Ich hab’s doch immer schon gesagt: …

… man soll sein Bier nicht kalt trinken – jedenfalls nicht so eisgekühlt, wie es hier in den USA und insbesondere in Texas serviert wird, am besten noch mit einem Glas aus dem Gefrierschrank, so dass beim Einschenken der Schaum gefriert. Und jetzt wird meine Meinung durch einen Artikel in Slate Magazine bestätigt. Der Tenor dieses Artikels: so kalt serviert, schadet es dem Geschmack eines guten Biers. Es so tief herunterzukühlen ist Sitte der Großbrauereien hierzulande, um den schalen Geschmack ihres Gebräus zu maskieren – sonst nichts.

Apropos „warmes“ Bier: natürlich wird – aber das brauche ich hier ja eigentlich gar nicht zu betonen – in Deutschland kein warmes Bier getrunken, sondern es ist immer (leicht) gekühlt, und auch in England – hier behaupten fälschlicherweise auch viele Deutsche, das Bier sei warm – ist dem nicht so. Englisches Bier kommt aus dem Fass im Keller und hat die Raumtemperatur des Kellers – nicht direkt gekühlt, aber bestimmt auch nicht warm.

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