sehr gut! Ich mache gerade einen „Entzug“ durch, nur etwa eine Stunde computern täglich. Das tut mir echt gut, es ist sooo erholsam.
    Liebe Grüße dir aus dem sonnigen Zürich, wo ich gestern die Gräber von Joyce und Canetti, die nebeneinander liegen, und Threse Giehse besuchte. Thomas Mann liegt hier auch, aber auf einem anderen Friedhof
    Klausbernd

    • Hallo KLausbernd,
      tja, das ist so eine Sache mit dem Computer. Es gibt einfach zu viel, was ich im Internet anstellen kann. Das fängt schon morgens an, wenn ich nach dem Aufstehen zunächst mich um unsere Haustiere kümmere [falls nicht Mary das schon getan hat] und zusehe, dass sie ihr Frühstück bekommen. Dann wird der Kaffee aufgebrüht und währenddessen geht’s an den Computer, um die neuesten Nachrichten aus Deutschland [Welt online & Zweit online] zu lesen, und natürlich auch die von hier [New York Times online]. Und auch E-Mails abrufen und sichten, sowie Blogs. All das dauert schon seine Zeit. Und dabei frühstücke ich dann gewöhnlich. Problem: während ich noch lese, kommt schon wieder Lesenswertes ins Postfach! 😉 Aber irgendwann bin ich dann doch damit fertig. Und wenn ich dann nicht unbedingt sofort antworten oder etwas Neues bloggen möchte. habe ich doch tatsächlich für andere Dinge Zeit. 😉 Insbesondere jetzt, wo es draußen angenehmer geworden ist, macht auch die Arbeit [zur Zeit bringe ich mal wieder Schoitter in unseren Zufahrten aus] wieder (mehr) Spaß. Aber auch im Laufe des Tages schaue ich immer mal wieder, was denn so Neues reingekommen ist. Und in den vergangenen Tagen kam eben dazu, dass ich unbedingt herauskriegen wollte, wie ich eine Festplatte klone, damit ich die jetzige durch eine größere ersetzen kann. Hat lange gedauert, aber ich glaube, jetzt habe ich den Trick heraus. Den Austasuch möchte ich eigentlich gerne noch erledigen, bevor es nach Deutschland geht. Aber ich werde wirklich in der näheren Zukunft die Zeit am Compi reduzieren.
      Dir liebe Grüße nach Europa und viel Spaß und gute Erholung bei Deinem Urlaub mit Dina,
      Pit
      P.S.: Ganz liebe Grüße auch an die beiden Buchfeen – auf dass sie den Urlaub mit Euch Beiden genießen!

    • Hallo Dina,
      bist aber schon ganz früh auf in Bonn, wenn ich die Zeitverschiebung so richtig im Kopf habe! Es müsste jetzt eigentlich so etwa 06:30 Uhr bei Dir sein.
      Stimmt: sieht schon wirklich wir „igitt“ aus.
      Und zu Perry Mason – ist wirklich ein Erholungsprogramm – bin ich leider doch nicht gekommen, weil das hier [zwei Blogs] zu lange gedauert hat.
      Und jetzt geht’s aber bald in die Heia.
      Liebe Grüße ins Rheinland, und auf bald,
      Pit

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