Bierprobe – die Erste

Gestern Abend habe ich das erste der neuen Biere probiert, und zwar das Samuel Smith’s Imperial Stout:

beer

Samuel Smith’s Imperial Stout & Stout Glass

Viel kann ich dazu nicht sagen, jedenfalls nicht mit dem entsprechenden Vokabular eines Connoisseurs, da mir die entsprechemd gute Zunge fehlt, im doppelten Sinne des Wortes: sowohl verfüge ich nicht über gut ausgebildete Geschmacksnerven noch über den Wortschatz, der zum Beschreiben nötig wäre.

Also hier nur kurz mein Eindruck: es ist ein sehr dunkles, würziges Bier, relativ malzig und leicht süß – insgesamt sehr süffig, und – im Gegensatz zu dem, was die u.a. Beschreibung sagt – durchaus voller Körper, aber nicht sehr hopfig, mit einem Anflug von Lakritze. Im Glas bildet es, ohne große Mühe beim Einschenken, eine wunderbare hellbraune Blume, so dass auch das Auge „mittrinken“ kann.

Zum  Biertyp [Stout] und zum Glas sagt übrigens die dem Set beiliegende Beschreibung: „A stout is a strong, dark-colored, medium-bodies brew that originated in the British Isles. It is made with roasted barley and is top-fermented.

While stouts range from dry to sweet to hoppy, all stouts have in common a roasted character and flavors ranging from bitte chocolate to coffee.

This beer originated in the British Isles and was first sold in London in the 1730s. At the end of the 19th century, this „strong beer“ was thought to have medicinal qualities and frequently recommended by doctors to aid in recovery.

A stout glass is specially designed for large malty beers. The bowl has the capacity to hold the entire beverage while providing the aromas to be savored before drinking.

Noch eine Bemerkung zum Glas: diese Form läuft  deutschen Raum auch unter der Bezeichnung „Pilstulpe“.

To read this posting in English, click here.

11 Gedanken zu „Bierprobe – die Erste

  1. Vorisicht! Österreicherin liest mit! 🙂
    Kein Problem. Ich bin mir ja bewusst, wie unterschiedlich unsere Sprachen doch sind. Ich wäre eigentlich dafür, dass österreichisch als eigene Sprache geführt würde. 🙂
    Was das Bier angeht, merke ich nun, dass ich wohl als Nicht-Biertrinkerin so einiges verpasse. Was es da für Unterschiede gibt. Wahnsinn. Und ich dachte immer, Bier ist Bier. 🙂 (Bitte nicht schlagen! :-))
    lg Gabi

    • Hallo Gabi,
      das mit der Sprache verstehe ich nicht so richtig.
      Ja, bei Bier gibt es schon eine ganze Menge Unterschiede. Zwar wohl nicht unbedingt so viele wie beim Wein [obwohl, da müsste man mal nachforschen, bei der großen zahl z.B. der Microbreweries hierzulande], aber dennoch eine ganze Menge.
      Aber nicht doch, schlagen werde ich doch nicht! 😉
      Liebe Grüße aus dem südlichen Texas,
      Pit

      • Wegen der Sprache: ich habe mal schon vor langer Zeit irgendwo in einer Zeitung gelesen, wo jemand der Meinung war, dass es nicht so falsch wäre, Österreichisch als eigene Sprache zu betrachten. Denn das Deutsch in Deutschland und unser Deutsch unterscheiden sich ja wirklich sehr. Wir haben sehr viele unterschiedliche Ausdrücke und auch in der Grammatik gibts Unterschiede.
        Das war jetzt weder abwertend gegenüber „Deutsch“ noch gegenüber „Österreichisch“ gemeint, sondern eben nur eine Feststellung.
        Mir ist auch immer schon aufgefallen, dass anderssprachige Ausländer, die Deutsch gelernt haben, immer das „deutsche“ Deutsch gelernt haben und mit unseren Ausdrücken oft nichts anfangen können. Ein Paradabeispiel ist ja „das Sackerl“ versus „die Tüte“. 🙂
        Als gutes Beispiel ist ein Blog, den ich vor Kurzem gefunden habe. Von einer Amerikanerin, die vor ca. einem halben Jahr nach Österreich gezogen ist. Sie schreibt in ihrem Blog, dass das Deutsch das sie in Deutschland gelernt hat ganz anders ist, als es hier gesprochen wird. 🙂
        http://austriakat.wordpress.com/2012/07/10/learning-austrian/

        Ich wollte ihr schon mal darauf antworten und ihr noch ein paar Beispiele geben, nur ich bin leider noch nicht dazugekommen. Mir ist da schon sehr viel eingefallen. 🙂

        lg Gabi

        • Hallo Gabi,
          die Unterschiede zu benennen ist doch nun auf keinen Fall abwertend. Es sind da schon große, und man kann sich allen Ernstes fragen, ob Österreichisch mittlerweile schon als eigenständige Sprache zu bewerten ist. Schwizerdütch ja wohl auch. Aber dazu: auch im Deutschen gibt es ja schon riesige Dialektunterschiede. Ich erinnere mich nur zu gut, dass ich, obwohl ich selber aus dem Rheinland stammte, unsere Vermieterin in Alfter [nur etwa 80 Kilometer von meinem Geburtsort entfernt], wo wir unsere erste Wohnung genietet haben, manchmal überhaupt nicht verstanden habem wenn sie in ihrem Alfterer Dialekt loslegte. Auch z.B wenn die Schwaben „a Viertele schlotzen“. Wer würde da schon auf „trinken“ kommen?! Es ist eben so mit den Sprachen. Und so geht es ja auch im Engloischen, mit den Dialekten in England, oder den Unterschieden zwischen britischem und amerikanischem Englisch.
          Danke übrigens für den Link. Das Blog werde ich mir bald mal etwas genauer ansehen.
          Liebe Grüße aus dem südlichen Texas, aber ohne „Texas drawl“ 😉
          Pit

        • Hallo Gabi,
          die Unterschiede zu benennen ist doch nun auf keinen Fall abwertend. Es sind da schon große, und man kann sich allen Ernstes fragen, ob Österreichisch mittlerweile schon als eigenständige Sprache zu bewerten ist. Schwizerdütch ja wohl auch. Aber dazu: auch im Deutschen gibt es ja schon riesige Dialektunterschiede. Ich erinnere mich nur zu gut, dass ich, obwohl ich selber aus dem Rheinland stammte, unsere Vermieterin in Alfter [nur etwa 80 Kilometer von meinem Geburtsort entfernt], wo wir unsere erste Wohnung genietet haben, manchmal überhaupt nicht verstanden habem wenn sie in ihrem Alfterer Dialekt loslegte. Auch z.B wenn die Schwaben „a Viertele schlotzen“. Wer würde da schon auf „trinken“ kommen?! Es ist eben so mit den Sprachen. Und so geht es ja auch im Engloischen, mit den Dialekten in England, oder den Unterschieden zwischen britischem und amerikanischem Englisch.
          Danke übrigens für den Link. Das Blog werde ich mir bald mal etwas genauer ansehen.
          Liebe Grüße aus dem südlichen Texas, aber ohne „Texas drawl“ 😉
          Pit

  2. Na, das ist ja lustig. Ich komme gerade aus England zurück, aus einem kleinen Kaff bei Holt (was auch schon Mini ist 🙂 und hatte mich über die Werbung eines Piratenfest gewundert. Mann, ist die Welt klein ! Ich habe die Sandrinham Fair besucht und die Duxford Airshow. Nur zum Biertrinken bin ich kaum gekommen. Ein einziges Spitfire Beer (sicher sehr patriotisch aber leider wenig lecker) und ein Becks Vier (heißt wirklich so) Da man das in Deutschland nicht bekommt könnte man es vieleicht als englisches Bier bezeichnen , LOL

    In England gucken wir normalerweise nach den Real Ales die idealerweise im Kneipenkeller „reifen“ Das kann ins Auge gehen, aber es soll ja einen gewissen lokalen Bezug haben. Stoud ist nicht so mein Ding.
    Aber mit den belgischen Bieren kann ich mich sehr anfreunden. Die waren, zumindest in Californien, auch gelegendlich zu kaufen. In meinem normalen Getränkemarkt bekommt man 2-3 Sorten davo, aber nur die schwächeren Variationen.

    Rein Kölschtechnisch habe ich in Houston in der BJ´s Chicago Brewery ein „koelsch style beer“ bekommen das vor Ort gebraut wurde. Das war tatsächlich gut.
    Es müsste das Lokal hier gewesen sein :
    BJ’S RESTAURANT & BREWHOUSE
    515 W. Bay Area Blvd.
    Webster, TX 77598
    Es ist zwar eine Kette, wie so oft, aber wenn du mal in der Gegend bist, ich fand es völlig ok.
    Na dann, Prost erst mal,
    Kalle

    • Hallo Kalle,
      ja, die Welt ist wirklich klein! Real Ales sind in England eigentlich immer ein Geheimtipp. Und was mir da ganz besonders gefällt, sind die sogenannten „Beer Menus“, diese (Schiefer)tafeln, auf denen die gerade im Ausschank befindlichen verzeichnet sind. Früher bisn ich immer mit dem „Good Pub Guide“ plus dem „Good Beer Guide“ verreist. Aber auf meiner letzten Reise hat’s auch so geklappt.
      Ein sogenanntes „Kölsch“ könnte ich hier von Shiner kriegen, aber ich habe etwas gegen Kölsch aus Flaschen – sewit meiner Studentenzeit und den besuichen bei Früh und Sion, und den Pittermännchen auf dem Verbindungshaus. Es muss vom Fass kommen, oder gar nicht! Abeer trotzdem danke für den Tipp.
      Hier fahre ich auch gerne nach New Braunfels [leider ca. 60 Meilen], weil ich da im Friesenhaus nicht nur deutsche Gerichte, sondern auch deutsches Bier vom Fass bekomme. Allerdings kein Kölsch. Aber Bitburger ebenso wie Warsteiner. Und da lohnt dann die Fahrt! 😉 Vor allem, weil meine Frau absolut keinen Alkohol trinkt, and dann die Rückfahrt übernimmt.
      Übrigens: gestern habe ich mir in San Antonio mal wieder eine Probierschachtel Bier gekauft, und zwar von eben jener Spoetzl Brauerei in Shiner. Werde also demnächst wieder zu berichten haben.
      Als dann, mach’s gut, und nochmals danke für’s Vorbeischauen.
      Liebe Grüße aus dem südlichen Texas,
      Pit
      P.S.: Danke auch für Deine Fotomail. Ich werde mich dann von Deutschland aus melden.

  3. Huch, lieber Pit, ich dachte immer, das süffige Samuel Smith Imperial Stout sei ein englisches Bier. Ich kann dir sagen, hier gibt es bisweilen Dramen mit deutschen Besuchern, die sich partout nicht an das englische Bier gewöhnen wollen. Zimmerwarm und ohne Kohlesäure gezapft, mit dem Schaummesser jeden Anflug von Schaum entfernt, das scheint nichts für Deutsche zu sein, die komischerweise meinen, das beste Bier zu haben. Die Engländer sind natürlich der gleichen Meinung. Ich liebe inzwischen englisches Bier und in Deutschland trinke ich meistens Hefeweizen oder Kölsch. Weizenbier ist bis Norfolk noch nicht gekommen.
    Am liebsten mag ich belgische Trapistenbiere und ich geb`s zu, die hochpronzentigen Quadruppel (um die 10% Alkohol, der einen vollmundigen Geschmack erzeugt). In Norfolk ist es übrigens kein Problem, die gängigen deutsche Biere als Flaschenbier zu bekommen, ich kenne aber keinen, der das trinkt.

    Ganz liebe Grüße aus sunny Norfolk
    von Klausbernd
    die ganze Meschpoke hier lässt vom Liebsten grüßen 🙂 🙂 🙂

    • Hallo Klausbernd,
      das Imperial Stout ist ja auch englisch [Yorkshire, wenn ich es richtig in Erinnerung habe]. Englisches Bier, so wie es in England ausgeschenkt wird, mag ich gerne. Ich weiß, alle Welt schimpft darüber, aber das sind m.E. nur Vorurteile. Gerade hier die Amerikaner können es nicht verstehen, dass man Bier nicht fast tiefgefroren trinkt. Ich lästere dann immer und sage, dass müsse auch so sein, damit man die Geschmacksnerven so weit betäubt, dass man ein Coors oder Budweiser oder ähnliche überhaupt runterbekommt. 😉 Und ich bin hier auch schon verschrien, weil ich kaum einmal ein Bier so gekühlt anbieten kann, wie es unsere amerikanischen Gäste erwarten. Ich erinnere mich, dass Mary’s Cousin Mark einmal sein eigenes mitgebracht hat mit der Bemerkung [mit einem Augenzwinkern, natürlich], er wolle eben ein kaltes Bier haben. Nur im wirklich heißen Sommer trinke ich hier mein Bier auch aus dem Kühkschrank, lasse es aber manchmal dennoch ein ganz klein wenig an der Luft wärmer werden. Das Stout hat so dann wirklich gut geschmeckt – auch wenn es nicht die „englische“ Temperatur war.
      Apropos „englische Temperatur“: ich würde es nicht als Zimmertemperatur, sondern als Kellertemperatur bezeichnen. Und was die Kohlensäure angeht: mir reicht bei einem guten „Bitter“ die im Bier natürlich vorhandene, und bei einem englischen Bier brauche ich, im Gegensatz zu einem deutsche Pils, auch keine Blume drauf.
      Hefeweizen trinke ich so gut wie nie [auch wenn ich jetzt eins hier habe, aber das ist mehr des Glases wegen], auch nicht in Deutschland. Fast immer ist es da Pils, und gelegentlich Kölsch, Letzteres aber nur vom Fass. Kölsch aus Flaschen ist mir ein Graus.
      Trappistenbier mag ich auch sehr, und ich bekomme es – in Flaschen – sogar hier. Die Flaschen sehen übrigens komisch aus: wie Sektflaschen, mit Draht über den Korken!
      Liebe Grüße aus dem südlichen Texas, auch an Dina und die beiden Buchfeen,
      Pit
      P.S.: ich weiß zwar nicht, ob es das Lokal noch gibt, aber solltest Du einmal nach Krefeld kommen, schau‘ doch mal, ob das Restaurant „Franken“ [so hieß es, glaube ich] auf dem Ostwall beim Theater noch existiert. Das war erlebenswert. Ein Pils zu zapfen dauerte da etwa 20 Minuten. Das Glas wurde teilweise befüllt, bis der Schaum den oberen Rand erreichte, und dann kam es in ein offenes Kühlregal, Das alleine war schon ein sehenswerter Anblick: die vielen Windungen der eis/reifbedeckten Kühlschlange hinter der Theke mit all den Gläsern drin. Wenn sich der Schaum dann etwas gesetzt hatte, wurde nachgezapft, und das Glas wanderte wieder ins Kühlregal. Der ganze Vorgang, bis das Glas bis zum Eichstrich voll war, mit einer festen Blume, die zentimeterweit über den Rand hinausragte, dauerte 15 bis 20 Minuten, aber es war ein Genuß, für Augen und Zunge.
      P.P.S.: Vielleicht kann ich auch bald selber nachsehen, ob ds Lokal noch existiert, denn möglicherweise fliege in im Spätherbst nach Deutschland, für meine jährlichen Routine-Arztbesuche. Ist allerdings noch nicht ganz sicher. Aber wenn ich rüberfliege, werde ich auch in Krefeld sein, weil da unser jährliches Klassentreffen ist.

      • Genau wie dir, geht es mir, lieber Pit, richtig kaltes Bier ist mir ein Graus. Obwohl ich ja manchmal über mich grinsen muss. Mein Großvater hing immer seinen Bierwärmer ins Bier, weil er meinte, kaltes Bier nicht mehr zu vertragen. Bierwärmern sind wohl völlig aus der Mode gekommen. Ich kann mich nämlich noch erinnern, dass ältere Herren öfters das Bier mit ihrem leicht unanständigen Bierwärmer drin tranken. Heute scheint es das nicht mehr zu geben.

        Danke für den Tipp mit Krefeld. Sollte ich wieder einmal mit dem Auto nach Deutschland fahren, komme ich an Krefeld fast vorbei. Gerade Dina liebt ein gepflegtes Pils.

        Es witzig, ich fliege außer zur Buchmesse und Vorträgen auch zu einer Behandlung Ende des Monats nach Deutschland. Ich lasse mir in Berlin einen Bruch operieren. In England hätte ich ewig auf die Operation warten müssen.

        So, jetzt geht`s ab in den Garten und dann muss ich mal schauen, wo ich mein Piraten-Outfit habe, da am Wochenende großes Piraten-Festival in Wells-next-the-Sea ist. Da wird Dina sicher ihre Kamera heiß knipsen.
        Liebe Grüße aus dem wieder hochsommerlichen Norfolk
        Klausbernd und seine beiden munteren Buchfeen Siri & Selma

        Sorry, dass ich jetzt erst antworte, aber ich hatte heute morgen ein ewig langes Interview mit einer österreichischen Journalistin. Da musste ich höllisch aufpassen, sie zu verstehen. Daran merke ich immer, dass ich nicht mehr in der deutschen Sprachumgebung lebe.

        • Hallo Klausbernd,
          einen Bierwärmer habe ich selbst nur selten in Aktion gesehen, und wenn, dann einen hausgemachten. Mein Vater pflegte, wenn auch selten, bei einer Erkältung ein warmes Bier zu trinken. Dazu wurde dann im Ofen das Stochereisen auf Rotglut erhitzt und dann ins Bier getaucht. Hat ganz schön gezischt … und auch gestunken!. 😉 Ob das geholfen hat? Ich weiß es nicht.
          Übrigens: warmes Bier, wenn es denn darußen kalt ist, trinken auch die Recken in „Röde Orm“, über das/den wir uns ja in einem anderen Blog unterhalten haben. Da kommen die Mannen eines Langboots im Winter zum Julfest bei Köning Harald, eisbedeckt und am ganze Leibe zitternd vor Kälte, aber wenn sie das gewärmte Bier gereicht bekommen, verschütten sie davon keinen einzigen Tropfen. 😉
          Für Deine OP wünsche ich Dir schon jetzt alles Gute. Mary hat die Prozedur [hier in den USA wird das ambulant gemacht] vor ein paar Monaten erfolgreich hinter sich gebracht.
          Viel Spaß beim Piraten-Festival, und liebe Grüße an alle in Cley-next-Sea,
          Pit
          P.S.: Und Du brauchst Dich doch nicht zu entschuldigen, wenn Du nicht sofort antwortest! Wir wollen uns doch vom Internet nicht hetzen lassen! Wan auch immer Du dazu kommst: ich freue mich über Deine Beiträge. 🙂
          P.P.S.: Ketzter würden natürlich fragen, ob Österreich denn deutsche Sprachumgebung ist. 😉 Psst, keinem Österreicher weitersagen.

Lasst mal von Euch hören/lesen! Würde mich sehr freuen!

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