Sonnenbrand

Dass man den auch im Winter kriegen kann, war mir ja schon – aufgrund leidvoller Erfahrungen beim Skilaufen – bekannt. Aber da war es im Gesicht. Dass man den aber auch beim Radeln im November auf den Oberarmen bekommen kann, das habe ich dann erst hier im südlichen Texas, und zwar gestern erfahren. Bevor es morgens um 8 bei (leichtem Frühnebel und Temperaturen so zwischen 15 und 18 Grad) losging, hatte ich zwar Sonnenschutzcreme [Sonnenschutzfaktor immerhin 50] aufgetragen, aber später kam doch die Sonne durch und dann sind mir während des Radelns [insgesamt mehr als 5 Stunden im Sattel] wohl die Ärmel des Trikots etwas hochgerutscht, und als ich mich später im Spiegel sah, hatte ich da ein richtiges rotes Band um die Oberarme. Und auch im Gesicht hatte die Sonne ihre Spuren hinterlassen. Ich vergesse eben immer wieder, dass wir hier auf einer Breite südlicher als Kairo – entsprechend der nördlichen Sahara – liegen. Und das macht sich eben in der Intensität der Sonne-/UV-Strahlung deutlich bemerkbar.

2 Gedanken zu „Sonnenbrand

  1. Hallo Brian,
    hab‘ ich mir schon gedacht. Und ich wollte Euch in „good ol‘ Germany“ ja nur neidisch machen. 😉
    Heute übrigens ist est bedeckt und kühler. Und mit etwas Glück könnten wir heute und morgen auch wenigstens etwas regen bekommen. Und Kühler wird es wohl de Woche über bleiben, wenn auch bei sonnigen Wetter, da eine arktische Kaltluftmasse aus Kanada im Anmarsch ist. Mal sehen, was da so kommt.
    Lg aus dem südlichen Texas,
    Pit

Lasst mal von Euch hören/lesen! Würde mich sehr freuen!

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