Holz …

… sägen und spalten war heute mal wieder angesagt, weil wir einen richtiggehenden Temperatursturz [stellenweise um um über 20 Grad in 24 Stunden] hatten und es erheblich kühler – um nicht zu sagen kälter – geworden ist.

Holz

Feuerholz und "Werkzeuge"

Kettensäge und Log-Splitter waren ganz hilfreich, um die dicken Holzklötze/-stämme zu zerkleinern. Mit Mesquiteholz [das haben wir selber] ist es relativ einfach: es lässt sich leicht spalten, insbesonders wenn es auch noch viele Wurmlöcher hat. Aber Eichenholz [das haben wir von Mary’s Cousine Margaret bekommen] tut sich unser kleiner Log-Splitter ganz erheblich schwerer, wenn er es denn überhaupt schafft. Da sieht man doch, dass ich die kleinste/schwächste Ausgabe gekauft habe. Er leistet 5 Tonnen. Aber die großen, mit 17 oder sogar 22 Tonnen Spaltkraft, waren mir nun doch zu teuer. Wir diese starke Leistung nun doch zu selten, um dafür fast $ 2000 auszugeben.

Und hier ist dann das Ergebnis des heutigen Tages:

Holz

Unser Feuerholzstapel auf der Vorderveranda

Jetzt darf es dann, wie im Wetterbericht angekündigt, die nächsten Tage ruhig etwas kälter sein. Es ist übrigens nasskalt [jetzt gerade regnet es, wie schon häufiger heute] , und das ist unangenehmer als eine trockene Kälte. Aber hier brennt ein schönes Feuerchen im Kamin im Wohnzimmer, und das schafft eine richtiggehend gemütliche Atmosphäre.

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2 Gedanken zu „Holz …

  1. Fleißig, fleißig! Da sieht man erst wieder, wie bequem es doch ist, wenn man eine Wohnung mit Zentralheizung hat.🙂
    Und so lange Du mit Deiner Kettensäge kein „Texas Chainsaw Massacre“ verursachst, ist ja alles gut.🙂

    Trockene Kälte ist immer leichter zu ertragen, als das nass-kalte Wetter. Bei der Hitze übrigens ja auch.

    lg Gabi

    • Hallo Gabi,

      mal sehen. Wenn es mit unserem Anbau klappt, wie wir planen, würden wir auch eine Heizung [Warmluft] zusammen mit einer zentralen Klimaanlage istallieren. Aber es wird hier ja Gott sei Dank auch nicht lange und nicht sehr kalt, sodass normalerweise unsere Heizöfchen und unser offener Kamin reichen. Jedenfalls, solange wir noch Holz haben. Aber da habe ich keine Bedenken, weil wir hier viele Bäume haben, die entweder ganz gefällt oder stark getrimmt werden müssen. Und dann ist immer noich die Verwandschaft da, mit relativ ausgedehnten Ländereien – mehr als wir jedenfalls – aber ohne offenen Kamin. Die versorgen usn immer wieder mit Brennholz.

      Apropos „Texas Chain Saw Massacre“: da habe ich immer Angst um meine eigenen Beine. Aber ich bemühe mich sehr, ganz ganz vorsichtig zu sein.

      Liebe Grüße,

      Pit

      P.S. zu trockene Kälte: Stimmt natürlich. Was hier aber auch ein Problem ist, ist das alte Haus. Es ist eben doch sehr zugig, und im Winter gibt’s nun mal häufiger kräftigen und kalten Nordwind. Auch da hoffenwir auf die anstehende Renovierung und dass wir dabei auch eine bessere Isolierung kriegen können.

Lasst mal von Euch hören/lesen! Würde mich sehr freuen!

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