Houston …

… war doch ein ganzes Stück grüner, als wir am Montag und Dienstag da waren. Aber Houston ist eben auch East Texas, und da hat es immer mehr Regen als hier. Auf unserer Fahrt dahin aber haben wir – leider – viel zu viel braunes Gras gesehen, und nur ganz gelegentlich einen grünen Fleck. Die verdorrte Landschaft reicht schon ziemlich weit nach Osten.

Wir hatten uns übrigens entschlossen. am Montag nach Houston zu fahren und die Nacht da zu verbringen, weil Mary am nächsten Tag – also am Dienstag – nach Deutschland fliegen würde, für ihre Europa Reise. So, mit der Fahrt nach Houston schon am Montag, war es viel weniger hektisch. Und außerdem wollten wir den zweiten Jahrestag unserer Hochzeit da mit einem schönen Abendessen feiern. Was wir dann auch getan haben – gar nicht besonders großartig, sondern eher einfach bei einem Fischessen in einem Red Lobster Restaurant. Aber lecker war’s. Nach einer Vorspeise von Shrimp Nachos [Mais-Chips mit Garnelen und Käse überbacken] für uns beide [die Portion war wirklich reichlich und es hätte glatt für 3, wenn nicht sogar für 4 Personen gereicht] hat Mary gebratene gefüllte Flunder und einen gegrillten Garnelen-Spieß auf einem Reisbett mit zusätzlich Kartoffelpürree bestellt, und ich hatte Linguini Alfredo mit einer Krebsfleisch-Parmesan-Sahnesoße [eine halbe P0rtion übrigens, da ich texanische Portionen kenne – und die „halbe Portion“ war vollkommen ausreichend. Und zum Nachtisch haben wir uns dann ein Chocolate-Chip-Lava Cookie mit Vanilleeis geteilt. Ach ja, und ich habe mir Samuel Adams von Fass gegönnt.

Und noch eine Bemerkung zum Verkehr in Houston: der ist für mich wirklich gewöhnungsbedürftig. Die z.T. 7 oder sogar 8 Spuren auf den Autobahnen sind schon wirklich erstaunlich für jemanden, der aus dem „kleinen Deutschland“ kommt, aber ich hatte keine großen Probleme damit. Was mich mehr irritiert hat, waren die Mautstraßen, weil ich damit gar keine Erfahrung hatte. Und so habe ich sie – nicht nur aus Sparsamkeitsgründen – lieber vermieden und bin parallel dazu gefahren. War übrigens gar nicht viel langsamer. Und außerdem habe ich so eine billige Tankstelle gefunden. Danach halten wir hier ja immer Ausschau, denn die Preise variieren stark. Ich habe als Minimum $ 3,33 gesehen, aber auch glatt $ 3,59. Macht schon einen Unterschied – besonders, wenn der billige Preis eine Chevron-Tankstelle ist, wo wir mit unserer Chevron-Card noch einmal 10 Cent/Gallone Rabatt bekommen.

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