Es ist mal wieder die Jahreszeit …

… bzw. das Wetter, wo man bei Rasenmähen keinen Heuschnupfen sonder eher eine Staublunge bekommt, wie ich heute beim Mähen feststellen musste. Trotz des häufigen Rasensprengens sind da doch mittlerweile relativ viele sehr trockene und auch kahle Stellen, bei denen der Rasenmäher dann mehr Staub als sonstwas aufwirbelt. Und der Wind hier bläst das alles schön durch die Gegend und ich atme es dann ein. Und gerade habe ich auch festgestellt, als ich mein Taschentuch benötigte, dass eine Menge in meiner Hosentasche gelandet war:  Staub und Gras.

Apropos Rasensprengen: da kommen wir mit der Trockenheit kaum mit, denn unser Wasserdruck ist nicht hoch genug, um mehrere Sprenger gleichzeitig zu betreiben. Und weil der einzelne/einzige Sprenger mindestens eine gute Stunde an einer Stelle bleiben muss, damit der Rasen genügend Wasser mit bekommt, dauert das schon, bis der gesamte Rasen [über 1500 Quadratmeter] gesprengt ist. Eigentlich könnten wir da – bis auf die Nacht – ununterbrochen wässern. Aber das geht ja nun auch wieder nicht. Apropos Nacht: das wäre eigentlich die beste zeit zum Wässern, weil dann nicht so viel schnell verdunstet. Aber das ginge nur mit einem automatischen System, mit Rohren unter der Erden, und das können wir nicht einrichten, eben wegen des zu geringen Wasserdrucks. Also machen wir es auf die traditionelle Art, und verlassen uns darauf, das der Rasen – jedenfall das Bermudagras – trockenheits- und hitzeresistent ist. Und das ist er auch so ziemlich. Bei zuwenig Wasser und zuviel Hitze geht der Rasen in eine Art „Sommerschlaf“. Aber was nicht Bermudagras ist – und da wächst auch so Einiges hier – ist längst nicht so hart im Nehmen. Trotzdem, wir hoffen, dass der Rasen nicht zu sehr leidet.

Und bei alledem: es ist ja immer noch Frühling und der Sommer hat noch nicht einmal angefangen!

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Viel zu trocken …

… ist es hier schon seit Langem. Seit Mitte Oktober des vergangenen Jahres haben wir keinen vernünftigen Niederschlag mehr gehabt, mit Ausnahme von einem Mal im Januar. Aber das war dann eben der berühmte Tropfen auf den heißen Stein – im wahrsten Sinne des Wortes. Eigentlich wäre so ein Wetter – oft mit stahlend blauem Himmel – ja schön. Aber wenn es dann mit so langer Dürre verbunden ist, dann ist es eben doch nicht mehr gut. Und so ist Alles dann viel zu trocken und dürr. Das Gras wird braun, und Rasen, Blumen, Pflanzen und noch nicht richtig etablierte Sträucher und Bäume müssen ständig gewässert werden. Und abgesehen davon, dass das dem Grundwasserspiegel nicht gut tut [es wird nicht mehr lange dauern, dann werden die ersten Restriktionen im Wassserverbrauch kommen], tut es auch dem Portemonnaie nicht gut: unsere Wasserrechnung wird uns die Tränen in die Augen treiben. Aber es muss eben sein, denn wir können doch nicht Alles eingehen lassen. Und was noch dazu kommt: die Feuersgefahr – verstärkt noch durch den ständigen kräftigen Wind – ist extrem hoch. Vielerorts hier hat es mal wieder riesige Flächenbrände, die kaum unter Kontrolle zu bekommen sind.

Wie es bei uns aussieht, davon hier ein paar Bilder, und zwar von jetzt und etwa dieselben Stellen [einmal die Einfahrt zum Haus und einmal die Weide]  zum Vergleich nach einer Zeit guter Niederschläge.

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Zum Vergleich: etwa dieselben Perspektiven

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Alien Abduction – eine Anekdote

Es ist zwar schon lange her, aber ich möchte mein Erlebnis von meinem Sturz mit dem Rad dennoch hier loswerden.

Am 21. Februar 2008 bin ich so ziemlich am Ende eines 40-Meilen-Ausritts mit dem Rad aus absolut unbekannter Ursache gefallen. Ich habe keine Erinnerung, wie es passiert ist, und kann auch nach den Aufzeichnungen meines GPS-Geräts nur rekonstruieren, wo es war. Und zwar muss es so ungefähr knapp 5 Meilen vor hier passiert sein. Gott sei Dank ist nichts Schlimmes passiert. Ich hatte eine gepflegte Hüftprellung mit ziemlichen Hautabschürfungen an Oberschenkel, Knie und Schulter, sowie Blutergüssen und auch einer Schwellung mit Flüssigkeit darin an der Hüfte. Und im Gesicht hatte ich einen ganz kleinen Kratzer und eine leicht druckempfindliche Stelle am Kopf. Da hat mich der Helm doch wohl vor ganz erheblichen Verletzungen bewahrt. Der ist übrigens hin – der Helm, meine ich, nicht der Kopf: eingedellt und eingerissen. Gut, dass ich immer mit Helm unterwegs bin. Der hat mich doch vor Schlimmerem – so wie der Helm aussah, wäre ein Schädelbruch wohl nicht ausgeschlossen gewesen – bewahrt.

Wie gesagt, an den Unfall selbst kann ich mich absolut nicht erinnern und auch nicht an die ersten etwa vier Stunden danach. Ich bin aber wohl – so geht es jedenfalls aus dem GPS-Gerät hervor – sofort nach dem Fall wieder aufgestanden, habe mich auf’s Rad geschwungen und bin hier nach Hause gefahren [zwar „Zombie auf Rädern“, aber vermutlich trotzdem vorsichtig, denn lt. GPS-Aufzeichnungen scheine ich abgestiegen zu sein, bevor ich hier die Straße überquert habe – was ich sonst nie tue]. Dann habe ich das Rad in den Radschuppen gestellt, bin ins Haus gegangen und habe mich umgezogen und – vermutlich – auf’s Bett gelegt. Hier habe ich eine ganz ganz fade Erinnerung [ob’s tatsächlich Erinnerung ist oder nachträgliche Fantasie, darüber bin ich mir gar nicht so sicher], dass das Hinlegen auf dem Bett wegen der Hautabschürfungen weh getan hat. Was ich dann gemacht habe, bis Mary nach Hause kam – sie war in der Stadt Dinge erledigen und joggen/walken – wissen wir natürlich nicht. Als sie mich gerufen hat, bin ich in die Küche gekommen und habe ihr erklärt, „I think I’m going mad.“ [Wieso eigentlich „going“??!!] Sie hat dann versucht, die Wunden zu versorgen, was ich aber abgelehnt habe, weil es wohl weh tat. Und sie hat es zunächst nicht so ernst genommen, weil ich ziemlich vernünftig mit ihr geredet habe. Erst als ich ihr innerhalb von etwa 10 Minuten elf Mal dieselbe Geschichte erzählt habe, dass ich nämlich einen ähnlichen Sturz mit einem Fall auf die Seite meines Kopfes vor etlichen Jahren zu meiner Studienzeit in Köln gehabt hätte [stimmt übrigens], kamen ihr dann doch Bedenken, ob das mit „going mad“ vielleicht nicht so ganz verkehrt sein könnte, und sie hat mich hier ins Krankenhaus [Otto Kaiser Memorial Hospital] gebracht. Ich bin da übrigens ganz brav hinter ihr her zum Auto „gedackelt“ und ohne Hilfe eingestiegen – im Gegenteil, ich habe es sogar abgelehnt, dass sie meinen Arm hält.

Im Krankenhaus haben sie dann die Wunden versorgt und ein CT vom Schädel gemacht. Hat übrigens nichts ergeben außer, dass doch – entgegen landläufiger Meinung – Hirn drin ist. Von alledem weiß ich nur aus Mary’s Bericht. Meine erste Erinnerung setzt erst etwa 4 Stunden nach dem Unfall ein und ich weiß, dass da sie, ihr Cousin Mark mit seiner Tochter Lily und ihre Cousine Margaret [die arbeitet im Krankenhaus] neben meinem Bett standen. Ich habe kurz mit Mark geredet, daran erinnere ich mich, und war dann wieder für etwa zwei Stunden „weg“. All das sowie die Tatsache, dass ich keine Antwort auf Fragen z.B nach dem amerikanischen Präsidenten oder der deutschen Kanzlerin oder nach dem Datum geben konnte [nur mein Geburtsdatum wusste ich, aber wiederum nicht mein Alter – na ja, gibt man ja auch nicht so gerne zu] hat die Leute hier im Krankenhaus veranlasst, mich in eine Klinik nach San Antonio zu schicken, um mich da einem Neurologen vorzustellen. Und so kam ich dann in den Genuss, mit dem Krankenwagen [hat übrigens $1458 gekostet, die von der Beihilfe mit der fadenscheinigen Begründung, ich hätte ja mit dem Transportunternehmen mauscheln können, nicht erstattet wurden] die 59 Meilen ins Brooks Army Medical Center [BAMC] im Fort Sam Houston verfrachtet zu werden.

Randbemerkung dazu: als ich da zu ersten Mal wieder zu mir kam, war ich doch etwas verwirrt, weil da fast alle im Tarnanzug rumliefen. Habe ich mir gedacht, seltsames Land, dieses Amerika: hier läuft sogar das Pflegepersonal im Krankenhaus im Kampf-/Tarnanzug rum!

Auch von dieser Tour sowie von dem Krankenhaus erinnere ich nicht alles, aber die Dauer der „Wachzeiten“ war dann immer länger. Da haben sie dann noch einmal ein CT gemacht und mich dann nach einiger Zeit der Beobachtung entlassen. Ob ein Neurologe wenigstens das CT begutachtet hat, weiß ich nicht. Aus der Tatsache des Gedächtnisverlustes [retrograde Amnesie] schließen die Ärzte natürlich auf eine Gehirnerschütterung – tröstlich, dass da überhaupt was zu erschüttern ist – aber ich habe keine „Nachwehen“ wie z.B. Kopfschmerzen oder Übelkeit gehabt.

Was genau die Ursache war, haben wir nie herausgefunden. Die wahrscheinlichste Vermutung ist ein kurzzeitiger Blutdruckabfall mit dadurch verursachter Ohnmacht durch Flüssigkeitsverlust. Jedenfalls haben sie hier im Krankenhaus gesagt, ich sei dehydriert gewesen. Und sie haben mich auch an einen Tropf gelegt, was dann langsam aber sicher zur Besserung und zum Aufwachen führte. Und eine Rekonstruktion des Tagesablaufs ergibt auch, dass ich zuvor ein paar Stunden bei großer Hitze – verbunden mit dem entsprechenden Flüssigkeitsverlust durch Schwitzen [ich trinke ja nie genug, um das wieder auszugleichen] – im Garten gearbeitet hatte. Und auf der gesamten Tour hatte ich wohl auch nur etwa 200 ml getrunken. Es ist jedenfalls sehr sicher, dass ich einen Blackout hatte, denn ich habe nicht die geringste Verletzung an der linken Hand. Und da müsste etwas zu sehen sein, denn wäre ich bei Bewusstsein gewesen, hätte ich sicher versucht – schon als Reflex – den Sturz mit der Hand abzufangen. Und auch die Tatsache, dass ich mit dem Kopf so aufgeschlagen bin, dass der Helm zerdeppert ist, zeigt, dass der Kopf sich ganz lose bewegt hat und dass also die Halsmuskulatur absolut locker war. Und auch nur so konnte es – denke ich mal – zu einer Gehirnerschütterung kommen, die dann ihrerseits wieder für die Erinnerungslücken verantwortlich ist.

Und nun noc h zum Titel „Alien Abduction„: da ich absolut keine Erinnerung habe, wie es passiert ist, und da auch Mary einmal [ca. 10 Jahre früher] an fast derselben Stelle einen ähnlichen Unfall [unerklärlicher Sturz mit dem Rad, Bewusstlosigkeit und Transport ins Krankenhaus – mit dem Rettungshubschrauber übrigens] hatte, behaupten wir jetzt, wir seien da von Aliens entführt worden.

R2D2

Sieht das Kerlchen hier nicht putzig aus? Und erinnert es nicht wirklich etwas an diesen niedlichen Roboter R2D2 aus Star Wars?

shopvac

Ein "ShopVac" Staubsauger - oder, für uns, "R2D2"

Und wenn der dann summend und brummend auf seine Stummelbeinchen hinter einem herrollt, macht sogar das Staubsaugen Spaß!

Garage – Innenausbau [1]

Der Innenausbau unserer neuen Garage macht Fortschritte. Nachdem ich schon vor einiger Zeit in meiner künftigen „Werkecke“ die Wände von innen mit Sperrholzpaneelen verkleidet hatte, habe ich dann diese Woche da meine Werkbank mit einem Regal darunter fertiggestellt. Und ich bin ganz zufrieden mit dem, was ich „arbeitstechnischer Laie“ mir da zusammengebastelt habe.  Und heute habe ich dann die erste von insgsamt 5 Fahrradhalterungen angebracht, damit ich in Zukunft unsere Räder unter die Decke hängen kann.  Das geht mit einer Art Flaschenzugsystem und scheint mir ganz brauchbar zu sein. Jedenfalls sind die Räder einfach und ohne Kraftaufwand hochzuziehen und sie hängen hoch genug, so dass ich noch darunter hergehen kann.

Hier nun ein paar Bilder:

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Arbeitsecke mit Werkbank

Bald kommen noch Regale dazu, und auch eine weitere Arbeitsfläche.

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Kreissäge und Fahrradständer

Die Kreissägen, sowohl die hier auf dem Bock für präzise Winkelschnitte als auch die Handkreissäge, haben mir schon in den paar Tagen, an denen ich sie benutzt habe, ganz wertvolle Dienste geleistet. Wenn ich bedenke, ich hätte das Holz alles von Hand sägen müssen – einmal ganz abgesehen von dem Arbeitsaufwand, so wären mir auch nie präzise Winkelschnitte gelungen. So geht es nicht nur „rubbel-di-zupp“, sondern auch viel genauer.

Noch ein Spielzeug …

für den Garten.

cart

En Schürrjeskaar - würde der Rheinländer sagen

Mary hatte so ein Gartenkarre schon seit längerem haben wollen, um alles Mögliche [Pflanzen wie hier im Bild, Gartenerde, Dünger etc., aber auch die Wäsche zum Aufhängen auf der Leine] herumfahren zu können und nicht Alles tragen zu müssen, und ich glaube, ich werde auch gerne mit dem Wägelchen durch den Garten ziehen. [Jetzt fehlen mir nur noch Eimerchen, Schäufelchen und ein Sieb!!] Und so haben wir vorgestern in San Antonio im Gartencenter von Home Depot so ein Teil gekauft und heute habe ich es zusammengebaut. Und es sieht doch ganz putzig aus. Und ist auch wirklich nützlich, glauben wir. Für Vieles ist es günstiger als die Schubkarre, denke ich mal. Die Seitenwände kann man übrigens abklappen: dann kann das Ladegut auch über die Ladefläche hinausragen. Und sogar an unseren lawn tractor könnten wir es anhängen. Werden wir aber nicht, denn so weite Distanzen sind es ja nun doch nicht hier im Garten.

Wildschweine im Garten

Genauer gesagt, waren es allerdings keine Wildschweine, sondern Javalinas, die gestern morgen hier im Garten „vorbeigeschaut“ haben. Javalinas kommen hier immer mal wieder vorbei – in kleinerer und größerer Zahl – aber so aufdringlich wie gestern, und noch dazu am hellichten Tage [meistens kommen sie nämlich in der Abenddämmerung und des nachts vorbei] waren sie noch nie. Es waren diesmal nur drei, aber eines davon war doch ziemlich aggressiv. Auch das hatten wir noch nicht erlebt, dass ein Javalina nämlich mehr oder weniger auf einen Menschen losgeht. Meistens rennen sie weg, unter die Büsche und Bäume, wenn man sich ihnen nähert. Dieses hier aber kam auf uns zu. Na ja, es hat uns Gott sei Dank nicht richtig attackiert, kam aber Mary dennoch ganz schön nahe. Trotzdem hat sie es geschafft, ein paar Fotos zu schießen. Hier ist dann eines davon, wenn auch leider ein wenig unscharf, aber das darf man der Fotogräfin unter diesen Umständen wohl nachsehen.

javalinas

Unsere "wilden Besucher" - jedenfalls zwei davon

Buster und Sally waren natürlich ganz aufgeregt und haben gebellt, was das Zeug hält. Und „Buster the Brave“ ist auch durchaus drohend und bellend auf sie zugerannt. Er verteidigt eben sein Territorium gegen jeden Eindringling. Ich habe ihn zurückrufen müssen, als eines der Wildschweine – und das ist auch selten – auf ihn loszugehen drohte. Eigentlich sollte Buster ja gewarnt sein, denn vor etwa drei Jahren hat ihn einmal ein Wildschwein so erwischt, dass er es fast nicht überlebt hätte. Dr. Patton, unser Tierarzt, hat ihm damals 12 tiefe und stark blutende Wunden vernähen müssen und war sich gar nicht sicher, or er ihn durchkriegen würde. Eigentlich ist Buster ja vernünftig und zieht sich auf die Veranda zurück, wenn die Javalinas ihm zu nahe kommen, und ist da relativ sicher, denn normalerweise folgen sie ihm nicht ans Haus. Aber damals haben sie ihn wohl so gestellt, dass er nicht mehr ausweichen konnte. Oder eines war doch zu aggressiv. Und das habe ich auch gestern befürchtet. Ist aber eben gut gegangen. Ich hatte, während Mary mit Fotografieren beschäftigt war, allerdings schon einmal das Gewehr geholt und geladen. Ich hätte zwar nicht mit Schrot  [denn davon hätte ich mir nichts versprochen außer die Javalinas noch mehr zu reizen] auf sie geschossen, wohl aber in die Luft, um sie mit dem lauten Knall vielleicht zu vertreiben. Aber bevor ich soweit war, waren sie schon abgehauen. Mal wieder ein echt texanisches Erlebnis.

 

33 Grad

noch um 18:15 abends: das ist Südtexas! Heute hatten wir mal wieder einen Rekordtag. Noch nie war der erste April in San Antonio so heiß: 93 Grad Fahrenheit [= fast 34 Grad Celsius]. Und nicht der geringste Niederschlag in Aussicht. Dabei sollte eigentlich der April einer der regenreichsten Monate hier sein. Und auch der März war enttäuschend. Statt der normalen gut 65 Liter/Quadratmeter hatten wir sage und schreibe ganze 0,25! Wie es aussieht, sind wir mal wieder für ein Dürrejahr vorprogrammiert. Aber so ist da nun mal hier – muss man sich eben mit abfinden. Dabei sieht es natürlich wunderbar aus, wenn man den wolkenlosen blauen Himmel und den strahlenden Sonnenschein für sich nimmt. Nur wenn man drüber nachdenkt, ist es bei Weitem nicht mehr so idyllisch.