chemische Keule gegen Ameisen

Ich weiß ja, es sind eigentlich nützliche Tiere, und man sollte sie nicht killen, aber manchmal ist das einfach unumgänglich, wenn wir unseren Rasen hier erhalten wollen. Wir haben nämlich zwei Sorten, die den Rasen auf unterschiedliche Weise schädigen.

Da sind zum einen die „fireants„, relativ kleine Viecher, die aber, wenn sie einen denn beißen, zunächst schmerzhafte und dann längere Zeit juckende Bisswunden hinterlassen, an denen sich kleine Pusteln bilden. Und wenn man die – ganz natürlicherweise und unbewusst – kratzt, können sie sich auch schnell entzünden. Aber nicht deswegen „verfolge“ ich sie, sondern weil sie einen kleinen Berg aufwerfen, da wo sie unterirdisch ihren Bau haben. Und diese aufgeworfene Erde überdeckt den Rasen und schädigt ihn an dieser Stelle.

Und dann sind da die noch größeren – ich weiß nicht, wie sie offiziell heißen. Die verursachen eine kreisrunde, etwas ein bis anderthalb Meter im Durchmesser große Stelle rund um das Eingangsloch zu ihrem unterirdischen Bau, an der absolut nichts wächst. Und auch das wollen wir nicht im Rasen. Sieht hässlich aus.

Also bin ich dann vorhin gerade mit Ameisengift rumgezogen und habe die Stellen „bedacht“, an denen Baue waren. Werde ich aber bestimmt noch an anderen Stellen tun müssen, denn man übersieht leicht etwas. Und außerdem kommen die fireants immer ganz besonders nach Regen. Da werden also – wir hatten vergangene Woche ja ein paar verregnete Tage – bestimmt noch Baue hochkommen.

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