Was mir hier fehlt, …

Wurst

Wurstaufschnitt

… ist Wurstaufschnitt wie im Bild oben. Da hat Texas – und ich glaube,  nicht nur Texas, sondern die gesamten USA – nun wirklich nichts zu bieten. Selbst die sogenannten „German Delis„, sei es lokal oder im Internet, kann man getrost vergessen. Ein richtig geräucherter Schwarzwälder Schinken z.B. – um nur ein Beispiel zu nennen – ist hier absolut unbekannt. Dasselbe gilt übrigens auch für Käseaufschnitt: das Angebot da ist minimal.

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2 Gedanken zu „Was mir hier fehlt, …

  1. Also da muss ich Dir vollkommen recht geben. Das ist auch in Arizona, Utah, Colorado und New Mexico nicht anders. 🙂
    Bei unseren beiden USA-Aufenthalten sind wir ja nicht immer essen gegangen, sondern haben uns immer wieder mal was „kaltes“ eingekauft und im Motelzimmer gegessen. Wir haben keine einzige Wurst gefunden, die uns geschmeckt hat. Und noch dazu bekommt man ja fast nur Großpackungen. 🙂 Du wirst lachen, aber am liebsten war uns noch der Schinken in den Dosen. 🙂 Und beim Käse blieben wir eben beim Toastkäse, weil der „europäische“ schweineteuer war.
    Auch wenn mich jetzt jemand schlägt, aber die Lebensmittel sind meiner Meinung nach in Europa schon viel besser. Z.B. auch was Kaffee und Milchprodukte betrifft.

    In vielen Motels gibts ja Frühstück inklusive, auch wenn die in den günstigeren recht einfach ausfallen, haben wir doch immer was gefunden, was „man essen konnte“. 🙂 Neben Eier usw. mochten wir gerne den Philadelphia Aufstrich, den wir auch von zu Hause kennen und ich auch manchmal Toast mit Butter und Marmeldade – oder besser gesagt: Jelly (glaub, dass es so hieß). Aber das ärgste was mir da mal unterkam, war flüssige Butter als Brotaufstrich! 🙂

    lg Gabi

    • Hallo Gabi,
      es gibt hier durchaus Wurst, die mir schmeckt, aber leider eben kein große Auswahl. Guten Käse bekomme ich in San Antonio, allerdings nicht sehr preiswert. Und ich stimme Dir voll und ganz zu: die Lebensmittel – außer vielleicht Cerealien – sind in Deutschland [und nur davon kann ich berechtigterweis sprechen] erheblich besser. Was ich auch sehr vermisse, sind „anständige“ Brötchen und ein herzhaftes, bissfestes Brot. Letzteres ist allerdings hier mittlerweile auch schon zu bekommen, zumindest wenn wir in San Antonio einkaufen. Aber man fährt ja nun mal nicht „eben mal“ über 150 Kilometer für ein Brot!
      Das Frühstück in Motels ist meiner Erfahrung nach sehr unterschiedlich: ich habe die gesamte Spanne von „complimentary coffee“ [= miserabler Kaffee und nichts anderes] bis zu einem nach Wunch zubereiteten Frühstück gehabt.
      Liebe Grüße,
      Pit

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