Projekte

Nun, da allmählich der Frühling Einzug hält – auch wenn es atronomisch gesehen noch nicht ganz Frühling ist – stehen draußen so einige Projekte an. Hier sind die drei dringendsten:

projects

Garten Projekte

Was zu tun ist, von oben nach unten:

Der Komposthaufen neben der neuen Garage muss an einen anderen Ort, etwas weiter hinten auf unserem Grundstück, verbracht werden. Das habe ich, Gott sei Dank, schon fast geschafft. Dann muss diese Ecke von weiterem Schutt und dergleichen gesäubert werden, der Zaun [hier auf dem Bild nur schlecht zu erkennen] muss wieder aufgerichtet und ausgebessert werden [das wird eine ganz schön schwere Aufgabe, denn er besteht aus Eisenbahnschwellen] und die Kuhtränke muss wieder abgedichtet werden, sodass wir da einen kleinen Teich drin anlegen können. Und zuguterletzt soll die Ecke in eine kleine Terasse [müsste dann gepfastert werden] oder in einen kleinen Garten [dann allerdings wasserarm – „xeriscaping“ nennt man das hier] umgewandelt werden – genau wissen wir es noch nicht.

Dieses Schotter- und Sandgemisch [„caliche“ heißt das hier] muss auf die Einfahrten vor dem Haus bis zur Straße hin verbracht und da verteilt werden. Eine ganze Menge habe ich nittlerweile bereits geschafft, aber es ist immer noch reichlich harte Arbeit zu erledigen. So etwa 5 bis 10 Schubkarren voll [das dauert 1 bis zwei Stunden] schaffe ich pro Tag. Wenn ich damit fertig bin und diesen ganzen Berg verteilt habe, werde ich insgesamt 14 Tonnen bewegt haben – alles per Hand, mit der Schubkarre.

Diesen Teil unseres Garten – von Mary als „rock garden“ und von mir als „wildernesse“ bezeichnet – müssen wir vom Unkraut befreien und dann in einen netten kleinen Garten verwandeln, wieder mit wenig Wasser [also „xeriscaping“] benötigenden Pflanzen. Wir bekommen nun mal nicht viel regen hier im südlichen Texas und wollen daher mit Wasser so sparsam wie möglich umgehen.

To read this posting in English, click here.

Advertisements

4 Gedanken zu „Projekte

    • Hi Brian,
      Prima Ratschläge! 😉 Würde meinen Rücken wirklich schonen. Aber andererseits ist die Arbeit zwar schweißtreibend, aber auch gut für den Körper. Ich muss ja schließlich einiges an Fett loswerden. 😉 Apropos Maschineneinsatz: es wäre natürlich teurer als ein Kasten Bier, aber ich hatte auch schon mal daran gedacht, einen Bobcat zu leihen. Aber da ich ja Zeit genug habe, kann ich die Dinge ja auch „im Handbetrieb“ erledigen.
      Grüße nach Deutschland,
      Pit

Lasst mal von Euch hören/lesen! Würde mich sehr freuen!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s