Sally und ihr Jagdtrieb

Wenn Sally …

Sally

Sally

… einmal vom Jagdfieber erfasst worden ist, setzt bei ihr der Verstand aus, so glaube ich jedenfalls. Gestern waren wir in San Antonio – dann sind die Hunde immer draußen – und sind erst spät abends heimgekommen. Und da erschien nur Buster. Sally habe ich dann mal kurz im Schein der Taschenlampe gesehen, als ich die Katzen gefüttert habe. Aber auch bei allem Locken und Zurufen wollte sie nicht ins Haus oder auch nur in die Nähe kommen. Später habe ich sie dann nahe bei immer wieder bellen hören. Und das ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass sie mal wieder ein Tier – vermutlich einen Waschbären – gestellt und auf einen Baum getrieben hat. Und dann hält sie darunter Wache und bellt jedesmal, wenn es sich bewegt. Nicht für Geld und gute Worte kann man sie da fortlocken. Wenn man sie an die Leine nimmt, klappt es jedoch normalerweise. Aber dazu hatte ich keine Lust. Ich wollte nun wirklich nicht im Dunkeln und in der Kälte nach ihr suchen. Apropos Kälte: Sally ist doch tatsächlich die ganze Nacht draußen geblieben – und das bei Temperaturen um den Gefrierpunk! Da kann ich nur sagen, „Silly Girl“! Und heute morgen gegen 8 war sie dann auf der Terasse und hat mit Bellen kundgetan, dass sie gerne reinwollte.

P.S.: Angenehmer Nebeneffekt des Ganzen war allerdings, dass kein Waschbär sich an unser Katzenfutter draußen gemacht hat!

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