Der Verkehr in Houston …

… ist denn nun für „normale Mitteleuropäer“ durchaus etwas gewöhnungsbedürftig. Na ja, nicht nur in Houston, sondern auch in anderen Großstädten hier in den USA sind die Highways manchmal ziemlich breit, gelinde gesagt. Das ist mir am Dienstag dieser Woche mal wieder so recht bewusst geworden, als ich zum Flughafen gefahren bin, um Mary da abzuholen. Auf dem IH-10 [übrigens der vierlängste Interstate Highway in den Vereinigten Staaten] in den Außenbezirken von Houston, genauer gesagt in Katy auf dem sogenannten Katy Freeway, habe ich mal versucht, sie Spuren zu zählen, und kam dabei auf maximal 11 bis 12 Spuren in einer Richtung! Und das schließt nicht Aus- und Einfahrten ein, die dann manchmal noch 2 zusätzliche Spuren bringen.

Im Einzelnen waren es

  • 6 bis 7 „normale“ Fahrspuren
  • 2 sogennante „access roads“ oder auch „frontage roads“ – Straßen, die jeweils rechts parallel zum Highway verlaufen und in die die Zu- bzw. Abfahrten münden.
  • 1 HOV lane links von den normalen Fahrspuren – „HOV“ steht für „High Occupancy Vehicle„. Diese Spuren, auch „car pool lanes“ genannt, sind Fahrzeugen mit mindestens zwei Passagieren vorbehalten.
  • 2 „toll lanes“ noch einmal links davon, also in der Mitte des Highways.  Dies sind Spuren, auf denen man Maut zahlen muss.

Da muss amn schon höllisch aufpassen, insbesondere um sich rechtzeitig einzuordnen, wenn man einmal eine Ausfahrt wahrnehmen muss. Apropos Ausfahrt: die können auf amerikanischen Highways auch durchaus nach links abzweigen!

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