Streifschuss …

… aber nicht richtig, von einem Gewehr oder so, sondern vom Scheunendach – genauer gesagt, vom Anbau an der Scheune.

Als ich gestern, nachdem ich alle Wellblechpaneele abgenommen hatte, auch das Dachgerüst abbauen wollte, war ich wohl etwas unvorsichtig und bin beim letzten Hammerschlag [der den letzten Stützpfosten beseitigen sollte] zu nah am Dach stehen geblieben und so ist es dann beim Zusammenfallen auch auf mir gelandet. Gott sei Dank war es nur ein „Streifschuss“ auf der rechten Seite, mit einer kleinen Schürfwunde am Kopf und einigen blauen Flecken an der rechten Schulter und am rechten Arm. Ein etwas schwererer Balken ist mir aber auf dem Fuß gelandet, leider da, wo die Stahlkappe des Stiefels keinen Schutz mehr bietet, und das war weniger angenehm. Aber da es heute auch beim Gehen kaum noch schmerzt, hoffe ich mal, dass im Fuß nichts gebrochen ist. Ja ja, wie meine Mutter schon immer sagte, „Wo gehobelt wird, da fallen auch Späne.“

Der Abriss der Scheune geht weiter …

… und mittlerweile ist schon das gesamte Dach abgedeckt. Außerdem sind 3 Seitenwände fast vollständig offen, und nun bin ich, wie man auf dem folgenden Foto sieht, dabei, den Anbau abzureißen.

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Der Abriss macht Fortschritte

Und man sieht: je mehr vom Dach und von den Seitenwänden fehlt, umso windschiefer – und auch wackeliger – wird die gesamte Struktur. Hoffenlich fällt die Scheune nicht während der Abrissarbeiten unter mir zusammen!