Oliver ist verschwunden

Oliver –

Oliver & Frankie

Oliver & Frankie kuscheln

hier kuschelt er gerade mit Frankie – scheint verschwunden zu sein. Jedenfalls haben wir ihn seit Montagmorgen nicht mehr gesehen. Und dabei ist er doch ganz zuverlässig immer zum Frühstück und zum Abendessen erschienen, und auch so, wenn Sally draußen war/ist. Dann nämlich war er auch (fast) immer zur Stelle und wieselte nur so um sie herum und zwischen ihren Beinen durch, sodass wir ihn schon ihren Adjutanten getauft hatten. Hier sind die beiden einträchtig beisammen auf Sally’s Kissen im Esszimmer:

Oliver & Sally

Oliver & Sally auf Sally’s Kissen im Esszimmer

Aber nun, da wir ihn schon seit zwei Tagen nicht mehr gesehen haben, machen wir uns echte Sorgen. Es passiert eben viel zu häufig hier, bei all den wilden Tieren, die hier herumstreifen, von Koyoten über Giftschlangen und Javalinas bis him zur gelegentlich vorüberstreifenden Eule und sogar der einen oder anderen Großkatze [Puma] auf der „Durchreise“, dass eine unserer Katzen einfach verschwindet. Oliver reiht sich damit traurigerweise in eine viel zu lange Reihe von Haustieren ein, die hier einfach weggeblieben sind:

Mr. Chips

Mr. Chips

CC

Cinnamon Charlie alias CC

El Camote

El Camote

Geebo

Geebo

Max

Max

Thomas

Thomas

Pumpkin

Pumpkin

Trampy

Trampy

Boodle

Boodle

Und dann ist da natürlich noch – last but not least – mein treuer alter Freund Buster, den ich immer noch schmerzlich vermisse:

Buster

Buster

Seid versichert, Alle, die ihr jetzt hoffentlich in glücklicheren Jagdgründen herumstreift: wir werden euch nicht vergessen!

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7 Gedanken zu „Oliver ist verschwunden

  1. Lieber Pit,

    ich muss Dir nun, nachdem ich mir sämtliche Katzengeschichten auf Deinem Blog durchgelesen habe, unbedingt mitteilen, wie toll ich Euer Engagement diesbezüglich finde! Klasse, dass Ihr diesen kleinen Ausgestoßenen ein neues (teilweise erstes) Zuhause bietet und Du darüber so teilnahmsvoll und spannend – inklusive schöner Fotos – berichtest!
    Wir haben momentan neun Katzen, darunter Streuner, Abgegebene und hier Geborene. Seit Jahren ist es ein Kommen und Gehen, denn auch wir haben schon viele Miezen beerdigt oder leider nie wieder gesehen. Aber in unseren Herzen leben sie alle weiter.

    Liebe Grüße in die fernen USA
    K

    • Hallo K,
      danke, dass Du Dir so viel Zeit genommen hast, in meinem Blog v orbeizuschauen und alle katzengeschichten zu lesen. Freut mich sehr! 🙂 Und danke für das Lob. Es kommen eben immer wieder Streuner bzw. ausgesetzte Tiere hier vorbei, und meine Frau liest auch immer wieder welche in der Stadt auf. Und es sind nicht nur Katzen, sondern auch Hunde, die hier erscheinen. Du hast vielleicht ja auch meine Artikel über Buster und Sally gelesen. Was such immer hier vorbeikommt, das bekommt ein Zuhause. Leider aber, weil wir ja außerhalb der Stadt etwas auf dem Lande leben, sind die Gefahren hier auch groß, sei es von wilden Tieren [Klapperschlangen, Koyoten etc.], sei es vom vielbefahrenen Highway vor unserem Grundstück. So verlieren wir dann immer auch wieder liebgewonnene Hausgenossen. Aber das lässt sich nun einmal nicht ändern, denn im Haus einsperren können wir die Tiere ja nicht. So ändert sich also unser „Haustierbestand“ ständig. Maximal hatten wir bisher 10 Katzen und 3 Hunde gleichzeitig. Jetzt sind es eben (leider) nur noch 7 Katzen und 1 Hund. Aber sie machen uns viel Freude, wenn es natürlich auch immer traurig ist, auch nur eines dieser Tiere zu verlieren. Aber wie Du ja schreibst, Du kennst dieses Kommen und Gehen aus eigener Erfahrung.
      Liebe Grüße aus dem südlichen Texas,
      Pit

      • Stimmt, einsperren kann man gerade die aufgelesenen Tiere nur beschwerlich, denn dazu sind sie zu freiheitsliebend. Um mich zu trösten, denke ich bei einem Unglücksfall dann aber auch immer: Wenigstens hatten die betreffenden Hunde und Katzen bis zu ihrem Tod oder Verschwinden ein schönes Leben bei uns. Das war das Mindeste, was wir ihnen bieten konnten.

        Macht weiter so, Ihr beiden!
        Liebe Grüße aus dem Süden Deutschlands
        K

    • Hallo Dina,
      danke für Dein Mitgefühl. Und wie ich schon in meinem anderen Blog geschrieben habe: wir haben die Hoffnung aufgegeben, dass Oliver doch noch zurückkommt. Aber so ist das nun einmal, wenn man in Südtexas auf dem Lande lebt: da sind die natürlichen Gefahren groß und man muss sich damit abfinde. Halten wir einfach mal die Daumen, dass den anderen Tieren hier nichts passiert.
      Liebe Grüße ins schöne Bonn,
      Pit

Lasst mal von Euch hören/lesen! Würde mich sehr freuen!

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