im Majestic Theatre in San Antonio: umwerfend komisch. Diesen Nachmittag mit Bill Cosby als Alleinunterhalter auf der Bühne des Majestic Theatre in San Antonio haben wir ganz außerordentlich genossen.
Bill Cosby …
Geschrieben von Pit am Sonntag, Januar 29, 2012
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Was mir hier fehlt, …
Geschrieben von Pit am Samstag, Januar 28, 2012
… ist Wurstaufschnitt wie im Bild oben. Da hat Texas – und ich glaube, nicht nur Texas, sondern die gesamten USA – nun wirklich nichts zu bieten. Selbst die sogenannten „German Delis„, sei es lokal oder im Internet, kann man getrost vergessen. Ein richtig geräucherter Schwarzwälder Schinken z.B. – um nur ein Beispiel zu nennen – ist hier absolut unbekannt. Dasselbe gilt übrigens auch für Käseaufschnitt: das Angebot da ist minimal.
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Update zu Sally
Geschrieben von Pit am Samstag, Januar 28, 2012
Vor ein paar Minuten hat Dr. Patton, unser Tierarzt, agerufen, um mitzuteilen, dass er mit der Behandlung von Sally fertig sei. Die Verletzungen waren wohl doch schlimmer, wie er sagte, als auf den ersten Blick zu erkennen gewesen war. Bei zwei der Wunden auf dem Rücken waren die Hauer der Wildschweine so tief eingedrungen, dass sie das Gewebe tief eingerissen hatten. Diese beiden Wunden hatten eine Drainage nötig gemacht. Er sagte weiterhin, Sally würde ein paar Tage ziemliche Schmerzen haben, wegen der tiefen Wunden, aber er sei sich ziemlich sicher, dass sie am Ende ok sein würde. Wichtig sei im Augenblick, durch Gabe von Antibiotika eine Infektion zu vermeiden. Daher wird er sie, wie schon vorher vereinbart, zumindest bis Montag in seiner Praxis behalten und nach ihr sehen. Und am Montag werden wir dann sehen, wie es weitergeht: ob sie nach Hause kann oder noch dableiben muss. Aber er war wirklich zuversichtlich, dass sie sich wieder ganz erholen wird.
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Sally …
Geschrieben von Pit am Samstag, Januar 28, 2012
…
… muss sich gestern am späten Nachmittags mit Javalinas angelegt haben. Wir waren gegen halb zwei Uhr nach San Antonio gefahren und hatten – wie immer, wenn wir längere Zeit nicht im Hause sind – Sally draußen gelassen [damit sie sich nicht im Hause "erleichtern" müsste], und als wir gegen halb sieben abends zurück kamen, war Sally nicht – wie sonst üblich – da, um uns schwanzwedelnd zu begrüßen. Was wir sahen, waren ein paar Tropfen Blut, sowohl auf vorderen Terasse als auch vor der Hintertür. Wir haben sie dann gerufen und haben auch – soweit das bei der einbrechenden Dunkelheit möglich war – auch das grundstück abgesucht, haben aber nicht die geringste Spur von ihr gefunden und auch nicht den geringsten Laut gehört. Während des ganzen Abends sind wir immer mal wieder nach draußen gegangen, haben aber kein einziges Lebenszeichen von ihr gesehen oder gehört – weder ihr Bellen noch das Kratzen an der Haustür, mit dem sie üblicherweise auf sich aufmerksam macht, wenn man auf ihr Bellen nicht schnell genug reagiert.
Wir haben uns natürlich zunehmend mehr Sorgen gemacht, bis dann, um kurz vor 9 Uhr heute Morgen, ein leises Kratzen an der Haustür mich aufhorchen ließ. Und da war sie, Sally, mit hängendem Kopf und leicht humpelnd. Die Wunden – ich schätze einmal, etwa 5 bis 8 – auf ihrem hinteren Rücken und oben auf ihren Hinterläufen waren unübersehbar, sahen aber auf den ersten Blick nicht so schlimm aus. Dass eine Behandlung notwendig sein würde, stand allerdings außer Zweifel, allein schon um eine Infektion zu verhindern. Für mich war außerdem klar, dass diese Wunden nur von den Hauern von Wildschweinen, d.h. Javalinas, herrühren konnten. Die Wunden – wie ich später gesehen habe, auch an ihren Vorderläufen – müssen ziemlich schmerhaft gewesen sein, denn sie wollte sich weder hinsetzen nur hinlegen, sondern nur stehen: armes Mädchen!
Ich habe also unseren Tierarzt, Dr. Patton, über seine Notrufnummer – denn es ist ja Samstag, also keine normale Sprechzeit – angerufen, und er war sofort bereit, sich Sally anzusehen. Ich habe Sally also hingebracht und er hat sie sich angesehen und meinte, die Wunden müssten alle gesäubert und einige wohl auch genäht werden. Und da sie dafür betäubt werden musste, musste er sie natürlich in der Praxis behalten, und zwar, wegen des Wochenendes, bis Montag. Aber das war mir natürlich nur recht, denn ich wollte sie ja gut versorgt wissen. Er meinte, Sally habe Glück gehabt, dass sie schneller war als die Javalinas und vor ihnen weglaufen konnte. (Fast) alle ihre Wunden waren ja am hinteren Teil des Körpers.
Wir sind, auch wenn sie ganz schön verletzt ist, natürlich froh, dass wir sie wiederhaben und dass wir sie haben versorgen lassen können. Buster hat da ja wohl – im vergangenen Juni – weniger Glück gehabt. Ich komme immer mehr zu der Überzeugung, dass er, als er damals in panischer Angst wegrannte, als ich zu nah bei ihm die Schrotflinte abgefeuert habe, auch einem Rudel Wildschweine in die Fänge geraten ist und dass sie ihm den Garaus gemacht haben: armer Kerl!
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Agatha Christie’s „The Mousetrap“ …
Geschrieben von Pit am Freitag, Januar 27, 2012
… haben wir uns gestern im Harlequin Dinner Theatre in San Antonio angeschaut und haben den Abend sehr genossen. Das Harlequin Dinner Theatre ist ein kleines Theater mit – ich schätze einmal – etwa 150 Plätzen mitten auf der Militärbasis Fort Sam Houston. Das Besondere daran ist, dass es vor jeder Aufführung ein Abendessen gibt. Man sitzt daher nicht, wie sonst im Theater üblich, in Reihen, sondern an Tischen. Das Theater ist bei der Anordnung übrigens sehr flexibel: die üblichen Vier-Personen-Tische können – für größere Gruppen – auch durchaus kombiniert werden. Ab 18:00 Uhr kann man erscheinen, dann sind Abendkasse und Bar offen, und ab 18:15 Uhr ist Einlass. Die Tische sind gedeckt, Getränke und Nachtisch werden serviert, für Salat und Suppe gilt Selbstbedienung, und für das Hauptgericht [es stehen immer drei Hauptgerichte - Fisch, Huhn und Rind mit Beilagen - zur Verfügung] geht man am Buffet vorbei und bekommt den Teller mit dem gewünschten Hauptgericht gefüllt. Eine ausführlichere Beschreibung des Menüs findet sich übrigens in der englischen Version dieses Eintrags. Man hat reichlich Zeit für das Abendessen, denn die Vorstellung beginnt erst um 20:00 Uhr.
Gestern Abend war das, wie gesagt, Agatha Christie‘s „Mousetrap“ – ganz leicht abgeändert. Es fehlte z.B. einer der Charaktere, Mr. Paravacini, und Detective Sergeant Trotter war in eine Frauenrolle umgewandelt – aber das tat dem Stück absolut keinen Abruch. Ebensowenig wie die Tatsache, dass man einige Szenen/Rollen etwas stärker komisch angelegt hatte. Uns hat es sehr gefallen. Die Abende im Harlequin Dinner Theatre sind immer wieder ein Genuss und wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Veranstaltung, eine Musikrevue unter dem Titel „And the Beat Goes on – The Harlequin Bandstand: Part 3 of the Golden Oldies Musical Revues Featuring the Fabulous 50s & Sensational 60s“ im März und April.
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- Spotlight: ‘The Mousetrap’ (mysanantonio.com)
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Die Bohrstelle gegenüber …
Geschrieben von Pit am Montag, Januar 23, 2012
… macht zwar nicht ganz so viel Lärm, wie wir ursprünglich befürchtet hatten, dafür bekommen wir aber, wenn der Wind aus dem Südwesten kommt, manchmal – und zwar wohl am meisten bei lauen Winden und hoher Luftfeuchtigkeit – die Abgase von den Dieselaggregaten da drüben doch schon ziemlich deutlich mit. Diese Aggregate – ich denke einmal, sie produzieren Strom, der dann für alle weiteren Maschinen benötigt wird – laufen rund um die Uhr. Und wie schon früher gesagt, der Lärm, den sie produzieren, ist so schlimm gar nicht, weil es eher ein ständiges leichtes Brummen im Hintergrund ist. Wenn allerdings Rohre verladen werden oder LKWs bzw. Kräne oder sonstige Maschinen rückwärts fahren und dabei ihr automatischs „beep – beep – beep“ hören lassen, so stört das schon mehr, auch wenn es eigentlich gar nicht sehr laut ist.
Und mal sehen, wie es um den Geruch bestellt sein wird, wenn, nach dem „Fracking“, die Ölquelle einmal in Produktion geht. Wie es scheint, werden wir aber insofern etwas Glück haben, als sowohl Öl als auch Gas in einer Pipeline abtransportiert werden, sodass nicht, wie an anderen Quellen, das Öl per Tanklaster abgefahren wird, das Gas aber nur abgefackelt. Das würde wohl mehr Geruch verursachen. Und wir hoffen auch, dass alle Leitungen so dicht sind, dass nicht der typische Schwefelgeruch des Rohöls zu stark wird – wie z.B. gar nicht so weit weg, in Luling, wo die gesamte Stadt nach Öl riecht.
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Neuer Reisepass
Geschrieben von Pit am Freitag, Januar 20, 2012
Heute war ich – mal wieder – in Houston, beim deutschen Konsulat, um einen neuen Reisepass zu beantragen. Mein alter läuft nämlich Ende April ab. Und das es bei Antragstellung im Ausland bis zu 12 Wochen dauern kann, ehe man den neuen Pass hat, wollte ich das Dokument auf jeden Fall rechtzeitig beantragen. Leider muss man mittlerweile, da der Pass auch biometrische Daten [z.Zt. sind es nur die Fingerabdrücke] enthält, persönlich auf dem Konsulat erscheinen und kann den Pass nicht mehr – wie früher – per Post beantragen. Und persönlich bedeutet für mich hier entweder Houston oder El Paso. Und da ist dann Houston doch ein wenig näher – auch wenn es immer noch 200 Meilen sind. Da mein Termin – den muss mnn sich übrigens per Internet besorgen – um 11 Uhr war und ich auf keinen Fall zu spät kommen wollte, bin ich dann schon gestern [und zwar über San Antonio, wo unser Radclub die allmonatliche Mitgliederversammlung hatte] nach Houston gefahren und habe dort in einem Super 8 Motel direkt am Katy Highway übernachtet. Von da aus war es dann heute morgen nur noch eine gute Viertelstunde zum Konsulat auf dem Post Oak Boulevard.
Auf dem Konsulat ging dann Alles glatt und relativ schnell, da ich die nötigen Unterlagen [alter Reisepass, texanischer Führerschein, Green Card, Geburtsurkunde, Heiratsurkunde und Abmeldebestätigung aus Deutschland] einschließlich Kopien beisammen hatte. Wofür man allerdings Kopien aller Unterlagen mitbringen muss, ist mir schleierhaft. Die Dame im Konsulat hat die Kopien mal gerade eines kurzen Blickes gewürdigt und sie mir dann wieder ausgehändigt. Ich hatte geglaubt, die würden zu den Akten genommen. Statt dessen wurden die Originaldokumente eingescannt und elektronisch archiviert. Vielleicht hat man ja auch nur den Stand der Webseite noch nicht den heutigen technischen Gegebenheiten angepasst. Ich weiß es nicht. Mir ist außerdem nicht klar, warum auch die Heiratsurkunde vorgelegt werden muss, da ein Pass ja keine Angaben über den Ehestand enthält.
Wie dem auch sein, da ich eben „sie alle beisammen hatte“, war die gesamte Prozedur in gut 10 Minuten vorbei und ich war gegen 11:35 Uhr wieder draußen, nachdem ich – natürlich – meinen Obolus für die Ausstellung des Passes entrichtet hatte. Die Gebühren enthalten – und das finde ich gut, da es mir eine erneute Fahrt nach Houston, nur um den Pass abzuholen, erspart – auch die Portokosten für die postalische Zusendung.
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Dürre(perioden) in Texas
Geschrieben von Pit am Sonntag, Januar 1, 2012
Das folgende Zitat habe ich gerade in Elmer Kelton‘s „The Time It Never Rained„, das ich gerade mit großen Vergnügen und Interesse lese, gefunden: „Other places might have several drouths in a single summer. Texas was more likely to have several summers in a single drouth. Drouth here did not mean a complete absence of rain. It meant extended periods of deficient rainfall, when the effects of one rain wore off long before the next one came so that there was no carryover of benefits, not continuity.”
Hoffen wir einmal, dass wir nicht eine wirklich länger andauernde Dürreperiode bekommen, wie in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, über die Kelton schreibt.
Wir hatten in 2011 übrigens 15,2 Zoll [das entspricht 386,08 Liter/Quadratmeter] und ist knapp die Hälfte des jährlichen Durchschnitts seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahre 1871, s. Monthly/Annual Average Precipitation, San Antonio/TX und Weather.com, Climate for San Antonio, Texas.
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Verwandte Artikel
- the time it never rained (hopeseguin2011.wordpress.com)
- Thinking about drought „survival“ (texasgreenreport.wordpress.com)
- Dry Season: The Texas Drought of 2011 – Collective Vision | Photoblog for the Austin American-Statesman (pitstexasexpatblog.wordpress.com)
- 11-11: Western review (Elmer Kelton) (snoekbrown.wordpress.com)
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Texanischer Wein
Geschrieben von Pit am Samstag, Dezember 31, 2011
Passend zum vergangenen Eintrag, hier noch ein paar Memerkungen zu Wein in Amerika im Allgemeinen und zu texanischem Wein im Besonderern:
Fangen wir einmal damit an, dass man hier kaum deutschen Wein – jedenfalls keinen, der meiner Meinung nach „trinkbar“ ist – bekommen kann. Was ich bisher gesehen habe, erschöpft sich fast ausschließlich in Massenprodukten wie Piesporter Michelsberg und Liebfraumilch. Ich frage mich immer, wie diese „liebe Frau“ so viel Milch haben kann.
Aber im Ernst: es ist schon verwunderlich, dass von diesen Weinen richtige Massen auf dem Markt sind. Aber etwas wirklich Besonderes, wie z.B. einen trockenen Frankenwein, noch dazu im Bocksbeutel, oder so etwas wie einen roten Spätburgunder aus dem Rheingau oder einen Kaiserstühler – um nur eine kleine Auswahl meiner „Wunschliste“ zu nennen – habe ich hier noch nie gesehen, auch nicht in den „besseren“ Weinläden.
Apropos „bessere Weinläden“: neulich war ich ganz überrascht, dass ich in einem H.E.B. Supermarkt [zugegeben, diese texanische Supermarktkette hat durchaus ganz unterschiedlich sortierte Filialen je nachdem sozialen Umfeld, in dem sie angesiedelt sind] in Lincoln Heights, einer der „besseren“ Wohngegenden von San Antonio, einem Supermarkt mir einem wirklich umfangreichen Weinsortiment, einen französischen Wein für sage und schreibe $408 [in Worten: vierhundertundacht Dollar!] fand.
Da habe ich mich dann einmal, einerseits als Geschenke und andererseits auch fir mich für die Feiertage, nach texanischen Weinen umgesehen. Die gönne ich mir nur zu besonderen Gelegenheiten, denn sie sind vergleichsweise teuer. So um die $10 muss man da schon mindestens für eine Flasche anlegen – und das ist mir für den Alltag etwas viel, Da begnüge ich mich dann schon eher mit kalifornischen Weinen – zugegeben, eher mit Massenprodukten, aber durchaus trinkbar. Die kalifornischen Weine fallen übrigens immer etwas lieblicher, d.h. mit mehr Restsüße aus, als vergleichbare deutsche – und auch als vergleichbare texanische. Dass die texanischen Weine im Durchschnitt relativ teuer sind, mag auch daran liegen, dass es sich hier um relativ kleine Weingüter handelt. Da lassen sich eben nicht durch große Umsätze die Preise reduzieren. Aber qualitativ können sie wirklich mit dem Rest der USA und auch mit europäischen Weinen mithalten.
Ein Wein, der ir ganz besonders gefallen hat, kommt aus Sisterdale, einem ganz kleinen Nest von nur 25 Einwohnern in der Texas Hill Country. Das Sister Creek Weingut – gegründet 1988 – sitzt übrigens in einer alten Baumwollmühle. Der Wein, den ich mir gekauft hatte, hat übrigens keinen Namen – jedenfalls nicht auf dem Etikett:
Auf der Weinliste des Hauses wird er geführt als „Cabernet Sauvignon – 3 Blend“ und beschrieben als „Red Bordeaux Meritage„. „Meritage“ ist – soweit ich es sehe – eine hierzulande übliche Bezeichnung für „Cuvee„. Und wenn sie ihn als „Red Bordeaux“ beschreiben, so kann ich nur sagen, er ist einem guten Bordeaux absolut gleichwertig. Und rote Bordeauxs sind ja nun auch mal Cuvees .
Da es mir immer ein Rätsel ist, wie Weinkenner Weine mit Worten wie „hat einen Hauch von Nussaroma“ oder so beschreiben, füge ich hier einfach das Etikett auf der Rückseite der Flasche hinzu:
Eine anderer Wein war ein Merlot vom Fall Creek Weingut, ebenfalls Texas Hill Country. Auch der war ausgezeichnet, wenn auch – als reiner Merlot natürlich – von ganz anderem Charakter.
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Mein neues „Fahrrad“
Geschrieben von Pit am Samstag, Dezember 31, 2011
Das hier ist eines der Weihnachtsgeschenke, die ich von Mary bekommen habe:
Das ist doch nun einmal ein wirklich schönes und außergewöhnliches Geschenk für einen radelnden Weinliebhaber, finde ich, und ich habe mich darüber riesig gefreut. Mary hat immer so gute und passende Geschenkideen – viel bessere als ich!
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