Update zur Seite „Reisen in den/die USA“

Kurzmitteilung

Wie die „Welt“ heute in ihrer online-Ausgabe berichtet, plant das US-Transportministerium im Zuge der Gleichstellung behinderter Menschen, Hängebauchschweine, Mini-Ponies und Affen an Bord von Fugzeugen zu erlauben, sofern sie dem Passagier „seelische Unterstützung“ bieten.

Arme Sally

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Wie ich schon in einem vergangenen Blog-Eintrag [Sally und Mr. Pickwick] geschrieben habe, hatten wir Sally ja zu unserem Tierarzt, Dr. Patton, zurückbringen müssen, weil die alte Wunde, die diese blöden Javalinas ihr im Januar zugefügt hatten, wieder aufgebrochen war. Dr. Patton hatte diese Stelle wieder aufschneiden und eine Drainage legen müssen. Jetzt ist Sally wieder bei uns. muss aber, damit sie sich diese Drainage nicht selbst wieder ausreißt, einen dieser dummen – so wird sie es sehen – Plastikschutzkragen tragen. Den mag sie nun gar nicht. Und so sieht unser armes Mädchen jetzt aus:

poor sally

Die arme Sally, draußen im Garten, mit Halskrause

Sie sieht ganz ängstlich aus, mit dem Schwanz zwischen den Beinen und dem gesenkten Kopf:

poor sally

Ich bin ganz eingeschüchtert!

Ich glaube, es ist nicht der Kragen an sich, der sie verängstigt, sondern die Tatsache, dass er sie in der Wahrnehmung behindert. Sie kann nicht sehen, was rechts und links von ihr vorgeht, und erst recht nicht, was direkt vor ihr, vor ihren Füßen ist. Insbesondere das war mir aufgefallen, als ich sie von Dr. Patton abgeholt hatte, und sie nicht so bereitwillig wie sonst aus dem Auto sprang, weil sie eben den Fußboden nicht sehen konnte.

Sie macht wirklich ein trauriges Gesicht:

traurig

Ich bin ganz traurig!

Und so sieht die Wunde von Nahem aus:

arme Sally

Kein schöner Anblick/Zustand

Das sieht wirklich nicht schön aus, oder? Ist aber hoffentlich bald wieder vorbei.

Sie fühlt sich im Haus übrigens viel sicherer aufgehoben als draußen. Hier im Haus wedelt sie durchaus wieder mit dem Schwanz. Und sie wird jetzt natürlich auch richtiggehend verwöhnt und bekommt Leckerli: zusammen mit ihrem normalen Essen servieren wir ihr Speckstreifen, und sie bekommt auch immer leckeres Dosenfutter dazu, nicht nur ihr übliches Trockenfutter. Und ihre Medizin [sie muss drei Mal täglich Antibiotika schlucken] bekommt sie immer in etwas Speck eingewickelt. Das mag sie sehr, und so ist es ein Leichtes, ihr die Medizin zu verabreichen.

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Sally und Oliver

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Es ist nicht nur Mr. Pickwick, mit dem Sally sich gut versteht, sondern auch Oliver. Mit ihm versteht sie sich schon seit längerer Zeit sehr gut. Eigentlich, glaube ich, ging die Freundschaft von Oliver aus. Er war – und ist – jedenfalls immer um sie herum, wenn sie draußen war, und ab und zu kommt er auch mit ihr ins Haus. Wir haben ihn daher „Sally’s Sidekick“ getauft. Könnte man vielleicht mit „Kumpan“ übersetzen. Hier sind nun die Zwei im Haus:

Sally und Oliver

Sally und Oliver

Sally und Mr. Pickwick

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Schon seit längerem hatte ich ein Bild hier einstellen wollen, um zu zeigen, wie gut Sally und Mr. Pickwick miteinander auskommen:

Tierfreundschaft

Tierfreundschaft

Ist es nicht einfach süß, wie sicher sich dieses kleine Kätzchen neben dem großen Hund fühlt? Sozusagen in Sally’s Schoß schlafend? Aber Sally ist auch wirklich freundlich zu ihm. Sogar als er in der „Beißphase“ seines jungen Katzenlebens war und sie in Füße, Beine und sogar in die Nase gebissen hat, ist sie nicht ärgerlich geworden und hat zurückgebissen, sondern sie ist einfach aufgestanden und hat sich einen anderen Platz gesucht!

Apropos Sally: sie war für die vergangenen drei Tage mal wieder bei Dr. Patton [das ist unser Tierarzt]. Die alte Wunde von ihrer Begegnung mit den Javalinas im Januar [Beiträge dazu hier, hier und hier] war zwar wohl äußerlich sehr gut verheilt, aber wohl eben nur äußerlich. Innerlich hatten sich, trotz all der Antibiotika, so scheint es,  doch Bakterien gehalten und eine erneute Infektion verursacht. Und dieser Abszess ist dann anfangs der Woche aufgebrochen und ich habe sie wieder zu Dr. Patton gebracht. Er hat es zunächst mit neuen Antibiotika versucht, sich dann aber entschlossen, eine Drainage zu legen, damit die Wunde offen bleibt und Alles abfließen kann. Arme Sally! Vro ein paar Minuten hat seine Frau angerufen und mir gesagt, ich könne Sally wieder abholen. HOffentlich ist das nun aber wirklich das letzte Mal, dass „Nachwehen“ von diesem Abenteuer auftreten.

Garage – Innenausbau [4]

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Wir sind auch dabei, in der Garage einen kleinen Toilettenraum zu installieren, damit wir nich immer, wenn es einmal nötig werden sollte, ins Haus rennen müssen. Die Wände muss ich zwar noch einziehen, aber ein Waschbecken und auch die Toilettenschüssel … Weiterlesen

Garage – Innenausbau [3]

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Zu den neuen Geräten [Waschmaschine und Wäschetrockner] hatte ich ja schon etwas gebloggt. Hier nun ein Bild davon, wie es hinter den Geräten aussieht: Es ist ja wirklich ziemlich viel, was da an Schläuchen herumhängt. Die Waschmaschine braucht einen Ablauf … Weiterlesen

Garage – Innenausbau [2]

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Bin ich eigentlich jeck, so frage ich mich, weil ich jetzt weiter die neue Garage innen ausbaue, wo wir doch (eigentlich) fest entschlossen sind, von hier wegzuziehen. Aber auch wenn das, wie wir inständig hoffen, wirklich (bald) der Fall sein … Weiterlesen

Die Schönheit von Texas – von der Golfküste zur Hill Country

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Außer den Beschreibungen, die ich schon zitiert habe, hat Michener in seinem Buch „Texas“ noch mehrere, aus der Sicht seines fiktionalen Charakters Ludwig Allerkamp in der Mitte des 19. Jahrhunderts: “[…] this central part of Texas consisted of five clearly … Weiterlesen

Texas Hill Country – die Zweite

Kurzmitteilung

Vor ein paar Tagen habe ich schon einmal einen Lobgesang über das „bergische Land von Texas“ [Texas Hill Country] aus James Michener’s „Texas“ hier gepostet. Hier ist nun ein weiterer:

“[…] the fifth and most noble strip [of Texas], those marvelous, quiet lands which lay to the west of the Balcones. […] the very best part of Texas, the hill country.

[…] they found themselves surrounded by low, wooded hills of the most enchanting variety, graced by exquisite valleys hiding streamlets. The scene changed constantly […], now opening out into vistas, now closing in so that they could see only short distances ahead.

James Michener, Texas (New York, 1985), pp. 602 f.

Steuern

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Was mir jetzt erst aufgefallen ist, als ich die Rechnung unseres Elektrikers für die Arbeiten in der Garage [Installation des Durchlauferhitzers] sah, sind zwei Dinge: Die Steuern hier in Texas sind sehr niedrig. Steuern werden nur auf die Materialkosten, nicht … Weiterlesen