„‚If I owned hell and Texas, …

… I’d rent out Texas and live in hell.‘ [General Philip Sheridan] There are times when I suspect there’s not much difference. It’s mid-September, so you think we might get some relief, but no; this is Texas, and the heat just keeps coming. It’s as if Texas simply refuses to accept that summer is winding down and fall is on the way, […].“

zitiert aus Exile Imaging, einem Blog mit ganz großartigen Bildern, nicht nur von Texas.

Nun, ganz so wie Sheridan würde ich es – zumindest in diesem Sommer – nicht sehen. Es war zwar durchaus (mal) heiß und (fast) immer entsetzlich schwül, aber insgesamt hatten wir nur wenige Tage mit über 100 Grad Fahrenheit [etwas über 38 Grad Celsius]. Und wir hatten auch genügend Regen, lt. Wetterbericht von gestern schon bis jetzt mehr als normalerweise im gesamten Jahr. Für den vergangenen Sommer hätte Sheridan wohl eherRecht gehabt, denn da waren es mehr als 50 Tage mit dreistelligen Temperaturwerten, und Regen war die ganz große Ausnahme.

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