„Coaching“ – …

… oder auch nicht. Sehr viel mit „Coaching“ war beim Termin mit der Anwältin wirklich nicht. Sie hat uns zwar ein paar der üblichen Fragen genannt, die beim Interview auf uns zukommen werden, und auch noch einmal bestätigt, dass wir – sollte der Beamte wirklich Zweifel hegen – auch getrennt zu denselben Fragen gehört werden würden, ansonsten aber ging es nur um die Belege, die wir noch einreichen müssen, um zu beweisen, dass wir auch wirklich zusammen leben. Die Anwältin meinte aber, dass es bei unserer doch ziemlich aufwendigen Hochzeit nicht wirklich Zweifel geben könne. Aber besser sei es doch, wenn wir z.B. noch Bestätigungen von Verwandten und Bekannten beibringen würden, dass wir auch wirklich zusammen leben. Und ich werde noch Gesichter lernen müssen: da wir auch Hochzeitsbilder beibringen (sollten), werde ich wohl gefragt werden, wer das dann jeweils ist. Und da habe ich, bei Mary’s doch großer Verwandtschaft hier, noch Einiges zu lernen. Ach ja, da fällt mir noch ein Detail ein: wenn wir getrennt befragt werden sollten, könnte eine Frage auch sein, wer in der letzten Nacht auf welcher Seite im Bett geschlafen hat!  😉

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